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Uni-Konzept ausgezeichnet

Ideenwettbewerb für internationales Forschungsmarketing: Siegener Projekt „Pop Up University“ wird von der DFG gefördert.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zeichnet im Rahmen des Ideenwettbewerbs für Internationales Forschungsmarketing insgesamt acht Institutionen aus. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg erhält ein Preisgeld von 100.000 Euro, zudem werden sieben Institutionen mit jeweils 25.000 Euro für Pilot- oder weniger umfängliche Projekte prämiert – darunter auch die Universität Siegen. „Ein Dankeschön an die beteiligten KollegInnen in den Fakultäten und insbesondere an das International Office, die dieses Projekt initiiert und somit zum Erfolg geführt haben“, sagte Prof.in Dr. Petra M. Vogel, Prorektorin für Internationales und Lebenslanges Lernen. Die Preisverleihung soll in feierlichem Rahmen während des BMBF-Forums „Research in Germany“ am 19. Mai 2020 in Berlin erfolgen.

Eine Jury aus Expertinnen und Experten aus der internationalen Zusammenarbeit in der Wissenschaft, aus Kommunikation und Marketing sowie dem Wissenschaftsmanagement hob besonders die hohe Passgenauigkeit der Vorhaben zu den jeweiligen Einrichtungen, ihre strategische Einbettung in Internationalisierungsbestrebungen sowie ihre Vorbildwirkung hervor.

Die Projekt-Idee der Universität Siegen ist, eine temporäre Pop-Up Dependance auf dem Campus der Partneruniversität Tulsa in Oklahoma, USA, aufzubauen. Die temporäre Zweigstelle soll Workshops, Sessions und Science Slams anbieten. Der inhaltliche Fokus ist dabei interdisziplinär ausgerichtet und umfasst die Schwerpunktbereiche der Hochschule. So sollen neue Impulse für die Partnerschaft mit Tulsa gesetzt, sowie die Markenbildung und internationale Sichtbarkeit der Hochschule gestärkt werden.

Die acht ausgezeichneten Konzepte sollen dazu beitragen, die Sichtbarkeit und Attraktivität deutscher Forschungsstandorte international zu steigern und zum Beispiel hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Kooperationen mit Deutschland oder für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland zu gewinnen. Alle Preise werden aus Sondermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.

Der Ideenwettbewerb ist Teil der Initiative „Research in Germany“, dem zentralen Marketing für den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland. Die Initiative wird vom BMBF finanziert und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst, der DFG, der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Internationalen Büro des BMBF umgesetzt. Die fünfte und vorerst letzte Runde des Ideenwettbewerbs „Internationales Forschungsmarketing“ wird im Mai 2020 ausgeschrieben.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ finden Sie hier.