Direkt zum Inhalt
Direkt zum Inhalt

Entwicklung eines innovativen Verfahrens zur Qualitätsprüfung von Verbundsicherheitsglas

Projektbeschreibung

Verbundsicherheitsglas

Am Lehrstuhl für Tragkonstruktion wird gemeinsam mit dem Unternehmen Glas Schneider GmbH & Co. KG aus Hachenburg ein innovatives Verfahren zur Qualitätsprüfung für die Herstellung von Verbundsicherheitsglas als Grundlage für die erfolderliche Zuverlässigkeit der Selbstüberwachung und damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Produktionsprozesses entwickelt.

Die baurechtliche Umstrukturierung durch die Muster-Verwaltunsvorschrift Technische Baubestimmungen erfordert neue Verfahren für die zukünfitige Qualitätssicherung. Die bisherigen Prüfungen gelten nur für Zwischenschichten aus Polyvinylbutyral und liefern keine auf das Endprodukt übertragbaren Ergebnisse in Echtzeit.

Es ist deshalb die Übertragung der vorhandenen Verfahren auf andere Zwischenschichtmaterialien sowie die Entwicklung eines neuartigen zerstörungsfreien Verfahrens geplant. Dazu wird der mögliche Einsatz von technologischen Verfahren aus angrenzenden Bereichen der Fertigungstechnik untersucht, zu denen bisher keine spezifischen Erfahrungen für Glas im Bauwesen vorliegen.

Informationen

Projekttitel: Entwicklung eines innovativen Verfahrens zur Qualitätsprüfung von Verbundsicherheitsglas

Projektleitung: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Thorsten Weimar

Projektbearbeiter: M.Eng. Christian Hammer

Projektpartner:  Glas Schneider GmbH & Co. KG, Hachenburg
Projektförderer: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Berlin

Projektträger: AiF Projekt GmbH, Berlin
Projektform: ZIM-Kooperationsprojekt
Projektlaufzeit: 01/2019 bis 12/2020   

 

Glas Schneider GmbH & Co. KG

 

 

Das Projektteam

Weimar Thorsten_Foto

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Thorsten Weimar

Professor
Christian Hammer_Foto

Christian Hammer M.Eng.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter