Direkt zum Inhalt
Direkt zum Inhalt
Logo des e-Science-Service der Universität Siegen

 

Team e-Science-Service ­­Forschungsdatenmanagement an der Uni Siegen

 

Das Team e-Science-Service, eine gemeinsame Initiative der Universitätsbibliothek (UB) und des Zentrums für Informations- und Medientechnologie (ZIMT), hilft Ihnen, Ihr Forschungsdatenmanagement gemäß der guten wissenschaftlichen Praxis, den FAIR-Prinzipien und Open Science umzusetzen.

Datenkompetenzen

Aktuelles

Coscine Logo

Coscine - Eine neue FDM‑Plattform für Forschende an der Universität Siegen

Die Universität Siegen erweitert ihr Angebot im Forschungsdatenmanagement um die NRW‑weite Plattform Coscine.

Grafik Schulungen

NRW-weites FDM-Schulungsprogramm für Forschende geht in die 2. Runde

Das NRW-weite FDM-Schulungsprogramm für Forschende wird wieder aufgenommen, die ersten Schulungen werden im Mai durchgeführt.

FRDM.nrw Logo

Information zur Sicherung gefährdeter Forschungsdaten in NRW

Als Reaktion auf weltweite politische Entwicklungen und ihre Auswirkung auf die Vorhaltung von Forschungsdaten hat die DFG Ende Oktober 2025 die „Förderinitiative zum Sichern gefährdeter Datenbestände und zur Datenresilienz 2025 – 2027“ veröffentlicht.

Unser Service

Wir unterstützen Sie während des gesamten Datenlebenszyklus' - von der Planung, Erhebung, Dokumentation bis hin zur Archivierung und Publikation.

Wir bieten Ihnen umfassende, individuelle Beratung, Kurse und technische Unterstützung, z. B. zu:

  • Grundlagen und FDM-Standards wie Metadaten und Persistent Identifier
  • Datenmanagementpläne (RDMO)
  • Datenspeicherung
  • Datenorganisation
  • Datenarchivierung
  • Datenpublikation
  • Fachspezifische Repositorien und hochschuleigenes Repositorium (FoDaSi)
Kontaktieren Sie uns gerne per Mail: e-science-service@uni-siegen.de
Grafik Forschungsdatenzyklus

 

Rund um das Forschungsdatenmanagement

Um Sie bei Ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu unterstützen, bieten wir Zugang und Support zu verschiedenen Themen und Tools.

Eine gute Dokumentation hilft dabei, Daten später schnell wiederzufinden, richtig zu verstehen und weiterzuverwenden. Neben einer einfachen README‑Datei oder einem Codebuch, das Methoden und Kontext erklärt, können Datenmanagementpläne und Elektronische Laborbücher ebenfalls geeignete Tools sein, um Ihre Datensätze zu ergänzen und verständlich zu machen. Verwenden Sie darüber hinaus Metadatenstandards Ihrer Disziplin, um Auffindbarkeit, Vergleichbarkeit und Nachnutzung sicherzustellen. 

Bevor es losgeht I - DFG-Checkliste

Die DFG erwartet bereits im Antrag belastbare, transparente Angaben zum Forschungsdatenmanagement und stellt dafür eine Checkliste bereit, die unbedingt herangezogen werden sollte.

 

Zur DFG-Checkliste

 

Datenmanagementplan (DMP) mit RDMO

Erstellen Sie einen Datenmanagementplan mit dem Research Data Management Organizer (RDMO) der Universität Siegen.

 

Mehr über DMPs und RDMO

 

Daten managen mit Coscine

Die Plattform ermöglicht es Ihnen, die Daten, die in der Projektphase Ihres Forschungsprojekts entstehen, standortübergreifend zu organisieren, zu speichern, mit Metadaten zu versehen und zu archivieren.

 

Über Coscine

Zu Coscine

 

Beim kooperativen Arbeiten mit Daten ist es wichtig, dass alle Beteiligten von Anfang an gemeinsame, leicht verständliche Regeln zur Benennung, Ablage und Dokumentation von Dateien nutzen, damit Daten für alle im Team gut auffindbar und verständlich bleiben. Zentrale, gemeinsam genutzte Speicherorte mit klar geregelten Zugriffsrechten sorgen dafür, dass Daten sicher sind und trotzdem unkompliziert im Team geteilt und gemeinsam bearbeitet werden können.

Coscine

Die Plattform ermöglicht es Ihnen, die Daten, die in der Projektphase Ihres Forschungsprojekts entstehen, standortübergreifend zu organisieren, zu speichern, mit Metadaten zu versehen und zu archivieren.

Die Speicherung erfolgt auf Servern in Deutschland. Die Plattform sichert außerdem Versionen der Daten und hält sie nach Projektende bis zu 10 Jahre vor.

 

Über Coscine

Zu Coscine

 

GitLab

GitLab ist eine webbasierte Plattform für Versionskontrolle und Projektmanagement. Mit GitLab können Dateien in Projekten verwaltet, gespeichert und versioniert werden. 

Sie können Code, Skripte oder Texte gemeinsam bearbeiten, Änderungen nachvollziehbar dokumentieren und ältere Bearbeitungsstände jederzeit wiederherstellen. 

