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Rektorat auf der GAIN26 in San Francisco

Die Universität Siegen bringt sich in den internationalen Austausch um wissenschaftliche Talente ein: Gemeinsam mit NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes und weiteren Hochschulleitungen aus dem Land nahmen Rektorin Prof. Dr. Stefanie Reese und Prorektorin Prof. Dr. Petra M. Vogel an der GAIN26 teil

Von links: Prof. Dr. Angelika Epple (Rektorin Uni Bielefeld), Prof. Dr. Stefanie Reese (Rektorin Uni Siegen), Ina Brandes (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen) und Prof. Dr. Birgitta Wolff (Rektorin Uni Wuppertal).

Von links: Prof. Dr. Angelika Epple (Rektorin Uni Bielefeld), Prof. Dr. Stefanie Reese (Rektorin Uni Siegen), Ina Brandes (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen) und Prof. Dr. Birgitta Wolff (Rektorin Uni Wuppertal).

Wie lassen sich internationale Wissenschaftstalente für Deutschland gewinnen? Welche Perspektiven bietet der Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen – und was kann Deutschland von erfolgreichen Innovationsökosystemen in den USA lernen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der GAIN26 in San Francisco. Auch die Universität Siegen war vertreten: Rektorin Prof. Dr. Stefanie Reese nahm gemeinsam mit der Prorektorin für Nachwuchs, Diversity und Internationales, Prof. Dr. Petra Vogel, sowie weiteren Hochschulleitungen aus Nordrhein-Westfalen an der Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) teil. Ein starkes Zeichen für den heimischen Hochschulstandort war zudem die Teilnahme von NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes.

Die GAIN ist die größte Netzwerkveranstaltung für deutsche Wissenschaftskarrieren außerhalb Europas. Vom 21. bis 23. August kamen in San Francisco internationale Postdocs und Nachwuchswissenschaftler*innen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Förderorganisationen sowie Vertreter*innen aus Wissenschaft und Politik zusammen. Ziel war es, internationale Talente für Karrierewege in Deutschland zu gewinnen und die Vernetzung zwischen Wissenschaftler*innen und deutschen Forschungseinrichtungen zu stärken.

Für die Universität Siegen bot die GAIN26 zugleich die Gelegenheit, ihre Perspektiven in die Gespräche der Universitätsallianz UA11+ einzubringen. Die Allianz mittelgroßer, forschungs- und transferstarker Universitäten setzt sich gemeinsam für die Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftsstandorts ein und nutzte die GAIN unter anderem zur internationalen Vernetzung und zur Entwicklung gemeinsamer Initiativen. Neben dem Austausch über wissenschaftliche Karrierewege ging es in San Francisco auch um die Frage, wie Forschung, Innovation und Transfer noch stärker miteinander verbunden werden können. Gerade der Blick auf das Innovationsökosystem der Bay Area lieferte dabei wichtige Impulse.

„Besonders beeindruckend finde ich die enorme Geschwindigkeit, mit der aus Ideen Innovationen und konkrete Geschäftsmodelle entstehen. Ebenso inspirierend ist die Selbstverständlichkeit, mit der Netzwerke geknüpft und genutzt werden. Davon können wir viel für den Wissenschafts- und Innovationsstandort Deutschland mitnehmen. Und natürlich auch für unsere UA11+“, sagt Rektorin Prof. Dr. Stefanie Reese zu ihren Eindrücken aus San Francisco.

Auch die Wissenschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Brandes, nutzte die GAIN26, um gemeinsam mit den Hochschulen für die Karriere- und Forschungsmöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen zu werben. Insgesamt zwölf Rektorinnen und Rektoren sowie Präsidentinnen und Präsidenten nordrhein-westfälischer Hochschulen nahmen an der Tagung teil. Das Land stellte unter anderem sein Rückkehrprogramm für Spitzentalente und die Innovationsprofessuren vor.

Im Anschluss an die GAIN in San Francisco besuchte Rektorin Prof. Reese auf Einladung von Ministerin Ina Brandes gemeinsam mit Rektorinnen und Rektoren weiterer NRW-Hochschulen die Stanford University und das Silicon Valley. Auf dem Programm standen inspirierende Einblicke in Stanfords Gründerkultur – vom Start-up-Accelerator StartX bis hin zu Strategien, wie aus universitärer Forschung erfolgreiche Ausgründungen entstehen.

Uni-Rektorin Prof. Dr. Stefanie Reese beim Besuch der Stanford University.

Uni-Rektorin Prof. Dr. Stefanie Reese (2.v.r.) zusammen mit Ministerin Ina Brandes und Rektor*innen weiterer NRW-Hochschulen beim Besuch der Stanford University.

Uni-Rektorin Prof. Dr. Stefanie Reese beim Besuch der GAIN26 in San Francisco
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