Tagung: Evangelisch sein - evangelisch bleiben?
Christinnen und Christen in Ost- und Westdeutschland in den 1980er Jahren
Was bedeutete es, in einer Zeit der Unsicherheit und Krise evangelisch zu sein? Die Tagung thematisiert die Entwicklung des Protestantismus in beiden deutschen Staaten im letzten Jahrzehnt der Teilung und interpretiert sie als Vorgeschichte der gemeinsamen Gegenwart und ihrer Differenzen.
Wie veränderten sich in den 1980er Jahren Glaubensüberzeugungen und -praktiken? Wie verquickten sich Wandel und Kontinuität in Kirche, christlichen Werken und Initiativen? Welche Aktivitäten und Positionierungen erfolgten im gesellschaftlichen Bereich? Welche zivilgesellschaftlichen Vernetzungen kamen zustande und welche Wirkungen zeigten diese?