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Forschungsschwerpunkte

Symbolbild Psychotherapie-Forschung

 

 

Zu den Aufgaben der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz gehört neben dem Angebot von Diagnostik und Psychotherapie auch die Forschung. Ziel unserer Forschung ist zum einen die kontinuierliche Evaluation und Weiterentwicklung psychotherapeutischer Angebote im Allgemeinen. Zum anderen werden regelmäßig verschiedene Studien zu spezifischen psychologischen Fragestellungen durchgeführt.

Wichtig: Sollte eines unserer aktuellen Forschungsprojekte für Sie von Interesse sein, wenden Sie sich gern an die jeweiligen Ansprechpartner*innen. Sie werden dann zunächst ausführlich über die jeweilige Studie informiert. Weiterhin werden spezifische Ein- und Ausschlusskriterien geprüft, um zu schauen, ob eine Studienteilnahme für Sie in Frage kommt. Die Teilnahme an Forschungsprojekten ist stets freiwillig und unabhängig von der Möglichkeit einer Behandlung an der PHA. Eine Studienteilnahme setzt Ihr schriftliches Einverständnis voraus.

Wissenschaftliches Leitungsgremium

Wissenschaftliche Leitung der Hochschulambulanz

Tim Klucken

Prof. Dr. Tim Klucken
Psychologischer Psychotherapeut

Forschungsschwerpunkte:
Substanzgebundene und nicht-substanzgebundene Süchte; Angsterkrankungen; Affektives Lernen und Stressverarbeitung; emotionale und kognitive Prozesse

Zur Webseite des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie

Simon Forstmeier

Prof. Dr. Simon Forstmeier
Psychologischer Psychotherapeut

Forschungsschwerpunkte:
Psychotherapie für ältere Menschen mit Depressionen, Angststörungen, Posttraumatischer Belastungsstörung, beginnender Alzheimer-Demenz und anderen Herausforderungen des Alterns; Lebensrückblick und biografisches Arbeiten; Selbstregulation in der Psychotherapie

Zur Webseite des Lehrstuhls für Entwicklungspsychologie und Klinische Psychologie der Lebensspanne

Julia Haberstroh

Prof. Dr. Julia Haberstroh
Psychologische Psychotherapeutin

Forschungsschwerpunkte:
Psychologische und interdisziplinäre Alterns-, Versorgungs- und Pflegeforschung; Ressourcenorientierte Diagnostik und psychologische Intervention zur Förderung von Autonomie, Lebensqualität und sozialer Inklusion im höheren Lebensalter mit und ohne Demenz; Interpersonale Gesundheitskommunikation, Patienteninformation und Einwilligungsfähigkeit; Psychologische Beiträge zur ökologischen Gerontologie und Medizinethik

Zur Webseite der Professur für Psychologische Alternsforschung

Rüdiger Kißgen

Prof. Dr. Rüdiger Kißgen
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Forschungsschwerpunkte:
Klinische Bindungsforschung, Entwicklungspsychopathologie der (frühen) Kindheit

Zur Webseite der Professur für Entwicklungswissenschaft und Förderpädagogik (Inklusion) 

Aktuelle Forschungsprojekte

Flyer zur Studie Rauchen und psychische Gesundheit

Rauchen und psychische Gesundheit

In der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz untersuchen wir aktuell die Auswirkungen einer Rauchentwöhnung auf die psychische Gesundheit. Für diese Studie suchen wir aktuell Personen mit einer psychischen Störung (z. B. Depressionen, Angststörungen) oder einer deutlichen psychischen Belastung, die zusätzlich regelmäßig Zigaretten rauchen. Eine Studienteilnahme beinhaltet ein kostenloses Rauchentwöhnungsprogramm, bestehend aus 6 Terminen in 3 Wochen.


Beispielbild virtuelle Realität

Neue Wege zur Rauchentwöhnung: Umtrainieren automatischer Prozesse beim Rauchen

Tabakabhängigkeit stellt in Deutschland nach wie vor eine der häufigsten Substanzgebrauchsstörungen dar. Obwohl negative Folgen des Rauchens gut bekannt sind und viele Raucher den Wunsch hegen, das Rauchen zu beenden, sind Rückfallraten auch nach erfolgreicher Therapie hoch.


Symbolbild Internetsexsucht

Verhaltenssüchte: Internetsexsucht

Sogenannte „Verhaltenssüchte“, wie Computerspielsucht, (Internet-) Kaufsucht und /oder Internetsexsucht (Internet-Pornographiesucht) sind vergleichsweise bislang kaum beforscht und es existiert hierzu vergleichsweise wenig Wissen über die Entstehung, Aufrechterhaltung und Therapie.