Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle und archivierte Informationen (Auswahl). Die Wasserwirtschaft in Siegen begründet sich durch eine langjährige Tradition, die wie die gesamte Universität ihre Ursprünge in den Anfängen der Wiesenbauschule von 1853 hat. Prof. Görg ist Inhaber der Professur seit über 25 Jahren.
Building the Future
Moderation / Vortrag Tagung der Zech-Group, Bremen, 08.06.2026
RESSOURCEN NEU DENKEN
Inhalt
Perspektiven für eine nachhaltige Ressourcenwirtschaft
"Von Kreislaufwirtschaft über Stoffstrommanagement, neue regulatorische Rahmen bis hin zu KI in der Inertstoffaufbereitung: Der Umwelttag zeigt, wie nachhaltige Stoffströme funktionieren und welche wirtschaftlichen Chancen darin für die Grundstücksentwicklung liegen. Wissenschaft, Praxis und Start-ups liefern Impulse für eine Bau- und Entsorgungswirtschaft, die Ressourcen nicht verbraucht, sondern neu denkt."
(Quelle Homepage: https://www.zech-group.com/building-the-future/)
Umwelttechnologie ist kein abstraktes Thema, sondern tägliche Praxis. Erdbau, Altlastensanierung, Stoffstrommanagement, Betrieb von Entsorgungsanlagen, Bodensanierung, Deponiebau, sowie Wasser und Anlagentechnik - verknüpft mit konkreten Projekten, Innovationen und Verantwortung.
Prof. Görg in: buten un binnen | regionalmagazin vom 8. Juni 2026
Publikation
Seminar
Förderpreis 2025
Erdrakete
Schülerversuch
Datenlogger
Seminar
DigiLab
Laborversuch
Oldschool?
Exkursion
Erdrakete
Digitale Lehre
Ringversuch
DigiLab
Sommerschule
DAAD-Alumni-Sonderprojekt 2019:
Gemeinsam mit dem Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW / CICD) (Prof. Dr. Roth) richtet die Fachgruppe Abwasser- und Abfalltechnik vom 08.10. -19.10.2019 die DAAD Alumni-Sommerschule zur IFAT India 2019 aus. An ein Semniarprogramm in Kochi schließt ein gemeinsamer Besuch der Ifat India-Messe in Mumbai an. Teilnehmen werden 20 Wasserexperten/-innen aus Südostasien.
Inhaltliche Rückfragen: R. Winnegge 0271 740-3394 ruger.winnegge@uni-siegen.de
A. Krüger 0271 740-2186 alexander.krueger@uni-siegen.de
DAAD-Alumni-Sonderprojekt 2018:
Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Wasserwirtschaftliche Risikobewertung und Klimafolgenforschung (Prof. Reggiani) veranstaltete das Fachgebiet Abwasser- und Abfalltechnik die internationale DAAD-Alumni-Sommerschule zur IFAT 2018 in Siegen / München.
Als Thema widmete sich das Seminar dem sicheren und vollständigen Wassertransport bei Ver- und Entsorgung.
Pressenotiz: DAAD-Summerschool vom 07.05. bis 18.05.2018 an Universität Siegen Multilateraler Wissensaustausch und innovativer Technologietransfer mit 25 Wasser- und Abwasserexperten aus 23 Ländern von 4 Kontinenten. Als eine von zwei Hochschulen in Deutschland erhielt der Antrag der Universität Siegen eine Berücksichtigung bei der DAAD-Ausschreibung für eine internationale Alumni-Sommerschule zur IFAT-Messe. Organisiert wird die Sommerschule von den Lehrstühlen für Wasserwirtschaftliche Risikobewertung und Klimafolgenforschung (Univ.-Prof. PhD. Paolo Reggiani) und Abwasser- und Abfalltechnik (Univ.-Prof. Dr.-Ing. Horst Görg)
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Die Meldung, dass das Trinkwasser in Kapstadt (Südafrika) auf 50 Liter pro Einwohner reduziert werden muss, schreckte die Öffentlichkeit zu Beginn des Jahres 2018 auf. Bei anhaltender Trockenheit droht sogar kurzfristig am „Day Zero“ die komplette Einstellung der öffentlichen zentralen Wasserversorgung dieser Metropole. Die Wasserknappheit Südafrikas birgt sozialen Sprengstoff. Dieses aktuelle Beispiel zeigt, dass auch die vergleichsweise weit entwickelten Regionen Afrikas immense Wasserprobleme haben. Viele andere Länder des Kontinents verfügen über weitaus schlechtere Infrastruktur, was das Erreichen eines guten Lebensstandards in diesen, häufig ärmsten Ländern dieser Welt, akut erschwert. Ähnlich wie in Afrika sieht die Situation in vielen Ländern Asiens und Süd- und Mittelamerikas aus. Zwar sind hier Leitungsnetze für Trink- und Abwasser vielerorts vorhanden, die Entfernungen von den sicheren Wassergewinnungsstätten zu den immer größer werdenden Verbrauchsgebieten und Megacities verschieben sich aber immer weiter. Auch ist die Menge an natürlichen, unverschmutzten und verfügbaren Wasserressourcen örtlich begrenzt und permanent von Verschmutzung bedroht. Gleichzeitig führt der marode Zustand der Leitungsnetze zu Qualitätseinbußen, die sich in der Verbreitung von Krankheiten oder dem enormen Anstieg an Wasserverlustraten auswirken. Es bedarf intakter, dichter Kanalisationen, um einen sicheren und vollständigen Abtransport der anfallenden oft sehr gefährlichen Abwässer zu Kläranlagen sicherzustellen. Dies ist aus Gesundheits- und Umweltgründen für das Überleben der Menschen essentiell. Doch unterliegt Infrastruktur einem permanenten Wandel. Regionale Disparitäten zwischen den urbanen Kernstädten und den ländlichen Regionen beeinflussen den technischen Fortschritt. Nicht zuletzt sorgen die enormen demographischen Veränderungen mit sozialen Folgen und die gravierenden Auswirkungen des Klimawandels gerade in den Entwicklungs- und Schwellenländern für zunehmende Herausforderungen im Wassersektor. Wissenschaftler, Fach- und Führungskräfte sind gefragt, um für die jeweiligen Regionen adäquate, innovative und gleichsam fundierte Lösungsansätze zu finden, die auch praktikabel, nachhaltig und besonders zukunftsfähig sind.
