Der Tag richtete sich an den wissenschaftlichen Mittelbau aller theologischen Disziplinen sowie an interessierte Wissenschaftler*innen aus benachbarten Fächern.
Mit den Workshops zu den Themen „Trans*“, „Serien und Sport“ und „Körperbezogene Memes“ von Stephanie Bayer, Carolin Hohmann und Johannes Härting eröffnete der Tag unterschiedliche Perspektiven in Bezug auf die Bedeutung und Wahrnehmung von Körpern im öffentlichen Raum. Besonders positiv erlebten die Teilnehmenden die Phasen des gemeinsamen Forschens und Diskutierens in einer offenen und kollegialen Atmosphäre.
Am Nachmittag bot sich zudem die Gelegenheit, (inter) nationale Kontakte zu knüpfen und neue Verbindungen im eigenen Netzwerk zu schaffen. Die intensive Austausch und die persönlichen Begegnungen machten die Veranstaltungen zu einem bereicherndem Forum für alle Beteiligten.