..
Suche
Hinweise zum Einsatz der Google Suche
Personensuchezur unisono Personensuche
Veranstaltungssuchezur unisono Veranstaltungssuche
Katalog plus
/ mb / shm / forschung /
 

Forschung

 
 

Forschungsschwerpunkte:

  • Schwingungsbasierte Zustandsüberwachung zur Schadensidentifikation, modellgestützte Schadenslokalisation und Restlebensdauerprognose
  • Automatisierte Sensorfehlererkennung in Monitoring-Systemen
  • Messtechnische Systemidentifikation, output-only-Modalanalyse
  • Entwicklung von Schadensüberwachungsmethoden basierend auf Schwingungsmonitoring, Ultraschalltechniken, Akustischer Emission und Elektromechanischer Impedanz
  • Population / Fleet-Monitoring

Forschungsprojekte:

Integrierte Strukturüberwa­chung von CFK-Flugzeugstrukturen unter realisti­schen Randbedingungen – Kombinierte Akustische und Modale Strukturüberwachung (KamoS),

  • Teilvorhaben: Schwingungsbasierte Strukturveränderungserkennung
  • Förderkennzeichen 20Q1725D
  • Projektzeitraum: 01.07.2018 – 30.06.2021
  • gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
forschungspartner
 
 
In-situ Monitoring von Grouted Joints bei Offshore-Windenergieanlagen (In-Situ-WIND) 
 
  •  Teilvorhaben: Schwingungsbasiertes Monitoring von Groutverbindungen und Verfahrenssynthese
  • Förderkennzeichen 03EE3023B
  • Projektzeitraum: 01.06.2020 – 31.05.2023
  • gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
insituwind_bild1

Condition Monitoring für Industrie-Härteöfen

  • Projektzeitraum: 01.01.2020 - 31.12.2020
  • Auftragsforschungsprojekt mit der Firma IVA Schmetz GmbH

 

Interne Forschungskooperationen:

Die Forschung am Lehrstuhl zielt darauf ab, praxistaugliche Zustandsüberwachungsverfahren zu entwickeln. Insbesondere die Kompensation der Umgebungseffekte auf die Schädigungsmerkmale oder oft vorkommende inverse Probleme bei der Anwendung von modellgestützten Verfahren sind heute noch nicht vollständig und zufriedenstellend gelöst. Weiterer Forschungsbedarf besteht bei der Entwicklung von neuartiger Sensorik für SHM. Eine neue Forschungsrichtung bzgl. SHM ist das Flotten- oder Population-Monitoring. Hier werden mehrere Monitoringobjekte gleichzeitig mit vernetzten SHM-Systemen, bestehend aus unterschiedlicher Hardware und verschiedenartiger Sensorik und mit umfassenden Algorithmen zur Datenanalyse, überwacht. Die Zusammenhänge zwischen den Informationen unterschiedlicher Systeme werden zu wesentlich zuverlässigeren Aussagen über den Schädigungszustand und die Lebensdauererwartung einzelner Strukturen führen, als es heute möglich ist. Diese Themen werden in enger interdisziplinären Kooperationen mit den benachbarten Fachgebieten und Fakultätseinrichtungen wie

  • Mess- und Regelungstechnik: bei der Anwendung von Mustererkennungsansätzen und Machine Learning-Techniken in der Zustandsüberwachung
  • Werkstofftechnik: bei der Schadenscharakterisierung und Entwicklung neuer Materialien
  • Zentrum für Sensorsystemen (ZESS): bei der Entwicklung und Anwendung von neuartigen Sensoren für die Zustandsüberwachung

 erforscht und praxistauglich umgesetzt.