Aus diesem Grund veranstaltet die Universität Siegen eine 2-wöchige, internationale DAAD-Sommerschule, die mit einem 1-wöchigen Seminar in Siegen startet und mit einem Besuch der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser, Abfall und Rohstoffwirtschaft (IFAT) in München abschließt. Unter dem Themenschwerpunkt „Wassertransport bei Ver- und Entsorgung“ dient die Sommerschule dem interdisziplinären Erfahrungsaustausch, dem zielgerichteten Technologietransfer und der Weiterbildung qualifizierter Fachkräfte. Dementsprechend weitgefächert ist auch der teilnehmende Personenkreis aus Wissenschaftlern, Nichtregierungsorganisationen, Consultants und kommunalen Ver- und Entsorgungsunternehmen. Neben fachlicher Schärfe ist ein breit angelegtes Programm zu Förderung der Interaktion (Gruppenarbeit) zwischen den Teilnehmern angedacht. Praxisbezug ist einerseits durch Vorträge von externen Fachleuten (regionale Unternehmen, Ingenieurbüros) gewährleistet. Anderseits können sowohl durch eine Werksbesichtigung bei der Firma Mannesmann Line-Pipe GmbH als auch durcheine Exkursion zur Breitenbachtalsperre und der Trinkwasseraufbereitungsanlage des Wasserverbandes Siegen-Wittgenstein praktische Eindrücke gewonnen werden. Hier können sich die Teilnehmer ein klares Bild machen, wie Leitungswasser erzeugt wird, welches an jedem Wasserhahn Siegens bedenkenlos trinkbar ist.
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Paolo Reggiani
Prof. Dr.-Ing. Horst Görg
Für weitere Information:
Dipl.-Ing. I. Althoff, Tel. +49 271 740-3178, e-mail: ingrid.althoff@uni-siegen.de
Dipl.-Ing. A. Krüger, Tel. +49 271 740-2186, e-mail: alexander.krueger@uni-siegen.de
Im Zuge des Lockdowns 2020 wurde - temporär - auf digitale Formate in der Lehrplattform Moodle zurückgegriffen. Das gesamte inhlatliche Fachspektrum der Vorlesungen und Übungen von Prof. Görg liegt in besprochenen Videos vor. Die Vor- und Nachteile dieser Formate bestimmen die Einsatzbereiche und sind als Ergänzung zu Präsensveranstaltungen bestimmt, z.B.als Zusatz bei optionalen Übungen oder als Tutorial für Software, die nur einige Studierende z.B. bei deren Abschlussarbeit betriift..
Projekte
Vortrag
Sommerschule
DAAD-Summerschool vom 22.05. bis 04.06.2016 an Universität Siegen
Multilateraler Wissensaustausch und innovativer Technologietransfer: 25 Wasser- und Abwasserexperten aus 22 Ländern und 4 Kontinenten treffen sich an Universität Siegen. Als eine von zwei Hochschulen in Deutschland erhielt der Antrag der Universität Siegen eine Berücksichtigung bei der DAAD-Ausschreibung für eine internationale Alumni-Sommerschule zur IFAT-Messe. Organisiert wird die Sommerschule von den Lehrstühlen für Wasserwirtschaftliche Risikobewertung und Klimafolgenforschung (Univ.-Prof. PhD. Paolo Reggiani) und dem Lehrstuhl Abwasser- und Abfalltechnik (Univ.-Prof. Dr.-Ing. Horst Görg).
Die grundsätzliche Notwendigkeit zur Verbesserung der Situation im Wassersektor besteht in vielen Teilen dieser Erde. Obgleich sich die Länder sowohl in ihrem Entwicklungsstand als auch in Art und Ausmaß ihrer wasserwirtschaftlichen Fragestellungen deutlich voneinander unterscheiden, sind Defizite besonders in den Staaten Afrikas, Asiens, Lateinamerikas, dem arabisch sprachigen und dem osteuropäischen Raum erkennbar. Unzureichende oder ausbleibende Abwasserreinigung belastet den Wasserkreislauf. Eine Zunahme an verschmutzen Abwässern führt zur Verbreitung gefährlicher Infektionskrankheiten. Ein Zusammenhang zur Degradation der Ökosysteme, insbesondere die Verringerung der biologischen Artenvielfalt in Gewässern scheint evident. Klimabedingte Veränderungen, die den Wassersektor betreffen, und demographische Entwicklungen stellen die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig unterliegt die Infrastruktur einem permanenten Wandel, der durch technischen Fortschritt, soziale Fragen und regionale Disparitäten gekennzeichnet ist. Tiefgreifende Lösungen, koordinierte Strategien und Steuerungsmaßnahmen sind gefragt, die sowohl im urbanen Siedlungsraum praktikabel als auch in ländlichen Regionen umsetzbar sind und die eine dauerhafte Beseitigung von defizitären Mißständen im Sanitärsektor erwarten lassen. Innovative Verfahren stehen auf dem Prüfstand, um die ohnehin schon begrenzten verfügbaren Wasserressourcen vor übermäßiger Verschmutzung zu schützen.
Die 2-wöchige, internationale DAAD-Sommerschule, die mit einem 1-wöchigen Seminar an der Universität Siegen startet und mit einem Besuch der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser, Abfall und Rohstoffwirtschaft (IFAT) in München abschließt, dient dem interdisziplinären Erfahrungsaustausch, dem zielgerichteten Technologietransfer und der Weiterbildung qualifizierter Fachkräfte. Dementsprechend weitgefächert ist auch der teilnehmende Personenkreis: Wissenschaftler, Nichtregierungsorganisationen und Consultants sind ebenso dabei wie Betreiber von Kläranlagen. Neben fachlicher Schärfe ist ein breit angelegtes Programm zu Förderung der Interaktion zwischen den Teilnehmern angedacht. Die Systemkette der Abwassertechnik, die beim Entstehen von Abwasser beginnt und in der umweltverträglichen Wiedereingliederung des gereinigten Abwassers in den natürlichen Wasserkreislauf endet, zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm. Themen sind u.A. Abwasserableitung (Starkregen), Abwasserbehandlung durch innovative Verfahren bzw. durch Kleinkläranlagen, Industrieabwasser, Abwassernutzung (Klärschlamm) sowie Organisationsfragen bis hin zu Gebührenerhebung und dem Wasserqualität- und Ressourcenmanagement als übergeordnete Fragestellung. Praxisbezug ist einerseits durch Referate von externen Fachleuten (regionale Unternehmen, Ingenieurbüros) anderseits durch eine Kläranlagenexkursion zum Entsorgungsbetrieb der Stadt Siegen (ESI) gegeben. Hier können sich die Teilnehmer ein klares Bild machen, wie Umweltanforderungen im täglichen Anlagenbetrieb erfüllt werden können. Die Vortragsreihe dient somit der Knüpfung von Kontakten sowie der fundierten Vorbereitung des Messebesuchs, der gemeinsam mit den Fachgebieten der Universität Siegen im Anschluss erfolgt. Die Ergebnisse der Sommerschule werden (reviewed) veröffentlicht, so dass den Teilnehmer gute Gelegenheit zur wissenschaftlichen Profilierung gegeben wird.
