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Neue Stabsstelle bündelt Sicherheit und Gesundheitsschutz

Seit dem 1. Mai sind zentrale Bereiche rund um Sicherheit und Gesundheitsschutz an der Universität Siegen neu organisiert. Mit der neuen Stabsstelle werden Strukturen gebündelt und die Zusammenarbeit weiter gestärkt.

Team der neuen Stabsstelle Sicherheit- und Gesundheitsschutz

In der neuen Stabsstelle werden die Bereiche Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Campussicherheit vereint. 

 

Die Abteilung Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie sicherheitsrelevante Bereiche der Abteilung Infrastrukturelles Gebäudemanagement und Sicherheit sind organisatorisch in der neuen Stabsstelle „Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und Campussicherheit“ verankert. Die Stabsstelle ist direkt bei der Hochschulleitung angesiedelt und unterstreicht die wachsende Bedeutung des Themas für die gesamte Universität.

Die neue Struktur vereint zwei zentrale Bereiche: den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Campussicherheit. Während der Arbeits- und Gesundheitsschutz weiterhin Themen wie Prävention, Beratung und gesetzliche Vorgaben betreut, umfasst der Bereich Campussicherheit unter anderem Organisation und Administration, Bedrohungsmanagement sowie die Pförtnerdienste. Die jeweiligen Abteilungen bleiben zudem mit ihren Leitungen und Teams bestehen, arbeiten jedoch künftig enger verzahnt innerhalb der Stabsstelle zusammen.

Für Beschäftigte und Studierende ist wichtig, dass mit der organisatorischen Neuausrichtung keine räumlichen Veränderungen verbunden sind. Alle Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bleiben weiterhin unter den bekannten Kontaktdaten erreichbar. Die bestehenden Service- und Unterstützungsangebote stehen unverändert zur Verfügung.

Ziel der Neuorganisation ist es, Kompetenzen zu bündeln, Abläufe effizienter zu gestalten und die Reaktionsfähigkeit bei sicherheitsrelevanten Fragestellungen zu erhöhen. Gleichzeitig sollen Synergien zwischen Prävention und operativer Sicherheit besser genutzt werden. So entsteht auch Platz für neue Aufgaben: Das Angebot von Schulungen und Weiterbildung soll kontinuierlich ausgebaut werden, aber auch die Vertiefung der hochschulübergreifenden Vernetzung. 

Ergänzend zu dieser strukturellen Weiterentwicklung ist die Universität Siegen folgerichtig dem NRW-weiten Netzwerk „#sicher im Dienst“ beigetreten. Damit baut sie ihr Engagement für sichere Arbeits- und Studienbedingungen weiter aus und wird Teil eines Verbunds von über 850 Organisationen in Nordrhein-Westfalen.

Die Initiative „#sicher im Dienst“ ist Bestandteil der Landesstrategie „Mehr Schutz und Sicherheit von Beschäftigten im öffentlichen Dienst“. Ziel ist es, Gewalt, Bedrohung und Respektlosigkeit im Arbeitsalltag konsequent entgegenzutreten. Mitglieder erhalten Zugang zu praxisnahen Präventionsmaßnahmen, Austauschformaten sowie erprobten Best-Practice-Beispielen.

„Die Zusammenführung der bereits bestehenden Kompetenzen und Angebote in einer Stabsstelle ist ein wichtiges Signal dafür, dass Sicherheit und Gesundheit an unserer Universität eine große Bedeutung haben. Die nun auch sichtbare enge Verbindung dieser vielfältigen Bereiche mit dem großen NRW-Netzwerk sowie dem Expertenwissen unserer Kolleginnen und Kollegen, eröffnet zugleich eine Vielzahl an Möglichkeiten für Weiterentwicklungen. Ich danke allen Beteiligten für die gemeinsame Konzeption und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ so Iris Litty, Kanzlerin der Universität Siegen.

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Boglarka Beyer-Rickes

Boglarka Beyer-Rickes

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