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Präsenz:Digital - Lehre, Digitalität und Künstliche Intelligenz

Hochschuldidaktische Perspektive und Gestaltungsaufgabe

Präsenz:Digital

Präsenz:Digital gestalten

Das ZFH versteht Lehre unter Bedingungen von Digitalität als gestaltbaren Prozess entlang der Dimensionen 

1

Raum

Präsenz–Distanz
2

Zeit

synchron–asynchron
3

Medialität

digital–analog

Aus hochschuldidaktischer Perspektive eröffnen sich so vielfältige Möglichkeitsräume für Präsenz-, Distanz- und hybride Lehr-Lernformate ebenso wie für selbstgesteuertes Lernen.

Auf diese Weise werden differenzierte Formen des Wissenserwerbs, der Kollaboration und der Individualisierung von Lernprozessen gefördert, die zugleich zur Weiterentwicklung didaktischer Konzepte und Methoden beitragen.

Generative Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre

Die Integration generativer Künstlicher Intelligenz in die Hochschullehre verstärkt das Handlungsfeld der Hochschuldidaktik. Sie erfordert die kontinuierliche Reflexion und (Neu‑)Gestaltung von Lehr‑, Lern‑ und Prüfungspraktiken im Spannungsfeld zwischen technischer Innovation, wissenschaftlicher Integrität und pädagogischer Verantwortung.

Hochschuldidaktik trägt dazu bei:

  • Lehrende zu befähigen, KI‑gestützte Werkzeuge kritisch, reflektiert und lernwirksam einzusetzen,

  • Orientierung in Fragen der Rollenveränderung, Kompetenzentwicklung und Lernkultur zu geben,

  • zwischen technologischem Potenzial und didaktischer Verantwortung zu vermitteln,

  • unterstützt Lehrende von der Lernzielentwicklung über methodische Gestaltung und Prüfungsformate bis zu Fragen der akademischen Redlichkeit und Ethik zu unterstützen,

  • und die Rollen und Aufgaben von Lehrenden und Lernenden im Bildungsprozess transparent zu machen und deren verantwortliche Umsetzung zu fördern. 

Ausführlichere Informationen hier als PDF