Für weitere Information:
Dipl.-Ing. I. Althoff, Tel. +49 271 740-3178, e-mail: ingrid.althoff@uni-siegen.de
Dipl.-Ing. A. Krüger, Tel. +49 271 740-2186, e-mail: alexander.krueger@uni-siegen.de
Planung von Bauwerken mit CAD
Die Planung und der Entwurf von Bauwerken der Siedlungswasserwirtschaft ist eine Ingenieuraufgabe. Dazu gehören auch Pläne und Darstellungen von Behältern, Becken oder Dämmen. Zeichnungen dienen als Grundlage für den späteren Bau. Hierzu werden verschiedene Softwarerpodukte u.a. CAD, Computer Aided Design (2D/3D), verwendet.
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
Erfolgreiche Konferenzteilnahme an der Techn. Universität Wroclaw mit eigenem Vortrag und Buchveröffentlichung.
Görg, Horst und Krüger, Alexander: „Trenchless pipe construction: Benefits by hard and soft evaluation criteria” anlässlich der Underground Infrastructure of Urban Areas 2014, am 22./23.10.2014 in Wroclaw (Breslau), veröffentlicht als Buch in Madyras et al. “Underground Infrastructure of Urban Areas 3”, S.29-39, ISBN 978-1-138-02652-0
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
8. SGL 2013 | Einblick | Durchblick | Ausblick
Programm
13.00 - 13.05 Eröffnung der Tagung durch Prof. Dr.-Ing. H. Görg
13.05 - 13.30 Prof. Dr.-Ing. H. Görg, Universität Siegen, Siegen: „Grabenloses Bauen - mehr als nur unterirdisch“
13.30 - 14.00 Come-Together - Imbiss - Fachausstellungseröffnung
BLOCK I - Grundstücksentwässerung: Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben
Moderation: Dipl. Ing. S. Beck, IKT Gelsenkirchen
14.00 - 14.30 Dipl.-Ing. M. Müller, Technische Betriebe Solingen, Solingen: „Auswirkungen unterlassener Sanierungsmaßnahmen im Grundstücksbereich“
14.30 - 15.00 Dipl.-Ing. C. Externbrink, Stadtbetrieb Abwasserbeseitigung Lünen AöR: „Rechtsverordnung zur Grundstücksentwässerung - Stand der Entwicklung“
15.00 - 15.30 Dipl.-Ing. F. Hartmann, Kanalcheck 7 GmbH, Neunkirchen-Seelscheid: „Alte Fehler bei neuen Grundstückentwässerungen - Wie vermeiden ?“
15.30 - 16.00 Kaffeepause - Fachausstellung
Forum: „Merkmale und Grenzen von Sanierungsverfahren von der Planung bis zum Bauwerk“
BLOCK II - Fallstricke Planung | Experten beantworten Ihre Fragen
Moderation: Prof. Dr. Ing. H. Görg
16.00 - 16.15 Dipl.- Volksw. H. Zech, RSV, Lingen (Ems): „111 x grabenlos: Kanalsanierungsverfahren und Varianten im (Kurz-)Überblick“
16.15 - 16.30 Dipl.-Ing. W. Bezela, Ingenieurbüro Pipefocus, Krefeld: „Grenzen bei Standardverfahren mit üblichen Durchmessern“
16.30 - 16.45 Dipl.-Ing. M. Brenner, Ingenieurbüro Brenner GmbH, Hennef: „Wie erziele ich professionelle Qualität von der Planung bis zur Abnahme“
16.45 - 17.00 Diskussion und Erfahrungsaustausch über Entscheidungsfindung, praktikable Auswahlmaßstäbe und verfahrenstechnische Einschränkungen
BLOCK III - Fallstricke Bauausführung | Experten beantworten Ihre Fragen
Moderation: Prof. Dr. Ing. H. Görg
17.00 - 17.15 Dipl.-Ing. J. Brunecker, Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH, Röthenbach: „Renovierung mit Schlauchlinern“
17.15 - 17.30 Dipl.-Ing. S. Schwarzer, TRACTO-TECHNIK, Lennestadt: „Varianten der Rohrerneuerungstechniken“
17.30 - 17.45 Dipl.-Ing. J. Franke, egeplast international GmbH, Greven: „Rohrwerkstoffe für die grabenlose Rohrsanierung“
17.45 - 18.00 Diskussion und Erfahrungsaustausch über Rohrwerkstoffe, Eigenschaften und Einbau, Baustellenbedingungen und spezielle Anwendungen
ab 19.00 Abendveranstaltung als Dialogabend in der Brauerei (Sudwerk Irle-Brauerei), Kostenfreier Shuttle-Bus-Service zum Hoteltransfer wird angeboten.
