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Angsttherapie in virtuellen Welten

Warum verschwinden Ängste manchmal nicht, obwohl Menschen positive Erfahrungen machen? Ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Forschungsprojekt untersucht, wie neue Technologien die Behandlung von Angststörungen verbessern können – und welche Rolle das Lernen dabei spielt.

Neue Wege in der Angsttherapie

Angst überwinden mit virtual reality (VR) und mixed reality (MR)

Symbolbild Experimentelle Psychopathologie

Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts über 36-Monate untersuchen wir, wie sich die Behandlung von Angststörungen durch den Einsatz von Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR) optimieren lässt und warum Menschen trotz positiver Erfahrungen an ihren Ängsten „festhalten“.
Die zentrale Fragestellung des Projekts besteht darin, auf welche Art und Weise Menschen während der Therapie neue Erfahrungen verarbeiten und inwiefern diese Lernerfahrungen langfristig dazu beitragen, Ängste zu verringern, oder warum dies nicht der Fall ist.

Kontakt

Prof. Dr. Tim Klucken

Professor*in

Ich leite die Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie.

Kontakt

tim.klucken@psychologie.uni-siegen.de
US-V 101
Obergraben 23