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Eine gemeinsame Research-Alumni-Initiative

Über die große positive Resonanz auf die in dieser Form (bislang) einzigartige Projektwoche für Forscher-Alumni aus aller Welt freut sich das Projektteam der beteiligten sechs Universitäten und Einrichtungen.

"Es ist ein Pilotprojekt und war für uns eine Premiere", erläutert Dr. Susanne Padberg von der Universität Siegen mit Blick auf das besondere Format und die Kooperation bei der Einwerbung von Fördergeldern. "Wir haben erstmals einen gemeinsamen Antrag beim Deutschen Akademischen Austauschdienst gestellt und gut zusammengearbeitet", ergänzt Jella Friedrich (Universität Heidelberg). "Unser Ziel war es, gezielt die Beziehungen zu unseren internationalen Research Alumni zu stärken und auf sie aufmerksam zu machen. Das Angebot sollte eine nachhaltige Bereicherung für sie darstellen und zugleich über die Verbindung zu der jeweiligen Institution hinausweisen", so Frank Hasenstab (Universität zu Köln).

Für die Umsetzung ihres ehrgeizigen Plans taten sich die Unis Siegen, Köln, Heidelberg und Münster mit dem KIT und DFKZ zusammen und brachten den umfassenden Antrag auf den Weg. Mit Erfolg. Mit den bewilligten Mitteln konnte die Woche für die 24 Forscher-Alumni in Köln und Heidelberg finanziert werden. Die "Ehemaligen", die eine Zeit lang an einer der beteiligten Einrichtungen forschten, kamen dabei mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der deutschen Hochschulrunde in Austausch und erhielten auch Einblicke in Exzellenzbereiche mit international renommierten Expertinnen und Experten.

Die gemeinsame Research-Alumni-Initiative entstand, nachdem Ende 2018 die anfängliche Förderung der Alexander von Humboldt-Stiftung für die Netzwerk-Arbeit entfallen war. Es stellte sich die Frage, wie eine Kooperation der Beteiligten auch ohne dieses "Funding" in den Hochschulalltag integriert werden könnte. Es bildete sich eine Arbeitsgruppe, woraus ein Kernteam aus sechs Partnern die Initiative für ein gemeinsames Projekt ergriff - und den DAAD durch den erfolgreichen Antrag für eine Research Alumni-Projektwoche ins Boot holten. Mit Blick auf Schwerpunktbereiche aller Beteiligten wählte man Digitalisierung und Gesundheit als gemeinsamen Themen-Nenner für eine Projektwoche und die teilnehmenden Research Alumni. (mwi)

Bild des Organisationsteams in Köln.

Hinweis: Zum Kernteam der gemeinsamen Research Alumni Initiative mit den beteiligten deutschen Universitäten und Institutionen gehören - auf dem Foto 4.v.l. - Dr. Susanne Padberg (Alumni Relations, Universität Siegen) und - auf dem Foto 7.v.l. - Dr. Nina Fenn (Welcome Center, Universität Siegen), Audrey Busch (Koordination Forscher-Alumni-Strategie, Universität Münster),- auf dem Foto 4.v.l. - Frank Hasenstab (International Office, Universität zu Köln) und - auf dem Foto 6.v.l. - Jella Friedrich (Heidelberg Alumni International, Universität Heidelberg), - auf dem Foto 2.v.l. - Oliver Kaas (KIT INTL Karlsruher Institut für Technologie) und Sally Böhm, - auf dem Foto 5.v.l. - Marion Gürth und Dr. Barbara Janssens (DKFZ, Career Systems & Alumni Relations,Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg).

Martina Windrath, freie Journalistin, Köln

Hier zu unserem Rückblick der Projektwoche.
Hier zu einem Interview mit Prof. Dr. Christoph Strünck.
Hier zu einem Blick in die Praxis mit Research-Alumni-Portraits und ihren Forschungsschwerpunkten.
Hier zu einem Interview mit dem Heidelberg-Alumnus Felipe Mejia-Medina aus Kolumbien.
Hier zu einem Rückblick der Uni Heidelberg.

Logo des deutschen akademischen Austauschdienst.

Die Projektwoche wurde vom DAAD mit Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

 
 
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