BLOCK IV - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Moderation: Prof. Dr.-Ing. H. Görg
9.00 - 9.30 Prof. Dr.-Ing. R. F. Schmidtke, Ingenieurberater, Planegg: „Praktische Handhabung von Nutzungsdauern in Kostenvergleichsrechnungen“
9.30 - 10.00 Dipl.-Ing. M. Hippe, Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH, Erftstadt: „Praktische Anwendung von Kostenvergleichsrechnungen in der Kanalsanierung“
10.00 - 10.30 Kaffeepause - Fachausstellung
BLOCK V - Herausforderungen der Wasserwirtschaft
Moderation: Prof. Dr.-Ing. H. Görg
10.30 - 11.00 Dipl.-Ing./MBA M. Hochbein, Gelsenwasser AG, Gelsenkirchen: „Auswirkungen der Demografie auf Rohrleitungsbau und Sanierung im Trinkwasserbereich“
11.00- 11.30 Dr.-Ing. H.-C. Sorge, IWW Zentrum Wasser, Mülheim: „Flexibilität der Wasserversorgungssysteme im Hinblick auf den Klimawandel“
BLOCK VI - Kanalsanierung unter besonderen Baustellenbedingungen
Moderation: Prof. Dr.-Ing. H. Görg
11.30 - 12.00 Dipl.-Ing. D. Löwe, bds Boden- und Deponie-Sanierungs-GmbH, Neufahrn: „Leitungserneuerung unter extremen (Baustellen-)Bedingungen“
12.00 - 12.30 Dipl.-Ing. W. Weßing und Dipl.-Ing. D. Hanselmann, E.ON New Build & Technology, Gelsenkirchen: „Grabenlose Hausanschlusstechniken für den Gebäudebestand“
12.30 - 15.30 Keyhole Technologie im praxisnahen Einsatz inkl. Imbiss
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
DERWESTEN: 30.06.2013, Autor Eberhard Demtröder
Zitat: "Auf der Deponie Fludersbach, die eigentlich einmal stillgelegt werden sollte, wird der Betrieb demnächst verstärkt weitergehen. Die Politiker im Kreistag votierten jetzt „dem Grunde nach" für ein Projekt „Deponie auf Deponie" und vergaben einen weiteren Planungsauftrag. Avisierter Baubeginn: frühestens Herbst 2015." "Laut einer Machbarkeitsstudie von 2011, die Prof. Dr. Ing. Horst Görg vom Fachgebiet Abwasser- und Abfalltechnik der Uni Siegen dem Kreistag nochmals vorstellte, ist eine Deponie, quasi huckepack auf die alte Deponie aufgesetzt, rechtlich, technisch und wirtschaftlich grundsätzlich möglich"
Kontakt und Info:
Professor Dr.-Ing. Horst Görg
0049 (0)271 740-2323
Zeitungsbericht im Rahmen einer Serie "Wasser in der Ausbildung"
Bericht über die Fachgebiete des FWU in GWF Wasser/Abwasser (Vulkan-Verlag)
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
Vorträge - Tagungsband - Programm
BLOCK A: "Abwasserkanäle“
- Direkte und indirekte Kosten als Entscheidungshilfe für die Verfahrenswahl im Leitungsbau
Dipl.-Ing. Leopold Scheuble, Infrastructure Consulting, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen - Reparatur, Renovation und Erneuerung-Was sich wann rentiert!
Prof. Dr.-Ing. Horst Görg, Universität Siegen, Dep. Bauingenieurwesen,57076 Siegen
BLOCK B: „Kosten und Wirtschaftlichkeit“
- VOB: Ausschreibung nach der neuen ATV DIN 18326 Kanalrenovierungsarbeiten
Dipl.-Ing. Detlev Drobny, Tiefbauamt Stuttgart, 70176 Stuttgart - Kostenfallen bei der Planung und Ausführung von Sanierungsprojekten
Dr.-Ing. Robert Stein, S & P Consult GmbH, 44801 Bochum
BLOCK C: „Bauwerke in Abwasseranlagen“
- Sanierung von Bauwerken und Schächten in Entwässerungssystemen
Dipl.-Ing. Burkhard Malcus,DIRINGER&SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG, 68199 Mannheim - Das neue RSVMerkblatt M6.2 Schachtsanierung
Wolf-Michael Sturm, Sachverständigenbüro Michael Sturm, D-13351 Berlin - Schachtbewertungsdatenbank „SCHABE"
Dipl.-Ing. Juliane Schenk, Göttinger Entsorgungsbetriebe, 37079 Göttingen
BLOCK D: „Rohrwerkstoffe und Anwendungen“
- Innovationen für den grabenlosen Leitungsbau: Ob Pflug- oder Spülbohrverfahren – auf die richtige Umhüllung kommt es an
Dipl.-Ing. Torsten Schmidt, Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH, 57074 Siegen - Hochdruckrohre aus Kunststoff für die grabenlose Verlegung – Merkmale und Anwendungsbeispiele
Dipl.-Ing. Holger Hesse, Egeplast Werner Strumann GmbH & Co. KG, 48268 Greven - PressZiehVerfahren mit Bodenentnahme
Dipl.-Ing.Franz Schaffarzyk, Josef Pfaffinger Bauunternehmung, Zweigniederlassung Berlin, 3595 Berlin
BLOCK E: „Grundstücksentwässerung“
- Dränagen: Dulden, abklemmen oder umklemmen?
Dipl.-Ing. Amelie Dyrbusch, IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, 45886 Gelsenkirchen - Ganzheitliche Strategien, Systematik und und Flexibilität bei der Grundstücksentwässerung
Dipl.-Ing. Frank Werner Grauvogel, Stadtwerke Burscheid - Neubau und Sanierung von HA-Leitungen
Dipl.-Ing. Sebastian Schwarzer,T racto Technik, 57368 Lennestadt
BLOCK F: „Hausanschlussleitungen Wasser / Gas“
- Keyholetechnik für Hausanschlüsse Neuverlegung mit GRUNDOPIT Keyhole Erneuerung mit GRUNDOTUGGER
Dipl.-Ing. Elmar Koch, Tracto Technik, 57368 Lennestadt - Fachgerechte Abdichtung von Gas Wasserhausanschlüssen
Dipl.-Ing. Horst Scheuring, Hauff-Technik GmbH & Co. KG, 89542 Herbrechtingen - Hausanschlüsse: Sanieren oder Erneuern?
Dipl.-Volksw. Horst Zech, RSV - Rohrleitungssanierungsverband e. V., 49811 Lingen (Ems)
BLOCK G: „Energie, Zukunft und Innovation“
- Wärmenutzung aus Abwasserkanälen
Dipl.-Ing. Mike Böge, Institut für Rohrleitungsbau an der Fachhochschule Oldenburg e.V., 26121 Oldenburg - Die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Schmallenberg
Helmut Hentschel, Stadt Schmallenberg, 57392 Schmallenberg - Das Biodorf Ebbinghof mit Biogas Energieautark
Hubertus Peitz, Familie Peitz, 57392 Schmallenberg - Energiewende und Netze
Dipl.-Phil. Karl-Heinz Pfündner, Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e. V., 99096 Erfurt
BLOCK H: „Versorgungsnetze“
- Einbindungen, Werkstoffübergänge und Reparaturverfahren in Wasserleitungsnetzen
Dipl.-Ing. Jan Treiber, Friatec AG, 68229 Mannheim - Reinigung als Maßnahme zum sicheren Betrieb von Rohrleitungen
Dr. Norbert Klein, Hammann GmbH, 76855 Annweiler am Trifels
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
Ganztägiges Seminar "Auf Schalke"
Moderation der Veranstaltung und Vortrag (Keynote) zu "Allgemeine Anforderungen an Entwässerungsnetze"
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
Programm und Information
Block A: „Abwassertechnik“
- Perspektiven des Leitungsbaus in Straße und Grundstück - grabenlos in die Zukunft?
