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Positives Fazit zu digitaler Lesung

Die Aktion "Eine Stadt liest ein Buch" fand aufgrund der Corona-Pandemie das erste Mal digital statt.

In diesem Jahr ist alles anders. Diesen Satz kann man nahezu überall hören, denn seit Beginn der Corona-Pandemie musste in vielen Bereichen umgedacht werden und Veranstaltungen konnten nicht mehr wie geplant stattfinden. So haben auch die Organisatoren von Stadt Siegen und Universität Siegen die seit 2009 jährlich durchgeführte Aktion „Eine Stadt liest ein Buch“ komplett in den digitalen Raum verlegt. In den Vorjahren diente das Apollo-Theater in Siegen als Veranstaltungsort.

Per Videokonferenz wurde die Lesung mit dem Kinder- und Jugendbuchautor Frank Maria Reifenberg am Montag aus Köln live in Schulklassen der Krönchenstadt übertragen. Dies kam bei den Teilnehmenden gut an. Während der Lesung „besuchten“ insgesamt neun Schulklassen den Autor virtuell in seiner Werkstatt. Erstmals wurden bei der Aktion zwei Romane gelesen: das Kinderbuch „Lenny unter Geistern“ von Reifenberg sowie das Jugendbuch „Ocean City“ des Autorenduos R.T. Acron (Frank Maria Reifenberg und Christian Tielmann). Alle jungen ZuhörerInnen erhielten ein persönliches Buchexemplar.

Zu Beginn begrüßte Bürgermeister Steffen Mues die Anwesenden: „Wir freuen uns, den Kindern und Jugendlichen trotz Corona auch in diesem Jahr wieder ein Leseabenteuer ermöglichen zu können.“ Auch die OrganisatorInnen zogen ein positives Fazit. „Auch in der Pandemie ist Lesen systemrelevant. Die Schulen waren sehr gut vorbereitet und hatten sich mit den Büchern auseinandergesetzt“, so Dr. Jana Mikota von der Uni Siegen. Auch wenn es eine Herausforderung gewesen sei, erstmals eine digitale Autorenlesung in diesem Rahmen umzusetzen, sei alles gut gelaufen.

Ansprechpartnerin:
Dr. Jana Mikota
Tel.: 0271-740 2099
mikota@germanistik.uni-siegen.de