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Steuerungskreise

Das Qualitätsmanagementsystem weist eine dual angelegte Qualitätsstrategie auf. Ein Steuerungskreis basiert auf einer standardbasierten Qualitätssicherung, ein zweiter auf einer problemorientierten Qualitätssicherung. Der problemorientierte Ansatz ermöglicht jedem Mitglied und jeder Einrichtung der Hochschule die Benennung eines Problems oder eines Qualitätsmangels. Der standardbasierte Steuerungskreis bezieht die an deutschen Hochschulen gängigen Verfahren zur Qualitätsentwicklung und -sicherung ein.

Die standardbasierte Qualitätssicherung 

Sie ist die zentrale Achse, an der sowohl die Steuerungsmaßnahmen als auch das Berichtswesen bidirektional entlang laufen, ist durch QM-Instrumente des Rektorats gegeben. Sie stützt sich auf gesetzliche Vorgaben, die EQA-Standards und auf die Qualitätsziele der Universität. Die universitätsweiten Qualitätsziele bilden dabei den Rahmen für die Q-Ziele der Fakultäten, Verwaltung und Einrichtungen sowie für die Operationalisierung auf allen Ebenen. Das Berichtswesen sorgt für den notwendigen Informationsfluss zwischen den Ebenen der Steuerungsverantwortung. Dieser Aufbau sichert neben den geeigneten Strukturen auch operativ die Verbindung des dezentralen QMS der Fakultäten und des ZLB mit dem zentralen QMS zu einem Gesamtsystem.


Standardbasierte QM-Instrumente im Bereich Studium und Lehre:

 

 

Die problemorientierte Qualitätssicherung 

Die problemorientierte QS umfasst die Arbeitsschritte Problemerfassung, Problemaufbereitung, Problemverteilung und die Erstellung von Arbeitsplänen. Das QZS übernimmt für die ihm gemeldeten Probleme die Triage-Funktion und sammelt Informationen, um die monierte Problemlage bewerten zu können. Danach leitet es bei vorgegebenen und festliegenden Lösungswegen die Problemstellungen an die entsprechenden Hochschuleinrichtungen (z. B. Universitätsverwaltung, Fakultäten), bei fehlenden Lösungswegen an die entsprechenden Gremien weiter. Die Verteilung kann auch gegenläufig ablaufen, wenn die Mitglieder der QM-Gremien in den Fakultäten und im ZLB keine Lösung selbst erkannter Probleme erarbeiten können. In diesem Fall werden diese über das QZS an die entsprechenden Stellen zur Bearbeitung weitergeleitet. Das QZS unterstützt die Erarbeitung sachangemessener Arbeitspläne und achtet auf die zeitnahe Bearbeitung, die Praxisangemessenheit und Nachhaltigkeit der umgesetzten Maßnahmen. Diese Arbeitsschritte folgen dem Prinzip des PDCA-Zyklus bis eine befriedigende Lösung erarbeitet ist. Umgesetzt wird das Problemaudit über ein Beschwerdesystem, das es allen Hochschulangehörigen ermöglicht, innerhalb der Universität identifizierte Probleme oder Handlungsbedarfe zu benennen. Wichtig ist dabei die Vielfalt der Zugriffsmöglichkeiten, die besonders den Studierenden offenstehen, über:

  • QZS
  • AStA und die Fachschaften
  • Studierendenvertretung in den QM-Ausschüssen der Fakultäten und Fächer die Studierendenvertretung in den Senatskommissionen, dem Senat und im Lenkungsausschuss QM
  • die Qualitätskoordination in den Fakultäten sowie im ZLB
  • das Beschwerdemanagement der Universitätsverwaltung
  • die Studiengangverantwortlichen
  • die Dekanate
  • als ergänzendes Angebot wurde das „Ideen-/Beschwerdesystem“ auf der QM-Website eingerichtet.
 
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