Prof. Dr.-Ing. Horst Görg, Universität Siegen, 57068 Siegen - Erneuerungsverfahren im Wandel der Zeit - Wo stehen wir heute?
Markus Mendek, Bau- und Sachverständigenbüro MBS, Ravensburg - Nutzung des Ringraumes zwischen Liner und Altrohr zum Sammeln und Ableiten des Fremdwassers am Beispiel Oststraße in Borgholzhausen
Dipl.-Ing. Wilhelm Röper,Ingenieurbüro Röper, 49326 Melle
Block B: „Druckleitungen“
- Zusammenhang von Straßenzustand und grabenlose Leitungserneuerung im Hinblick auf lange Nutzungsdauern und optimale Wertschöpfung
Dipl.-Ing. Jan Birbaum, Universität Siegen, 57068 Siegen
Dipl.-Ing. Alexander Krüger, Universität Siegen, 57068 Siegen - Der grabenlose Gashausanschluss - Eine technische Alternative für den Gebäudebestand?
Dipl.-Ing. Werner Wessing, EON Ruhrgas AG,45131 Essen - Umweltfreundliche und nachhaltige Rehabilitation von Druckrohrleitungen
Prof. Dr.-Ing. Harald Roscher, Fachhochschule Erfurt, 99425 Weimar
Block C: „Verfahren und Praxis“
- Die Hausanschlusseinbindung bei der Kanalsanierung mit Compact-Pipe
Dipl.-Ing. Thomas Siggel, Diringer und Scheidel, 80999 München - Berstliningprojekt Wasserschutzzone II - Inliner bersten mit speziellem Schutzmantelrohr zur Leckageüberwachung
Dipl.-Ing. Dirk Den Ouden, egeplast Werner Strumann GmbH & Co. KG, 48268 Greven
Block D: „Qualitätssicherung“
- Neustrukturierung der Sanierungsverfahren RAL-Gütesicherung Kanalbau GZ 961
Dipl.-Ing. Herbert Blesgen, Güteschutz Kanalbau, 53347 Alfter - Zertifizierung von Reinigung, Beratung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen
Dipl.-Volkwirt Horst Zech. Rohrleitungssanierungsverband RSV, 49811 Lingen (Ems)
Block E: „Grundstücksentwässerung“
- Inspektion von verzweigten Hausanschlussleitungen mit abbiegefähiger Kamera Lindauer Schere und gleichzeitiger elektronischer Kanalverlaufsvermessung mit dem System ASYS
B. Eng. Tobias Jöckel, jt-Electronik,88131 Lindau - TV-Inspektion als Grundlage für eine wirtschaftliche Projektabwicklung
Dipl.-Ing. Frank Diederich, Ingenieurbüro D.S.L., 49492 Westerkappeln - Abwasser in Fokus der Justiz: Wann ist ein Kanal wirklich dicht?
Dipl.-Ing. Jürgen Kramp, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der IHK Karlsruhe, 76549 Hügelsheim
Block F: „Sondergebiete Abwassertechnik“
- Sanierung von Abwasserschächten: Großversuche und In-Situ-Untersuchungen
Dr.-Ing. Bert Bosseler, IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, 45886 Gelsenkirchen - Silikatische Beschichtung von Abwasserbauwerken bei extremen Abwassersituationen
Herr van Leth. Hermes Technolgies GmbH, 58239 Schwerte - Bau- und Betrieb von Abwasserdruckleitungen
Dipl.-Ing. Martin Schardt, egeplast Werner Strumann GmbH & Co. KG, 48268 Greven
Block G: „Hausanschluss-Gipfel“
- Grundstücksentwässerung: Kommunale Anforderungen und Pflichten
Dipl.-Ing. Marco Schlüter,IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, 45886 Gelsenkirchen - Geeeignete Informationskampagne zur Überzeugung von Rat, Verwaltung, Bürger
Ludger Wördemann, Stadt Rheda-Wiedenbrück, 33375 Rheda-Wiedenbrück - Steht der Bürger alleine im Regen? Fachkundige Beratung auf dem Weg zum dichten Hausanschluss!
Dipl.-Ing., Mario Brenner, Brendebach Ingenieure, Wissen
Block H: „Werkstoffe und Anwendungen“
- Grabenlose Erneuerung von Wasserleitungen anhand von Praxisbeispielen
Marc Winheim, Duktus, 35576 Wetzlar - Polyamidumhüllungen – Ein neues Umhüllungssystem für Stahlrohre
Dr. rer. nat. Hans-Jürgen Kocks,Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH, 57074 Siegen - Unterfahrung von Hindernissen und Dükerbau mittels HDD
Dr. rer. nat. Hans-Joachim Bayer, Tracto Technik GmbH, 57368 Lennestadt
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
Filmtheater Schmallenberg
Teilnahme und Moderation des Praxisseminars mit regionalen Fachkollegen*innen. Bezug zum Lehrstuhlprofil "Leitungsbau".
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
Interationales
Erfolgreiche Konferenzteilnahme und Vortrag: "Laterals: the Achilles' heel of a sewerage system – limiting the success of trenchless pipe rehabilitation." Der Vortrag stellt eine inhaltliche Fortsetzung des Engagements des Fachgebiets um die fundierte Etablierung der grabenlosen Bauweisen dar.
Vertiefung der Forschungskontakte mit University of Bahrain (UoB) und das NYIT Manama.
Kontakt und Info:
Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
0049 (0)271 740-2186
Programm uund Information
Block A: „Status Kanalsanierung“
- "Flickenteppich Kanalisation - Zustand, Notwendigkeit und Rahmenbedingungen der Sanierung/Erneuerung"
Prof. Dr.-Ing. Horst Görg, Universität Siegen - Strategien zu Instandhaltung von Leitungsnetzen in Zeiten knapper Kassen.
