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Neue DFG-Forschungs­för­de­rung für Prof. Tobias Stalder

Ein neues, hochdotiertes Forschungsprojekt rückt eine vielversprechende Methode zur Messung langfristiger Stressbelastung in den Fokus. Was dahinter steckt und warum die Ergebnisse für die biopsychologische und klinische Forschung besonders spannend sein könnten, zeigt ein genauerer Blick.

Neue DFG-Forschungsförderung für Prof. Tobias Stalder

Der Projektbeginn ist für den Herbst 2026 geplant.

Prof. Tobias Stalder

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Tobias Stalder für ein neues Projekt zur methodischen Optimierung der Haarcortisolanalyse eine Forschungsförderung in Höhe von rund 378.000 Euro bewilligt. Das Projekt befasst sich mit zentralen methodischen Fragestellungen der Haarcortisolanalyse und soll dazu beitragen, die Standardisierung und Aussagekraft der Methode weiter zu verbessern. Die erwarteten Ergebnisse sind von hoher Relevanz für die stressassoziierte biopsychologische und klinische Forschung, in der Haarcortisol als Marker langfristiger Hormonaktivität eine wichtige Rolle spielt.

 

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Kontakt

Prof. Dr. Tobias Stalder

Akademische*r Oberrat*rätin

Ich forsche im Bereich der neuroendokrinen Grundlagen von Stress und klinisch-psychologischen Erkrankungen. Schwerpunktthemen sind u. a. die methodische Entwicklung und Anwendung der Haarsteroidanalytik sowie die grundlagenbezogene Untersuchung der Cortisol Aufwachreaktion und deren psychosozialer Korrelate.

Kontakt

tobias.stalder@uni-siegen.de
+49 271 740-5116
US-V 104
Obergraben 23