Dr. des. Andrea Neugebauer
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Abgabe von Prüfungsleistungen - bitte als PDF Datei per Mail an mich.
- Sollten Sie noch zum 31.3. in die neue FPO Sozialwissenschaften wechseln wollen, denken Sie daran, dass vor der Anrechnung ein Wechsel beantragt werden muss (www.uni-siegen.de › aenderungsantrag_antrag_auf_umschreibung)
- Für die Anrechnung Ihrer Leistungen bedarf es ausgefüllter Anträge, die alle Leistungen, die angerechnet werden sollen, umfassen und einer aktuellen Leistungsübersicht. (…/phil/pruefungsamt/anerkennung-beantragen )
- Planen Sie ein, dass Ihre Anträge nach der Bearbeitung vom Prüfungsausschuss geprüft werden müssen.
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Bitte wählen Sie einen Termin, nennen Sie kurz Ihr Anliegen. Teilen Sie mir unbedingt mit, ob Sie persönlich oder per Web-Ex "kommen" wollen.
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Während des Semesters können Sie mich persönlich (in meinem Büro) oder online treffen, während der Semesterferien i.d.R. nur online über webex.
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Vita
- 1982 Studium der Neueren deutschsprachigen Literaturwissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität, Frankfurt am Main.
- 1987 Abschluss M.A
- 1992 Angestellte in Stadtarchiv und Museum der Stadt Rüsselsheim.
- 2005 Ergänzungsprüfung für die Promotion in Soziologie.
- 2007 Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung.
- 2011 Lehrbeauftragte Fachbereich Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Fulda.
- 2017 Abschluss des Promotionsverfahren, Dr. phil.
- 2017 Wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsprojekt „Jenseits der gläsernen Decke. Professorinnen zwischen Anerkennung und Marginalisierung“. TU Darmstadt.
- 2018 Lehrkraft für besondere Aufgaben, Uni Siegen.
Fachgebiete und Lehre
- Armut im Kindes- und Jugendalter
- Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus: Theorie - Wirkungen
- Individuum und Gesellschaft: Soziale Ungleichheit
- Individuum und Gesellschaft: Sozialisation
- Individuum und Gesellschaft: Soziologische Perspektiven auf Familie
- Individuum und Gesellschaft: Exklusion und Diskriminierung
Universität Siegen (seit 2018)
- Vorlesung: Einführung in die Sozialwissenschaften
- Vorlesung: Einführung in die Soziologie für die Lehrämter
- Seminar: Armut im Kindes- und Jugendalter
- Seminar: Adoleszenz und Bildung
- Seminar: Sozialisation und Familie
- Seminar: Vorurteile und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
- Seminar: Sachunterricht in der Grundschule: Dimension Sozialwissenschaften. Thema Stadt
- Seminar: Soziologische Perspektiven auf Familie im Wandel
- Seminar: Demokratie und Partizipation
- Seminar: Soziale Ungleichheit und Teilhabe: Lehrforschung (MA)
- Seminar: Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus. Theorie, Wirkungen
- Seminar: Exklusion - Diskriminierung
- Seminar: Soziale Ungleichheit
Hochschule Fulda
- 2016-2017
Seminare: Einführung in sozialwissenschaftliche Perspektiven (BA, Soziale Arbeit, zweisemestrig)
Evangelische Hochschule Darmstadt
- 2016-2017
Zweisemestrige Forschungswerkstatt: Forschendes Lernen, „Interaktionen in der Sozialen Arbeit“. Theoretische Grundlagen, Teilnehmende Beobachtung, Rekonstruktion (BA). - 2015-2017
Zweisemestrige Forschungswerkstätten: Forschendes Lernen. Kinder ‚verstehen’: Kindheitstheorien, Teilnehmende Beobachtung und Rekonstruktion. Zweisemestrige Forschungswerkstatt (BA). - 2012-2015
Zweisemestrige Forschungswerkstätten: Empirische Forschungsmethoden und ihre Anwendung in der sozialen Arbeit (MA).