Dr.-Ing. Christian Falk, Stadtentwässerung Dortmund, 44263 Dortmund - Aktuelle Situation im Grundstücksentwässerungsbereich
Dr.-Ing. Bert Bosseler, IKT-Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, 45886 Gelsenkirchen
Block B: „Leitungsbau - neue Wege“
- Grabenloses Bauen in Städten
Dipl.-Ing. Ulrich Edeling, Berliner Wasserbetriebe, 0179 Berlin - Nachhaltigkeit bei der grabenlosen Sanierung von Leitungen
Dr.-Ing. Torsten Schmidt, Universität Dresden, Fachbereich Stadtbauwesen und Stadttechnik, 01187 Dresden - Intelligente Netzinfrastrukturen und grabenloser Leitungsbau
Prof. Dr.-Ing. Jörg Hölterhoff, GSTT, German Society for Trenchless Technology e.V. , 14055 Berlin
Block C: „Entwässerungsgestaltung“
- Rechtwinklig oder Sternförmig - Am Rohr oder am Schacht. Umgang mit seitlichen Anschlüssen im Kanalbestand
Dipl.-Ing. Alexander Krüger, Fachgebiet Abwasser- und Abfalltechnik, Universität Siegen, 57076 Siegen - Verfahrensvarianten der Berliner Bauweise
Dipl.-Ing. Jörg Sommer, Zertifizierter Kanalsanierungsfachberater, 48268 Greven
Block D: „Qualitätssicherung“
- Schafft Zertifizierung Qualität?
Dipl.-Volkswirt Horst Zech, RSV e.V., 49811 Lingen - Berechnung von Gas- und Wasserleitungsrohren bei Kreuzungen von Verkehrswegen - dynamischer und statischer Vortrieb von Stahlrohren
Dipl.-Ing. Andre Grassmann, Fa. Eon Ruhrgas, 45138 Essen
Block E: „Grundstücksentwässerung“
- Grundstücksentwässerungs-Management bei der Stadtentwässerung Frankfurt am Main
Dr.-Ing. Holger Krier, Stadtentwässerung Frankfurt am Main, 60311 Frankfurt am Main - Umgang mit Eigentümern und Sanierungsfirmen
Dipl.-Ing. Frank Sprenger, Brendebach Ingenieure, 57537 Wissen - Private und Gewerbliche Hausanschlüsse
Dipl.-Ing. Mario Brenner, RSV e.V., 57537 Wissen
Block F: „Entwicklung & Innovation“
- Kostengünstige Erneuerung von Hausanschlussleitungen
Dr.-Ing. Joachim Beyert, Rheinisch-Westfaelische Technische Hochschule Aachen (RWTH), 52056 Aachen
Grabenloser Einbau von Gas- und Wasserhausanschlüssen mit Keyhole Bohrtechnik
Dipl.-Ing. Elmar Koc, Tracto-Technik Lennestadt, 57368 Lennestadt - Leitungsdetektion mit Georadar – Vorstellung der Ergebnisse des EU geförderten ORFEUS Projektes
Dr. Hans-Joachim Bayer, Tracto-Technik Lennestadt,57368 Lennestadt
Block G: „Praktische Anwendungen“
- "Praktische Anwendungen" Erneuerung von Eiprofilen mit Berstverfahren
Dipl.-Ing. Sebastian Schwarzer, Tracto-Technik Lennestadt, 57368 Lennestadt - Möglichkeiten der Schachtsanierung
Wolf-Michael Sturm, Sachverständiger für Rohrsanierungstechniken, 13351 Berlin
Block H: „Leitungsbau online und interaktiv“
- webkalkulator24.de - Online Kalkulation und andere nützliche Web-Tools
Dipl.-Ing. Leopold Scheuble, Infrastructure Consulting, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen - GL-Planungstool Grabenlos
Dipl.-Ing. Hayal Coelen, Fachgebiet Baubetrieb, Universität Siegen, 57068 Siegen
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Alexander Krüger
krueger@bauwesen.uni-siegen.de
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Erfolgreiche Konferenzteilnahme und Vortrag: "Leaking pipes – cause, extent and consequences. Feasible solutions by trenchless technologies". Thematsicher Hintergrund ist ein Vortrag von Prof. Görg vom 1. SgL-Symposium 2006.
Unterzeichnung eines Memorandum of Understandig (MOU) zwischen der Universität Siegen mit der University of Bahrain (UoB)
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Kinder Uni
Internationales
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...mit Musterbaustelle und Podiumsdiskussion.
In der Abwassertechnik sind in den letzten Jahrzehnten viele Verbesserungen erzielt worden. Nicht weniger beachtlich sind die Fortschritte, die in den Bereichen der Gas- und Wasserversorgung die Qualitätsstandards verbessert haben. Obwohl der Leitungsbau heute gut aufgestellt erscheint, stehen zukünftig große Herausforderungen im Focus der Betrachtungen. Von neuen Themen wie Klimawandel oder demographische Entwicklung rücken auch banal erscheinende Fragen wie Nutzungsdauer, Materialermüdung und Kostenersparnis angesichts der Konjunkturkrise stärker in den Vordergrund.
Mit dem Konjunkturpaket II will die Bundesregierung kommunale Baumaßnahmen fördern. Inwieweit der Leitungsbau davon profitiert, ist eine Fragestellung, die sich der parlamentarische Staatssekretär im Wirtschachtsministerium MdB Hartmut Schauerte im Einführungsreferat stellt.
SgL möchte sich und seinen Zielen treu bleiben, den Fühler am Puls der Zeit haben und zur Entwicklung der Praxis zum Zwecke der sachgerechten Weiterbildung ihrer Fachkräfte beitragen. Unter Sachgerecht verstehen wir ein vielfältiges Weiterbildungsangebot, fundiert durch kompetente Referenten vorgetragen. Neben den Vorträgen hat Siegen in der Praxis ein besonderes Standbein, einerseits durch das Angebot der Baustellenbesichtigung andererseits durch die Fachausstellung mit den Firmen der Branche.
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Fortgesetzt und noch mehr.
Erstmalig mit doppeltem Rahmenprogramm nämlich einer Musterbaustelle GG-Trinkwassererenuerung im Berstlining und einer Werksbesichtigung bei der Fa. Salzgitter Mannesmann Fuchsrohr bot die Tagung wieder viel Neues. Fortsetzung 2009 garantiert!
