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Resümee zum Review Homeoffice - Mobiles Arbeiten und gelebte Präsenz

Schriftzug "Review" auf Holzwürfeln vor Laptop in Meetingzone

Die Ergebnisse kurzgefasst:

  • Die Beteiligung mit mehr als 500 vollständigen Antworten aus allen Bereichen war sehr erfreulich: 60% Verwaltung, 40% Wissenschaft.
  • Flexibles Arbeiten ist breit angekommen: ca. 88% der Teilnehmenden an unserer Umfrage arbeiten in irgendeiner Form mobil bzw. im Homeoffice, nur 12% ausschließlich vor Ort.
  • 94% haben Interesse an mobiler Arbeit.
  • Homeoffice wird als hoch effiziente Arbeitsform erlebt.
  • Zusammenarbeit und Führungsunterstützung werden grundsätzlich und überwiegend positiv bewertet.
  • Die möglichen Gestaltungsspielräume ergeben sich für die Themenfelder Feedback-Kultur und Information, Fairness & Transparenz in der Umsetzung der Rahmenvereinbarung, Prozessoptimierung und klare Kommunikation, IT, Tools & Telefonie, attraktive Arbeits- und Kollaborationsräume sowie interaktive Formate und Campus-Services.

Die aus dem Feedback ableitbaren und kurz- bis mittelfristig realisierbaren Handlungsoptionen lassen sich fokussieren auf Maßnahmen:

  1. zur Verbesserung der Kommunikation bzw. Information über die Homeofficeregelung,
  2. zur Digitalisierung des Antragsprozesses,
  3. zur Schulung von Best Practices in der Zusammenarbeit von hybriden Teams,
  4. zur Unterstützung einer effektiven Meetingkultur (i.e. einheitliche Standards) und
  5. zur Überprüfung der Arbeitszeitregelung.

Ideen und Überlegungen, deren potenzielle Umsetzung mit einem erheblichen konzeptionellen und planerischen Aufwand einerseits und hohem finanziellem Engagement andererseits verbunden sind, wurden in einem Themenspeicher zusammengefasst. Diese sollen auf Machbarkeit überprüft, weiter strukturiert und – wenn möglich - konkretisiert werden.

Die wesentlichen Themenbereiche heben ab auf:

  • die technische Grundausstattung für mobiles Arbeiten,
  • das Verbesserungspotenzial im Bereich von Telefonie und Telekommunikationstools,
  • die Weiterentwicklung bestehender Raumkonzepte sowie weitere Verbesserungen in der Campus-, Service- und Verkehrsinfrastruktur,
  • die Erweiterung von Kollaborations-/Planungsinstrumenten und
  • eine einheitliche Campuskultur  (i.e. gemeinsames Verständnis zu Führung und Zusammenarbeit).

Die Zusammenarbeit an der Universität Siegen hat sich mit der Einführung mobiler Arbeitsformen merklich verändert und somit eine insgesamt gut funktionierende Kultur flexiblen Arbeitens etabliert. Weitere Verbesserungspotenziale ergeben sich mit Blick auf die Teamsteuerung und -planung wie auch auf die effektive Ausgestaltung von Meetings.

Auch werden das noch konsequentere Zusammenspiel von flexibler Arbeitsorganisation, vorausschauender Entscheidungs- und attraktiver Präsenzkultur relevante Voraussetzung für den nachhaltigen Erfolg einer zukunftsfähigen Arbeitskultur sein. 

Die Ergebnisse im Detail

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Klaus Langenstein
Laptop auf Schreibtisch im Homeoffice