Die Diskussionsrunde thematisiert die wissenschaftlichen Herausforderungen, die sich nicht zuletzt aufgrund aktueller internationaler Konflikte und eines sich verschärfenden globalen Wettbewerbs für die Teildisziplin der Internationalen Geschichte ergeben. Ziel ist es hier anzusetzen und darüber zu reflektieren, welche Herausforderungen und Chancen sich aktuell für die Internationale Geschichte ergeben und wie sie sich in Abgrenzung zu verwandten Forschungsrichtungen (neu) positionieren sollte. Dabei wird es auch darum gehen, multiperspektivisch – geographisch, temporal wie inhaltlich – auf die Internationale Geschichte zu schauen, um so die bisherige Fokussierung auf eurozentrische und neuzeitliche Perspektiven aufzubrechen. Auf dem Podium diskutieren: Prof. Dr. Claudia Kraft (Universität Wien), Prof. Dr. Gregor Weber (Universität Augsburg), Prof. Dr. Indravati Félicité-Hiltl (FAU Erlangen-Nürnberg).
Teil der Tagung Wettbewerb in der Internationalen Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart