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Steuerungskreise

Das QM-System (QMS) der Universität Siegen sieht zwei Steuerungskreise vor, die sowohl für sich als auch aufeinander bezogen arbeiten:

Die standardbasierte Qualitätssicherung

Sie ist die zentrale Achse, an der sowohl die Steuerungsmaßnahmen als auch das Berichtswesen bidirektional entlang laufen, ist durch QM-Instrumente des Rektorats gegeben. Sie stützt sich auf gesetzliche Vorgaben, die EQA-Standards und auf die Qualitätsziele der Universität. Die universitätsweiten Qualitätsziele bilden dabei den Rahmen für die Q-Ziele der Fakultäten, Verwaltung und Einrichtungen sowie für die Operationalisierung auf allen Ebenen. Das Berichtswesen sorgt für den notwendigen Informationsfluss zwischen den Ebenen der Steuerungsverantwortung. Dieser Aufbau sichert neben den geeigneten Strukturen auch operativ die Verbindung des dezentralen QMS der Fakultäten und des ZLB mit dem zentralen QMS zu einem Gesamtsystem.


Standardbasierte QM-Instrumente im Bereich Studium und Lehre:

 


Die problemorientierte Qualitätssicherung

Sie läuft über ein Audit (Problemaudit) ab. In den Einrichtungen der Universität auffallende Probleme oder Handlungsbedarfe können allen QM-Gremien der Fakultäten, des ZLB und der Universitätsverwaltung oder zentral dem Qualitätszentrum Siegen (QZS) über das Ideen- und Beschwerdesystem gemeldet werden (Problemerfassung).  

Der Steuerungskreis Problemaudit ist nicht nur für den Bereich Studium und Lehre, sondern hochschulweit eingerichtet. Das Problemaudit umfasst vier grundlegende Arbeitsschritte:

Problemerfassung ➔ Problemaufbereitung ➔ Problemverteilung ➔ Erstellung von Arbeitsplänen