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Einschränkungen aufgrund des Warnstreiks

An der Universität Siegen kommt es am Dienstag, 10. Februar wegen Warnstreiks zu Einschränkungen im Hochschulbetrieb.

Die Gewerkschaft ver.di hat für Dienstag, den 10. Februar erneut zu einem Warnstreik aufgerufen. Aktuell finden die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder statt.

Die Universität Siegen ist von den Streiks unmittelbar betroffen: Zahlreiche Beschäftigte haben angekündigt, sich daran zu beteiligen. 

Aufgrund des Streiks können am Dienstag, 10. Februar die üblichen Dienstleistungen im Hochschulbetrieb leider nicht gewährleistet werden.

Folgende Einschränkungen sind bekannt:

  • Die Notrufnummer für die Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdiensten auf dem Campus (2111) ist nicht besetzt, bitte stattdessen denn den einheitlichen Notruf (112) nutzen.
  • Die Schranken an den Campus-Standorten können nicht betrieben werden und bleiben daher durchgängig geöffnet.
  • Einige Aufzüge können nicht betrieben werden. Uni-Angehörige werden gebeten, in diesen Fällen die Treppenhäuser zu nutzen.
  • Die Rufnummer der Zentralen Leitstelle (-4321) ist für die Dauer der Streiks nicht erreichbar. In dringenden Fällen wird darum gebeten, sich per Mail zu melden: 
    zlt@uni-siegen.de
  • Der Service rund um Veranstaltungen (z.B. Öffnung von Räumen, Aushändigen von Mikrofonen) kann beeinträchtigt sein.
  • Bitte beobachten Sie, ob in Ihren jeweiligen Bereichen die technischen Anlagen im Normalmodus funktionieren und geben Auffälligkeiten ggf. an Vorgesetzte weiter.

Zudem werden alle Ersthelfer, Brandschutz- und Evakuierungshelfer gebeten, besonders aufmerksam zu sein. 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Einschränkungen.

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