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Integrierte Terahertz-Biosensorik von der molekularen, vesikulären bis zur zellulären und Gewebeebene

Das TeraIBs-Projekt zielt darauf ab, bahnbrechende Technologien unter Verwendung von THz-Strahlung für die medizinische Erkennung und Diagnose zu entwickeln.

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Advancing Biomedical Diagnostics with THz Technology

Biomolecules play crucial roles in health and disease and detecting them accurately is key to diagnostics. Many of these molecules resonate in the terahertz (THz) frequency range, offering opportunities for biomedical applications. However, existing technologies are often costly, complex, and lack sensitivity. Developing reliable tools to harness THz radiation for diagnosis remains a major challenge. Supported by the Marie Skłodowska-Curie Actions programme, the TeraIBs project aims to tackle this by creating advanced, cost-effective THz biosensors. A team of young researchers is developing technologies to detect biomolecules, viruses, and organ-level processes. Their work will lead to groundbreaking tools like modular THz sensors and organ-on-chip models, revolutionising biomedical diagnostics and paving the way for healthcare solutions.

Alles auf einen Blick

  • Icon Kalender

    Laufzeit
    01.01.2025 - 31.12.2028 (Laufend)

  • Icon Tag

    Forschungsbereich
    Biosensorik

  • Icon Abzeichen Euro

    Finanzierung
    EU-Beitrag: € 2.865.196,80

 

Innovationen im Gesundheitswesen mit THz-Technologie

TeraIBs umfasst elf spezifische Projekte, die sich jeweils mit verschiedenen Aspekten der zu entwickelnden Biosensoren und Technologien befassen. Diese Projekte verbinden theoretische Arbeit, Konzeption und experimentelle Validierung auf Systemebene.

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Studiendesign: Mixed-Methods-Ansatz

Das Projekt folgt einem Mixed-Methods-Design, das quantitative und qualitative Erhebungsverfahren kombiniert, um sowohl messbare Entwicklungen als auch subjektive Wahrnehmungen und Erfahrungen der Studierenden differenziert abzubilden.

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Quantitative Analyse: Längsschnitt und standardisierte Erhebung

Im Rahmen standardisierter Befragungen werden zentrale Variablen wie Studienmotivation, Einstellungen und Studienverläufe erhoben und über die Zeit hinweg analysiert, um Veränderungen und Wirkungszusammenhänge sichtbar zu machen.

3

Qualitative Vertiefung: Interviews und Fallanalysen

Ergänzend werden qualitative Interviews mit Studierenden durchgeführt, um Einblicke in individuelle Studienerfahrungen, Herausforderungen sowie die wahrgenommene Praxisrelevanz und den Nutzen des Studiengangs zu gewinnen.

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Vorteile der THz-Bioanalytik

Eines der herausragenden Merkmale der THz-Bioanalytik ist ihre Fähigkeit, biomolekulare Wechselwirkungen ohne Markierung nachzuweisen, wobei sie auf energiearme Strahlung zurückgreift, die empfindliche Proben schont. Dies ist besonders wichtig für die Untersuchung komplexer Strukturen wie Proteinkomplexe und Vesikel, die durch invasivere Verfahren beschädigt werden können.

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Die Zukunft des Gesundheitswesens mit THz-Sensorik

Um eine personalisierte Medizin zu verwirklichen, benötigen wir effizientere und kostengünstigere Analysemethoden wie die THz-Sensorik. Dies erfordert jedoch eine koordinierte interdisziplinäre Zusammenarbeit, um das Potenzial der THz-Bioanalytik und -Spektroskopie voll auszuschöpfen. Verbesserungen in Bezug auf Empfindlichkeit, Spezifität, Einfachheit, Integration, Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz sind unerlässlich. Das TeraIBs-Projekt zielt darauf ab, zukünftige Forscher auszubilden, die diese Vision in die Realität umsetzen können.

Das Projektteam

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Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Haring Bolívar

Professor
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Federica Verde

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
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Merle Ann Richter M.Sc.

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
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Yannik Loth M.Sc.

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
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Dr.-Ing. Anna Katharina Wigger

Akademische*r Oberrat*rätin

Fördermittelgeber und Kooperationspartner

Finanziert unter

  • Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA)

Partner

  • ARQUIMEA
  • Istituto Italiano di Tecnologia
  • Consiglio Nazionale delle Ricerche
  • Teledyne DALSA
  • Thermo Fisher Scientific

Weiterführende Links

Website der EK

Projekt-Website