GitLab bietet zahlreiche Funktionen, die Sie bei der Organisation Ihres Forschungsvorhabens unterstützen: Dazu zählen ein integriertes Wiki zur Dokumentation, ein gemeinsamer Speicherort mit Versionierung (sog. Git-Repositorium), die Möglichkeit zur Zugangskontrolle und Rollenverteilung sowie ein Ticketsystem, mit dem Aufgaben zum Beispiel in Kanban-Boards übersichtlich geplant und verfolgt werden können.

 

 

Open Science Framework (OSF)

Das Open Science Framework (OSF) ist eine Open Source-Plattform zur Unterstützung des gesamten Forschungsdatenlebenszyklus. 

Sie dient der Organisation wissenschaftlicher Projekte auf der Sie sämtliche Bestandteile Ihres Forschungsvorhabens zentral sammeln, strukturieren und verwalten können – von ersten Hypothesen über Datenmanagementpläne, den Forschungsdaten selbst, bis hin zu Analysen, Ausarbeitungen und Veröffentlichungen. Außerdem bietet sie ein Wiki für Notizen, Kommentarbereiche und Aufgabenlisten. 

Die Plattform unterstützt standortunabhängige Zusammenarbeit durch Versionskontrolle sowie durch differenzierte Rollen- und Zugriffseinstellungen.

Projektdaten werden auf Servern in Deutschland gespeichert und lassen sich mit Nutzungslizenzen gezielt freigeben. Zudem können externe Dienste wie Repositorien oder GitLab eingebunden werden, um größere Datenmengen effizient zu verwalten. Bei Veröffentlichung eines Projekts erhalten Sie eine DOI zur langfristigen Referenzierung.

 

Zu OSF

 

Während des Forschungsprozesses sollten Daten regelmäßig gesichert, strukturiert abgelegt und versioniert werden, um Arbeitsfortschritte zu dokumentieren und Datenverluste zu vermeiden. Eine zentrale Orientierung bietet dabei die 3-2-1-Regel: Es sollten mindestens drei Kopien auf zwei unterschiedlichen Speichermedien existieren, wobei eine Kopie an einem externen Ort aufbewahrt wird. Nach Abschluss des Projekts erfolgt, sofern möglich, die langfristige Speicherung in geeigneten Repositorien, sodass die Daten nachvollziehbar, zitierfähig und für die Nachnutzung verfügbar bleiben.

FoDaSi

FoDaSi bietet die Möglichkeit, Forschungsdaten im hochschuleigenen Managementsystem langfristig zu speichern und nach den FAIR-Prinzipien auch frei zur Verfügung zu stellen (s. auch Veröffentlichung und Archivieren von Daten).

 

Über FoDaSi

 

Wissenschaftliches Rechnen (HPC)

Das ZIMT betreibt den OMNI-Cluster und weitere Rechensysteme, um Wissenschaftler*innen der Uni Siegen das wissenschaftliche Rechnen zu ermöglichen.

 

Zu HPC

 

Speicherdienste

Das ZIMT stellt eine zentrale Infrastruktur für filebasierte Speicherdienste bereit. 

 

Über Speicherdienste

 

Cloud

Sciebo ist ein nicht-kommerzieller, NRW-weiter Cloud-Speicherdienst für Forschung, Studium und Lehre, betrieben von Hochschulen für Hochschulen, um Dateien sicher zu synchronisieren, zu speichern und kollaborativ zu teilen, mit Fokus auf Datensicherheit durch Speicherung in NRW.

 

Über sciebo

 

Coscine

Die Plattform ermöglicht es Ihnen, die Daten, die in der Projektphase Ihres Forschungsprojekts entstehen, standortübergreifend zu organisieren, zu speichern, mit Metadaten zu versehen und zu archivieren.

Die Speicherung erfolgt auf Servern in Deutschland. Die Plattform sichert außerdem Versionen der Daten und hält sie nach Projektende bis zu 10 Jahre vor.

 

Über Coscine

Zu Coscine

 

Daten können nicht nur für die eigene Forschung, sondern darüber hinaus für neue Projekte wertvolle Impulse bieten. Wenn Sie Ihre Datensätze in einem Repositorium veröffentlichen, sorgt dies für Sichtbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit und Nachnutzbarkeit Ihrer Daten. Veröffentlichte Forschungsdaten werden als eigenständige Publikationen anerkannt. 

Die Archivierung von Daten kann ebenfalls über Repositorien erfolgen.

FoDaSi

FoDaSi bietet die Möglichkeit, Forschungsdaten im hochschuleigenen Managementsystem nicht nur langfristig zu speichern, sondern auch nach den FAIR-Prinzipien frei zur Verfügung zu stellen.

 

Über FoDaSi

 

Repositorien und Suchdienste für Repositorien

Unter nachfolgendem Link finden Sie fachspezifische und fachübergreifende Repositorien sowie Suchdienste zu Repositorien zur Langzeitarchivierung von Forschungsdaten.

 

Weitere Repositorien

 

Beratung und Kontakt

Sprechen Sie uns gerne an

OER

Team e-Science-Service 

Katharina Fritsch (UB) | Holger Schmitz (ZIMT)

Kontaktieren Sie uns gerne per Mail:

Design process landing page concept

Kooperationen