Artikel ausgezeichnet
Kürzlich in Psychoneuroendocrinology erschienener Artikel ausgezeichnet als „Editor’s Choice“
Eine kürzlich im renommierten Fachjournal “Psychoneuroendocrinology“ veröffentlichte Studie aus der Abteilung („Linking hair cortisol and life stress: The role of stress reactivity and habituation“, Autoren: J. Planert, T. Stalder, K. Huthsteiner, G.M. Slavich, T. Klucken, J.B. Finke) wurde in die besondere Auswahl der „Editor’s Choice“-Artikel aufgenommen. Mittels eines aufwändigen messwiederholten Designs untersucht die Studie Zusammenhänge zwischen Haarcortisol als Biomarker für chronischen Stress und der Stressexposition über die Lebenszeit anhand objektiver Kriterien. Dabei kommt auch die Rolle der individuellen Anpassungsfähigkeit (akute Stressreaktivität und deren Habituation) in einem psychosozialen Kontext in den Blick.
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Prof. Dr. Tim Klucken
Ich leite die Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie.
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Prof. Dr. Tobias Stalder
Ich forsche im Bereich der neuroendokrinen Grundlagen von Stress und klinisch-psychologischen Erkrankungen. Schwerpunktthemen sind u. a. die methodische Entwicklung und Anwendung der Haarsteroidanalytik sowie die grundlagenbezogene Untersuchung der Cortisol Aufwachreaktion und deren psychosozialer Korrelate.
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PD Dr. Johannes Finke
Als Akademischer Oberrat forsche ich an der Schnittstelle von Biologischer und Klinischer Psychologie, insbesondere zum Zusammenspiel von Stress und Stresshormonen mit emotionalen und kognitiven Prozessen (z. B. assoziatives Lernen). Daneben bilden peripher-physiologische Methoden wie Pupillometrie und Schreckreflex-Modulation (‚Startle′) Schwerpunkte meiner Arbeit.
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Katharina Huthsteiner M.Sc.
Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin im Drittmittelprojekt "Solidifying fundamental methodological practices of hair cortisol analysis" (DFG) in der Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Prof. Dr. Tobias Stalder).