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Künstliche Intelligenz als Stresscoach

Untersuchung der regelmäßigen Nutzung von künstlicher Intelligenz auf die Stressbelastung und den Aufbau von Stressbewältigungsstrategien

Im Rahmen einer psychologischen Studie an der Universität Siegen untersuchen wir, wie ein KI-basierter Stresscoach dabei unterstützen kann, Stress im Alltag bewusster zu reflektieren und hilfreiche Strategien zur Stressbewältigung aufzubauen. Die Studie richtet sich an Studierende sowie Berufstätige.

Künstliche Intelligenz als Stresscoach

Worum geht es in der Studie?

Untersucht wird die regelmäßige Nutzung eines KI-Stresscoachs über einen Zeitraum von 14 Tagen. Die Studie ist als randomisierte kontrollierte Interventionsstudie (RCT) mit Wartegruppe angelegt und umfasst drei Messzeitpunkte. Die Teilnahme erfolgt vollständig online.

 

Wie läuft die Teilnahme ab?

  • Dauer: 2 Wochen
  • Aufwand: ca. 10 Minuten an 5 Tagen pro Woche
  • Drei kurze Online-Befragungen (zu Beginn, in der Mitte und am Ende)
  • Vollständig online, anonym und DSGVO-konform
  • Teilnahme ab 18 Jahren
  • 👉 Hier direkt teilnehmen: https://www.soscisurvey.de/stresscoach/

 

Forschungsschwerpunkte

Die Studie ist im Bereich Wirtschafts- und Gesundheitspsychologie verortet und befasst sich insbesondere mit:

  • KI als digitale Selbsthilfe und niedrigschwellige Unterstützungsform
  • Stress und Belastung im Arbeits- und Hochschulkontext
  • Veränderung von Stressbewältigungsstrategien durch KI-Interaktion
  • Wahrnehmung, Akzeptanz und Zuschreibung sozialer Unterstützung bei KI-Systemen
  • Performative Folgen digitaler Hilfesysteme

 

Warum sollte man teilnehmen?

  • neue Impulse im Umgang mit Stress
  • niedrigschwellige digitale Unterstützung im Alltag
  • geringer Zeitaufwand
  • 2,5 Versuchspersonenstunden oder die Chance auf einen von fünf Amazon -Gutschein im Wert von 25 €

Alles auf einen Blick

  • Icon Kalender

    Datenerhebung
    18.02.2026 - 20.05.2026 (laufend)

  • Icon Tag

    Forschungsbereich
    Wirtschaftspsychologie / Gesundheitspsychologie

    Digitale Interventionen und mentale Gesundheit

  • Icon Abzeichen Euro

    Finanzierung
    Die Untersuchung findet im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs 2493 „Folgen sozialer Hilfen“ statt und wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

 

Ansprechperson

Mitarbeitende im Forschungsprojekt Folgen Sozialer Hilfen

Nadine Stelzer
Nadine Stelzer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

E-Mail

Raum:   H-B 6409