Frankfurt University of Applied Sciences (vormals Fachhochschule Frankfurt am Main)
- 2018
Seminar: Empirische Befunde zu sozialen Ungleichheitslagen und Diskriminierungserfahrungen. Schwerpunkt Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (BA). - 2015-2018
Seminar: Empirische Befunde, soz. Ungleichheit, Diskriminierung. Schwerpunkt Lebensalter (BA). - 2016-2017
Lehrforschungsseminar: Qualitative Forschungsmethoden, Theoretische Grundlagen und Durchführung (MA). - 2015-2017
Seminar: Empirische Befunde, soz. Ungleichheit, Diskriminierung. Psychische Belastung und psychiatrische Erfahrungen (BA). - 2015-2017
Seminar Empirische Befunde zu sozialen Ungleichheitslagen und Diskriminierungserfahrungen. Schwerpunkt: Behinderung und Befähigung (BA). - 2015-2017
Interdisziplinäre Fallarbeit in der Sozialen Arbeit: Kindeswohl. Perspektive: Sozialpsychologie / Sozialisation (BA). - 2011-2015
Seminar und Vorlesung: Empirische Befunde zu sozialen Ungleichheitslagen und Diskriminierungserfahrungen. Grundlagen narrativer Interviewführung und ethnographischer Forschungsansätze (BA). - 2011-2015 - Seminar: Selbstreflexion und kollegiale Beratung (BA).
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Soziologie
- 2012
Workshop „Arbeitsweise einer interpretativen Forschungswerkstatt“, Tag der Nachwuchsförderung. - 2009-2010
Forschungsseminar: „Biographieforschung und Kulturanalyse“.
Publikationen
„Hab ich das richtig verstanden?“ Den Möglichkeitsraum eingrenzen: Lippenlesen und Interaktion. In: Zwischen Fremdbestimmung und Autonomie. Neue Impulse zur Gehörlosengeschichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hg. von Marion Schmidt und Anja Werner. transcript, Disability Studies Band 14. Bielefeld. 2019, S. 119-151.
ArbeiterInnen – Aktivitäten – Kultur. Zu den Voraussetzungen von ArbeiterInnenkultur nach 1945. In: Rote Tränen. Die Zerstörung der Arbeiterkultur durch Faschismus und Nationalsozialismus. Zwischenwelt, Jahrbuch für Kultur und Literatur des Exils und des Widerstands, H. 14, 2017. Hg. Theodor Kramer Gesellschaft, Drava Verlag. Wien. S. 353-368.
„Ein Jude war für uns en Mensch wie en annern aach“. Reproduktion von Antisemitismus im Gespräch über die NS-Vergangenheit, In: Psychoanalyse, Texte zur Sozialforschung, H. 2 2013, S. 225-245.
„Ich werd für euch nie Soldat!“ Zur Bedeutung biografischen Lernens für politisches Handeln (2011). Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 12(2), Art. 11, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1102118
Henry Ashby Turner (2006), General Motors und die Nazis. Rezension, in: H-Soz-u-Kult 4.10.2006 http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-4-011.
„Ausländer sind in Baracken unterzubringen.“ Kriegsgefangene, Zivil- und ZwangsarbeiterInnen während des Zweiten Weltkriegs in Rüsselsheim. Berichte aus dem Stadtarchiv 3, Rüsselsheim 2001.
Die Opel-Werkshochschule. In: 50 Jahre Volkshochschule Rüsselsheim. VHS Rüsselsheim, 2001, S. 15-18.
„Wir lebten in Hunger und Angst...“ Zwangsarbeiterinnen im Rüstungsbetrieb Opel. In: Informationen, Zeitschrift des Studienkreises Deutscher Widerstand, März 2000.
„Frauen, welche ein Hauswesen zu versorgen haben, werden nicht angenommen“ Frauenarbeit in den Opelwerken von 1880-1945. In: Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, Nr. 2/1999, 44. Jg., S. 172-195.
„... die Räder wieder ins Rollen bringen!“ Die Opelwerke nach 1945. In: Bernd Heyl, Andrea Neugebauer, „Ohne Rücksicht auf die Verhältnisse“. Opel zwischen Weltwirtschaftskrise und Wiederaufbau. Brandes & Apsel, Frankfurt/M. 1997, S. 169-194.
Etablierung der Sachzwänge. Werkzeitschrift und soziale Wirklichkeit nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Bernd Heyl, Andrea Neugebauer „Ohne Rücksicht auf die Verhältnisse“. (s.o.) Frankfurt/M. 1997, S. 195-216.
Interessenvertretung im Auf und Ab. Opel seit 1945. Vom gerechten Anteil zum Standortsicherungsvertrag. VHS-Rüsselsheim (Broschur) 1996.