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Messestand neben anderen Instituten
Die IFAT 2008 in München, an der das fwu erstmals mit einem eigenen Stand und einer Exkursionsgruppe vertreten war, ist in vielerlei Hinsicht ein großer Erfolg gewesen.
Aktuelle Forschungsergebnisse der drei Abteilungen Abwasser und Abfall, Wasserbau und Hydromechanik sowie der Wasserwirtschaft wurden auf dem Messestand in der Halle B 6 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das rege Interesse des Fachpublikums an unserer Tätigkeit verspricht viele neue Denkansätze für Forschungsprojekte und Kooperationsmöglichkeiten. Erste konkrete Gespräche haben bereits stattgefunden und lassen einiges erwarten.
Den an der Exkursion teilnehmenden Studenten/-innen bot sich die Gelegenheit bei den etablierten Fachfirmen der Abwasser- und Tiefbaubranche weitreichende Informationen direkt aus der Praxis zu sammeln. Neben dem Messeprogramm sorgte ein buntes Rahmenprogramm bei herrlichem Sonnenschein für strahlende Gesichter.
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WR-Artikel 28.07.2008: Barbara Allebrodt, Katja Sponholz und Gerald Nill, Trackback-URL
Zitat: "Dortmund. Vor schweren Schäden, wie sie das Unwetter am Samstag in Dortmund hinterlassen hat, ist keine Stadt gefeit. ..."
... "So etwas kann jederzeit mit genau den gleichen Folgen in jeder Stadt passieren", sagt Claus Externbrink, Vorstand des Stadtbetriebes Abwasserbeseitigung Lünen. Der Grund: "Kein Kanal im Land ist für solche Wassermassen bemessen." Zwischen 150 und 200 Liter Regen pro Quadratmeter fielen am Samstag über Teilen von Dortmund und Schwerte, binnen kurzer Zeit liefen Straßen und Keller voll Wasser. Vom "Jahrhundertereignis" ist die Rede. Der Kanalbau ist auf solche Extremereignisse nicht ausgelegt. "Das sind Regenmengen, wie sie bisher alle 50 Jahre einmal vorgekommen sind", sagt Alexander Krüger, wissenschaftlicher Mitarbeiter vom
Institut für Abwasser- und Abfalltechnik der Universität Siegen. Auf solche Ausnahmeerscheinungen hat man bisher beim Kanalbau keine Rücksicht genommen, "das war einfach nicht wirtschaftlich".
Auszug Bericht Querschnitt, Hrsg. Universität Siegen
Deutliche Steigerung – Deutsches Symposium für grabenlose Leitungserneuerung endgültig in Siegen etabliert.
Mit dem 2. Deutschen Symposium setzte Professor Görg vom Fachbereich 10 der Universität Siegen sein im vergangenen Jahr begonnenes Engagement fort. Das Konzept ging auf: Mit 300 Teilnehmern wurde eine deutlich höhere Teilnehmerzahl
erreicht. Darüber hinaus wurde auch die begleitende achausstellung interessieren der Firmen sehr gut genutzt.
„Der Erfolg der Veranstaltung kommt nicht von ungefähr“, so Görg, Professor für Abwassertechnik und Fachmann im Umgang mit Rohrleitungen. „Bei den sorgfältig
ausgewählten Vorträgen wurde auf eine thematische Abgrenzung gesetzt und durch zwei neue Themenblöcke noch gezielter die Anliegen der Teilnehmer angesprochen.
Insbesondere der Themenblock ‚Zukunftsthemen und Innovative Anwendungen’ hat unseren Erwartungen voll entsprochen.“ Wie in vielen anderen Baubereichen, stehen
innovative Entwicklungen auch in der grabenlosen Leitungserneuerung auf dem Prüfstand. Chancen und Risiken wie etwa die vielfältige Nutzung des im Leitungsbau
etablierten Horizontalspülbohrverfahrens (HDD=Horizontal Directional Drilling) z.B. im Zusammenhang mit dem Bau von Geothermieanlagen wurden diskutiert. Klima und Ressourcenschutz ist besonders in den Küstenregionen ein Thema, wo Deiche und Dämme im HDD-Verfahren entwässert, stabilisiert und langfristig gegen höhere Meereswasserspiegel geschützt werden."
...
Im nächsten Jahr will Professor Görg die Veranstaltung an der Uni Siegen mit dem 3. deutschen Symposium fortsetzen. Die Vorbereitungen sind bereits angelaufen. Prof. Görg äußert sich zuversichtlich: „Der Zuspruch zu unserer Veranstaltung hat
mir deutlich gemacht, dass die Region in diesem Bereich ein Standbein benötigt und die Universität Siegen der ideale Ort dafür ist. Ich gehe davon aus, die Veranstaltungsreihe in den kommenden Jahren hier an der Universität Siegen erfolgreich fort setzen zu können“
Gesamter Bericht,
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Symposium
Projekte
Projekte
Zeitungsbericht Westfälische Rundschau, Do. 19.10.2006
Neue Kanäle ohne Bagger und Schaufel
Siegen. Wie kann man unterirdische Leitungen und Kanäle erneuern, ohne die Straße aufzureißen? Dieses Thema wurde kürzlich in dem "Ersten deutschen Symposium für die graben- lose Leitungserneuerung" an der Uni Siegen von 250 Teilnehmern besprochen.
Marode Abwasserkanäle und schlechte Wasserleitungen müssen über kurz oder lang erneuert
werden und rücken immer stärker in das Blickfeld der Betreiber, Kommunen und Verbände. An die öffentliche Abwasserbeseitigung und Wasserversorgung sind nahezu alle Haushalte angeschlossen. Die vor Jahren erstellten Leitungen und Kanäle altern und müssen saniert werden, wenn ihr Bauzustand nicht mehr den Anforderungen entspricht. Dass dies durchaus möglich ist, ohne den Bürger mit Baustellen und Verkehrsbehinderungen zu belasten, zeigte
das zweitägige Symposium. Dessen Tenor: Unterschiedliche Verfahren ermöglichen es, ein Kanal- oder Wasserleitungsnetz "unterirdisch" zu erneuern, indem etwa ein neues und funktionstüchtiges Rohr in das alte defekte Rohr eingeschoben wird.
