Weiterbildung-Inklusiv
Bildungswissenschaftliche Grundlegung einer zeitgemäßen Weiterbildungskultur in Einrichtungen der regionalen Altenhilfe: Entwicklung und Erprobung eines innovativen institutionellen Settings zur Verbindung von Lebens-, Erwerbs- und Weiterbildungssituationen zwecks Optimierung von Handlungsrationalität und zur Qualitätssicherung
Projektbeschreibung
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmbf) bewilligt 540.000 Euro zur Erforschung „Innovativer Ansätze zukunftsorientierter beruflicher Weiterbildung“. Unter der Projektleitung von Frau Prof. `in Dr. Ulrike Buchmann wird in enger Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern Franziskaner-Hof Attendorn und Seniorenzentrum St. Gerhardus Drolshagen das Forschungsfeld `Altenhilfe´ exemplarisch für neue Formen beruflicher Weiterbildung erschlossen.
Für die Berufsbildungsforschung ist dieses gesellschaftliche Handlungsfeld von besonderem Interesse, weil sich dort generelle Problemlagen, wie sie sich im Kontext gesellschaftlicher Transformationsprozesse auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen und Wirtschaftssegmenten abzeichnen, in gebündelter Form untersuchen lassen.
Auf dieser Grundlage werden entwicklungsförderliche institutionelle Weiterbildungssettings entwickelt und erprobt, die mittelfristig dazu beitragen sollen ein regionales Netzwerk bzw. Mentoringsystem „Weiterbildungskultur Beratung und Versorgung im Kreis Olpe“ aufzubauen. Weiterhin wird über die Einrichtung einer RegionalWerkstatt Weiterbildung, ein Forum zur flexiblen Bearbeitung regionaler Weiterbildungsbedürfnisse geschaffen und ein Transfer der Forschungsergebnisse auf weitere Wirtschaftssegmente ermöglicht.
Alles auf einen Blick
Forschungsziele, Vorgehen & Ergebnisse
Datenbasierte Geometrievorhersage
Entwicklung einer datenbasierten Vorhersage für diskrete Rohrgeometrien und Evaluierung der Einflüsse unterschiedlicher Eingabeparameter auf die Rohrgeometrie.
Unsicherheitsbasierte Geometriebeschreibung
Entwicklung einer unsicherheitsbasierten Geometriebeschreibung basierend auf der datenbasierten Geometrievorhersage für die Berücksichtigung zulässiger Geometriestreubreiten.
Regelbasierte Wirkflächengestaltung
Ableitung von mechanismenbasierten und wissensbasierten Regeln für die Auslegung von Werkzeugwirkflächen in Abhängigkeit einer definierten Streubreite der Rohrgeometrie.