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Lehr:Radar - Hochschuldidaktische Methoden von A bis Z

Hochschuldidaktische Methoden

Hochschuldidaktische Methoden von A bis Z

Die „Methoden von A–Z“ sind kein Lernstoff zum Auswendiglernen, sondern ein Methodenbaukasten für die Hochschullehre.

Die Grundidee dahinter ist didaktisch klar strukturiert:

Das didaktische Konzept beschreibt das „Was“ (Lernziele und Inhalte), die Methode das „Wie“ (konkrete Umsetzung).

Das bedeutet:
Lehrende wählen Methoden nicht zufällig aus, sondern passend zu ihren Lernzielen.


Wozu dienen die Methoden?

Die Sammlung umfasst praxisnahe Formate, die Lehrveranstaltungen wirksamer machen, z. B.:

  • Aktivierung der Studierenden (z. B. Think–Pair–Share)
  • Vertiefung von Wissen durch Anwendung und Austausch
  • Anregung von Diskussionen
  • Einbau von Feedback zur Lernkontrolle

Solche Methoden helfen, Lernen aktiv und kompetenzorientiert zu gestalten.


 

Die ZFH-Methoden sind ein flexibles Werkzeug, das Lehrenden helfen soll, ihre didaktischen Ziele praktisch umzusetzen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.