Shared Resources Directory
Das Shared Resources Directory (SRD) ist eine einfache und übersichtliche Plattform, die Forscherinnen und Forscher sowie Lehrende im gesamten ATHENA-Netzwerk unterstützt. Es dient als Knotenpunkt, um neue Ideen zu fördern, die Zusammenarbeit zu stärken und die Kapazitäten sowie Forschungsbereiche unserer Community zu erkunden.
Die ATHENA Aktivitäten zu gemeinsamer Forschung und Lehre sind in thematischen Clustern organisiert. Innerhalb der Cluster können im SRD neue Ideen eingereicht, laufende Projekte erkundet und Kooperationen mit Kolleginnen und Kollegen im gesamten Netzwerk initiiert werden. Projekte oder Ideen außerhalb der Cluster-Themen sind in der „Sandbox“ willkommen!
Um auf das SRD zuzugreifen, loggen Sie sich einfach mit Ihrer Universitäts-E-Mail-Adresse ein (der Zugang ist nur für ATHENA-Mitglieder möglich)!
ATHENA Cluster
Zur Koordination der Kooperationsprojekte in Forschung und Lehre haben die ATHENA Partnerhochschulen thematische Cluster geformt, die unsere gemeinsamen Schwerpunkte für eine fachübergreifende und konzentrierte Umsetzung bilden.
Erforschung innovativer digitaler Lösungen zur Verbesserung von Bildungs- und Forschungszugängen
Die digitale Transformation verändert die Art und Weise, wie wir Informationen erhalten, kommunizieren, lernen, arbeiten und konsumieren – im Grunde genommen, wie wir leben. Das Hub treibt die fortlaufende digitale Transformation aktiv voran und nutzt dabei Technologien wie Edge-Intelligenz, Künstliche Intelligenz, Nanoelektronik, eingebettete Systeme, Softwareentwicklung und IKT. Ziel ist es, den technologischen Fortschritt zu nutzen, um die regionale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Wohlstand zu schaffen und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Dabei verpflichtet sich das Hub, die digitale Transformation auf sozial verträgliche Weise zu gestalten, im Einklang mit grundlegenden Werten.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Ioan Todinca, Universität Orléans
Färderung umweltfreundlicher Produktionsmethoden und nachhaltiger industrieller Praktiken
Mit einem Fokus auf Branchen wie Metallverarbeitung, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, Chemie, Pharma, Automobilindustrie und Textilien unterstützt das Sustainable Production Hub den ökologischen Wandel der Industrien des sekundären Sektors innerhalb der ATHENA-Ökosysteme. Es integriert Konzepte wie Industrie 4.0, zirkuläre Wirtschaftssysteme, CO₂-neutrale Fertigung, intelligentes Recycling, Ressourceneffizienz und intelligente (Energie-)Materialien sowie Wasserstofftechnologie.
Ansprechpartner: Joanna Czarnecka, Maria Curie-Skłodowska University
Förderung von Forschung in Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden
Angesichts der globalen Herausforderung, bei wachsender Bevölkerung und begrenzten Ressourcen ein gesundes Leben zu ermöglichen, konzentriert sich das Health and Wellbeing Hub auf die Entwicklung und Nutzung fortschrittlicher medizinischer und landwirtschaftlicher Technologien. Zu den Aktivitäten gehören mobile digitale Medizin, Gesundheit in ländlichen Regionen, Landwirtschaft 4.0, Lebensmittelsicherheit, unterstützende Technologien, allgegenwärtige Erkennung und Beseitigung von Schadstoffen – angepasst an den lokalen Kontext der ATHENA-Ökosysteme.
Ansprechpartnerin: Patricia Reboredo Rodríguez, Universität Vigo
Ausgerichtet auf die interdisziplinäre Verknüpfung von Bildung, Forschung und wirkungsorientierten Aktivitäten
In diesem Cluster vereinen wir Bereiche wie Medien und Kommunikation, digitale interaktive Medien, Kulturmanagement, Kunst, Bildung, Kulturerbe, digitales Marketing, AR/VR-Lösungen, virtuelle Produktion, kreatives Unternehmertum, Werbung, Branding, kreatives Schreiben, Verlagswesen, Übersetzung und zahlreiche weitere Disziplinen. Vier zentrale thematische Richtungen mit großem Kooperationspotenzial sind: Kulturerbe, Digitale Geisteswissenschaften, Digitale Medienproduktion mit KI sowie Film- und visuelle Produktion. Die interdisziplinäre Ausrichtung macht dieses Cluster zu einem idealen Bereich, um Innovation zu fördern und eine dynamische, vielseitige Plattform für Zusammenarbeit zu schaffen.
Ansprechpartnerin: Angelė Tamulevičiūtė-Šekštelienė, Vilnius Gediminas Technical Universität