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Wie der Mittelstand mit den aktuellen Herausforderungen umgeht

Beim Tag des Bundesverbands Metall in Berlin sprach Prof. Dr. Dr. h.c. Friederike Welter über aktuelle Herausforderungen und Chancen des Mittelstands. Im Fokus standen neue Marktpotenziale im Sicherheits- und Verteidigungssektor sowie die Gründe, warum viele mittelständische Unternehmen trotz geopolitischer Risiken bislang kaum auf eine Abkehr von China setzen.

Welter BVM

Über die Herausforderungen und Chancen im Mittelstand referierte Prof. Dr. Dr. h.c. Friederike Welter Anfang Mai auf dem Tag des Bundesverbands Metall in Berlin. Sie berichtete dabei über die jüngste IfM-Befragung, der zufolge sich bereits ein Teil der mittelständischen Unternehmen im Produzierenden Bereich mit dem Sicherheits- und Verteidigungssektor als neuem Markt beschäftigt. Gleichwohl sehen die Unternehmen aber auch, dass beispielsweise die regulatorischen Anforderungen hoch sind.

In ihrem Impulsvortrag erläuterte die Professorin zudem, warum im Mittelstand bislang kaum ein De-Risking von China stattfindet: "Die Unternehmen sind sich durchaus der geopolitischen Risiken im Handel mit China bewusst und suchen auch nach wettbewerbsfähigen Lösungen. Gleichwohl gibt es eine Reihe an praktischen Hemmnissen. Dazu zählen neben fehlenden Alternativen vor allem die Kostennachteile, die mit einer Abkehr von China verbunden wären", so Prof. Dr. Dr. h.c. Friederike Welter.

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