In vielen Bereichen des Bauwesens liegt heute das Augenmerk auf der Bestandserhaltung. Beschäftigten sich frühere Bauingenieurgenerationen noch ausschließlich mit Planung und Errichtung neuer Kanalisationen, so bestimmt heute mehr und mehr die Sanierung und Erneuerung das Bearbeitungsfeld. Grabenlose Techniken sind dabei seit gut 25 Jahren verfügbar. Insbesondere in den letzten Jahren ist die Technik aber enorm voran geschritten. Allerdings sieht Prof. Dr.-Ing. Horst Görg, Spezialist für Abwasser- und Abfalltechnik vom Fachbereich Bauingenieurwesen, noch Informationsbedarf: "Aus mangelnder Sachkenntnis und fehlendem Vertrauen in die grabenlose Leitungserneuerung wird vielfach noch die offene Bauweise angewandt, manchmal zu Lasten des Bürgers. Unterirdische Verfahren ersparen nicht nur den Straßenaufbruch und den Erdaushub, sondern auch die oft als störend empfundenen Verkehrsbehinderungen. Stellt sich zusätzlich eine Kostenersparnis gegenüber der Bauweise mit Bagger und Schaufel ein, freuen sich auch der Stadtkämmerer und der Gebührenzahler."
Von den unterschiedlichen Techniken, Werkstoffen und Geräten konnten sich die Teilnehmer auf der begleitenden Fachausstellung selbst ein Bild machen. Professor Görg möchte die Veranstaltung in den nächsten Jahren fortsetzen: "Es ist für uns als Universität sehr wichtig, den Praxisbezug zu wahren und die Region einzubinden: Mit Firmen wie Mannesmann-Fuchsrohr oder HTI Hortmann hat die Branche auch ein festes Standbein im Siegerland."
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Auszug aus Siegener Zeitung: Ausgabe vom 08. März 2006 - Ihr Klick in die Region
Müll-Gutachten Fludersbach gestern vorgestellt:
»Kaum ein Standort ungünstiger«
Gestank: Gips im Abdeckmaterial aus Bauschutt mitverantwortlich / Totalabdichtung wichtig.
mir Siegen. In der Fludersbach wohnen und dort die Nase in den Wind halten, das erfordert Standvermögen. Von der Depnie her stinkt es. Mal mehr und mal weniger. Seit Jahren. Gestern präsentierte Prof. Dr.-Ing. Horst Görg (Universität Siegen), Fachmann in Sachen Abwasser- und Abfalltechnik, dem Kreis-Umweltausschuss die Kurzfassung (24 Seiten) seines Gutachtens zur Analyse präventiver Maßnahmen. Wie kann man den Müllberg rekultivieren und Nachsorge betreiben unter Ausschluss von Geruchsemissionen? Rund zwei Stunden versorgte Görg seine Zuhörer per Power-Point-Präsentation mit einer wahren Fülle von Informationen. Wichtige Erkenntnisse waren genügend darunter. Görg: »Für eine Mülldeponie war kein Standort ungünstiger als die Fludersbach.« Warum denn das? Mittels simuliertem Flug über Siegen zeigte der Uni-Professor die Schwachstelle auf. Es gebe normale Kaltluftabflüsse, »und die werden wie über einen Trichter talwärts in Richtung Stadt abgeführt«. In der anschließenden Fragestunde reizte eben dieses Detail......
150 Jahre Bauwesen in Siegen
Aus Anlass der Festtage "150 Jahre Bauwesen in Siegen - von der Wiesenbauschule zur Universität" wird im
Kulturzentrum Lyz die Ausstellung STRASSENBRÜCKEN gezeigt. Begleitend zur Ausstellung finden verschiedene Vorträge über die vielseitigen Arbeitsbereiche des Bauingenieurwesens statt, so am 22.06.2003, 17 Uhr,Prof. Dr. Horst Görg: "Neue und alte Probleme der Abfallwirtschaft;"
Zeitungsbericht WP 18.07.2003, Lokausgabe Siegen, Jürgen E. Arndt.
Die Ablaufqualität sichern
Hilchenbach/Siegen.
(wp) "Selbst über Gutes sollte nachgedacht werden, ob es nicht auch noch verbessert werden kann." So lauteten gestern unter anderem die Worte von Prof. Dr. Hartmut Witte vom IWB Gemeinnütziges Institut Wasser und Boden e. V. in Sankt Augustin.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Horst Görg von der Universität Siegen, Fachgebiet Abwasser und Abfalltechnik, Hilchenbachs Bürgermeister Günter Schlabach, Werksleiter Werner Otto und Dr. Andreas Wecker vom Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie startete Prof. Witte jetzt ganz offiziell das gemeinsame Forschungsvorhaben von IWB und Universität Siegen im Verbund mit der Stadt Hilchenbach zur Sicherung der Ablaufqualität der Hilchenbacher Kläranlage Ferndorftal auf Kreuztaler Boden. Das Forschungsprojekt wird mit 80 Prozent der Kosten in Höhe von 250 000 Euro vom Land NRW gefördert.
Die verbleibenden 20 Prozent bringt die Stadt Hilchenbach unter anderem durch Gestellung des Personals vor Ort auf. Inzwischen ist bereits ein Kalksilo aus Hilchenbacher Produktion auf der Kläranlage errichtet und die Steuerungstechnik installiert. Etwa ein Jahr lang soll nun geforscht werden, ob die gesteckten Ziele, die auch Lösungswege auf anderen Kläranlagen sein können, erreicht werden.
Die Ziele: Erhöhter Zufluss von Ammonium unter anderem durch Deponiesickerwasser mit Säurebildung soll durch eine
bedarfsorientierte Kalkzumischung ausgeglichen und damit ein Risikofaktor des Betriebs beseitigt werden. Gleichzeitig soll eine geeignete Steuerungsstrategie erprobt werden.
Durch die Einlagerung des Naturproduktes Kalk in die Belebtschlammflocken werden diese schwerer und setzen sich in der Nachklärung besser ab.
Die Phosphorelimination wird gestärkt und damit dieReinigungsleistung der Kläranlage verbessert und die Umwelt geschützt. Verhindert werden soll, dass die Mikroorganismen durch einen zu hohen Säureanteil entarten und ein Krankheitsbild von "fadenförmigen" Bakterien, das die Ablaufqualität verschlechtern könnte, auftritt.
Die Gelegenheit beim Schopfe fasste nun der Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie und verband sie mit einer Fachtagung im Gebäude der Kläranlage zum Thema Kalkanwendung, wobei auch das Forschungsvorhaben mit auf der Tagesordnung stand.
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Alexander Krüger
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