Einmischen
EINMISCHEN-Veranstaltungsreihe geht in die vierte Runde
Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „EINMISCHEN – Extrem rechte Interventionen als Herausforderung für Bildung in einer demokratischen Gesellschaft“ startet am 5. Januar 2026 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Andreas Zick (Universität Bielefeld), in dem er die Frage stellt, wie anschlussfähig rechtsextreme Positionen in der allgemeinen Bevölkerung sind. Es folgen fünf weitere Veranstaltungen bis zum 2. Februar (siehe Flyer). Alle Veranstaltungen finden online statt, die Anmeldung zu einzelnen oder allen Terminen ist unter einmischen@uni-wuppertal.de oder über bit.ly/einmischen2526 jederzeit möglich.
Die Veranstaltungsreihe wird seit vier Semestern durch Dozierende der Universität Siegen, der Bergischen Universität Wuppertal, der Universität Duisburg-Essen, dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf und neuerdings Kolleg*innen der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Ruhr-Universität Bochum organisiert. Am Ende dieses Semester wurden innerhalb von zwei Jahren insgesamt 20 Veranstaltungen zu extrem rechten Interventionen in Bildung und Soziale Arbeit realisiert. Die Hauptansprechpartner in Siegen sind derzeit Dr. Georg Geber-Knop (AG Grundschulpädagogik) und Dr. Simon Küth (AG Schulpädagogik). Gefördert werden die vom Standort Siegen organisierten Veranstaltungen durch das Institut Bildungswissenschaft, in diesem Semester handelt es sich dabei um die abschließende Podiumsdiskussion „Queerfeindlichkeit und rechte Normalisierung im Klassenzimmer? Einblicke aus Wissenschaft und Praxis“ am 2. Februar, für die Dr. Florian Cristóbal Klenk und Dr. Juno Grenz, beide von der Europa-Universität Flensburg, Ehrenamtler*innen vom Bildungs- und Antidiskriminierungsprojekt SCHLAU und Dr. Monika Brinker aus dem Leitungsteam Bundesausschuss Queer der GEW als Teilnehmer*innen gewonnen werden konnten.