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Literaturwissenschaft

Seminar für Anglistik

Die Englische Literaturwissenschaft stellt den zeitgeschichtlichen Kontext und die ästhetische Prägung literarischer Texte ins Zentrum ihres Erkenntnisinteresses. Gegenstand von Forschung und Lehre sind englischsprachige literarische Texte aus Großbritannien und Irland sowie den ehemaligen britischen Kolonien, beispielsweise Ghana, Nigeria, Kanada oder Australien. 

Die Lehre erstreckt sich von den Anfängen englischsprachiger Literatur, den angelsächsischen Heldenepen des 8. Jahrhunderts, bis zur ihren gegenwärtigen Ausprägungen, etwa in der spoken word-Lyrik. Auch wenn literarische Texte im Fokus stehen, richtet sich der Blick auch auf verwandte Medien wie Druckgrafiken oder herbals und Kontexte wie Landschaftsgärten. Eng verbunden mit den Forschungsfragen der Literaturwissenschaft sind die Untersuchung von Lesepraktiken sowie Überlegungen zu Gattungskonventionen und Epochengrenzen.

John Miltons handgeschriebene Notizen für Adam Unparadized.

Aktuelles aus der Professur

Derzeit gibt es keine Neuigkeiten.

Forschungsprofil

In der Forschung liegen die Schwerpunkte der Professur auf den Wissenskulturen der Frühen Neuzeit und bei Shakespeare sowie in der Lyrik und im Bereich der literarischen Repräsentation des Pflanze-Mensch-Verhältnisses. 

Forschungsschwerpunkte

  • Englische Literatur und Wissenskulturen der Frühen Neuzeit
  • Shakespeare-Studien
  • Ecopoetics und Englischer Barock - John Taylor
  • Ästhetik und symbolische Form - Eye Tracking
  • Pflanzen-Humanwissenschaften

 

Das Team

Mann im Anzug

Univ.-Prof. Dr. Felix Sprang

Professor*in
Nadine Schmidt (Anglistik)

Nadine Schmidt

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in

Weitere Teammitglieder

Studentische Hilfskraft: 
Canel Hakkibilen

 

Ehemalige Teammitglieder: 

Katrin Becker M.A. (wissenschaftliche Mitarbeiterin)
Dr. Natalie Roxburgh (wissenschaftliche Mitarbeiterin)