„Julius Eastman - Buddha“ - Werkstattkonzert
Julius Eastmans Buddha ist Experiment und Überraschung – auf einer einzigen Partiturseite befinden sich einige unterschiedlich lange Notenzeilen, in denen einzelne kurze und längere Töne stehen. Es gibt keine Taktart, keinen notierten Rhythmus, selbst die Instrumente sind nicht angegeben, Angaben zur Dauer des Stücks fehlen ebenso. Das Ensemble entscheidet, welche Musik entstehen wird, und bei jeder Aufführung ist es eine andere. Buddha ist ein sich ständig wandelndes, unbestimmtes Klangobjekt.
Studierende des Instituts Musik.
Leitung: Dr. Thorsten Wagner