Mensch und Technologie im Wandel
Positionspapier “Human cognition and emotion in the face of digital and robotic interfaces: Lifespan perspectives” im Rahmen des 54. DGPs Kongresses in Luxemburg vorgestellt
Wie verändern digitale und robotische Schnittstellen unser Denken und Fühlen? Ein Positionspapier beleuchtet diese Fragen aus einer Perspektive über die gesamte Lebensspanne.
Dr. Thorsten Kolling präsentierte ein Positionspapier auf dem 54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Luxemburg. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen nach den Auswirkungen des technologischen Wandels auf menschliche Denk- und Emotionsprozesse vom Säugling bis zum älteren Menschen.
Dr. Thorsten Kolling (AOR) nahm an dem 54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie teil, der vom 7.-10.2026 in Luxemburg stattfand. Die Konferenz wird alle zwei Jahre ausgerichtet und stand dieses Mal unter dem Schwerpunkt „Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz und Klimawandel“.
Im Rahmen des Kongresses hielt Thorsten Kolling einen zusammenfassenden Überblicksvortrag mit dem Titel “Human cognition and emotion in the face of digital and robotic interfaces: Lifespan perspectives”. Darin beschäftigte er sich mit Fragen des technologischen Wandels auf menschliche Denk- und Emotionsprozesse vom Säugling bis zum älteren Menschen.