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KI im Schreibprozess

Large Language Models eröffnen neue Möglichkeiten im wissenschaftlichen Schreibprozess und werfen zugleich Fragen nach Autorschaft, Transparenz und guter wissenschaftlicher Praxis auf. Das ZefaS unterstützt dich dabei, KI als eine mögliche Ressource (neben anderen) reflektiert, verantwortungsvoll und produktiv beim Schreiben wissenschaftlicher Texte im Studium zu nutzen. Ganz wichtig: Sprich mit dem*der Gutachter*in deiner Arbeit den Einsatz von KI immer ab.

KI-generiertes Bild mit einer Person, die vor einem Laptop sitzt und sich nebenher auf einem Block Notizen macht. In einer Denkblase sieht man sie in einem Gespräch mit einem Chatbot, in einer anderen zeigt der Chatbot ihr etwas.

Der wissenschaftliche Schreibprozess

 

Das wissenschaftliche Schreiben ist ein rekursiver und dynamischer Prozess, in dem verschiedene Arbeitsschritte eng miteinander verzahnt sind. Fünf große Teilaufgaben im Schreibprozess sind: Orientieren und Planen, Literaturrecherche, Lesen & Auswerten von Quellen/ Datenerhebung, Schreiben einer Rohfassung und Überarbeitung. 
Der Schreibprozess umfasst also alle Tätigkeiten von der Ideenfindung, über die Recherche und Auswertung, dem Schreiben und Überarbeiten von Rohfassungen bis hin zum fertigen Text. Auch wenn wir die Teilaufgaben hier zur Übersicht getrennt darstellen, heißt das nicht, dass du die Aufgaben in deinem tatsächlichen Schreibprozess getrennt voneinander und nacheinander abarbeitest. Vielmehr kann man sich den Schreibprozess als iteratives Vorgehen vorstellen, bei dem dir Überarbeitungsschleifen auf inhaltlicher, struktureller und sprachlicher Ebene dabei helfen, dich deinem Thema immer weiter anzunähern. Außerdem unterscheiden sich Schreibende auch in ihren individuellen Strategien, mit denen sie der Komplexität des wissenschaftlichen Schreibprozesses begegnen; es kann also gut sein, dass du bei einem Vergleich mit Kommiliton*innen bereits Unterschiede im Vorgehen festgestellt hast.

Untenstehend haben wir dir ein paar Beispiele für die Einbindung von KI in die verschiedenen Teilaufgaben/Phasen des Schreibprozesses zusammengestellt.  Mehr Beispiele findest du z. B. bei Buck (2025). Wenn wir im Folgenden vereinfachend von „KI“ sprechen, meinen wir Large Language Models (LLMs), die häufig über ein Chatbot-Interface (z. B. ChatGPT, Gemini, Claude,…) verfügen, Verfahren des maschinellen Lernens nutzen, auf umfangreichen Trainingsdaten basieren, statistische Wahrscheinlichkeiten von (kontextbasierten) Wortfolgen errechnen und auf dieser Basis neue Texte generieren.

Die Abbildung bietet einen Überblick über wesentliche Schritte im wissenschaftlichen Schreibprozess: Planen und Orientieren, Literaturrecherche, Lesen und Auswerten von Quellen bzw. Datenerhebung, Schreiben einer Rohfassung, Überarbeiten

KI als Ressource im Schreibprozess

Beispiele:

  • Wenn du selbst ein Thema für deinen Text auswählen darfst, kannst du zunächst überlegen, was dich persönlich interessiert, wozu du vielleicht in einer Lehrveranstaltung bereits Erfahrungen sammeln konntest, welche Themen, mit denen sich die Lehrstühle in deinem Fach beschäftigen, du besonders spannend findest etc. In diesem Zusammenhang ist die KI zunächst weniger hilfreich, da es ja um deine persönlichen Interessen geht.
  • Hast du ein ungefähres Thema gefunden, muss dieses weiter eingegrenzt werden. Eine KI kann dir in diesem Zusammenhang Impulse liefern und dir Eingrenzungsmöglichkeiten vorschlagen. Alternativ kannst du der KI verschiedene Kriterien zur Eingrenzung vorgeben (z. B. zeitliche Eingrenzung, eine Eingrenzung nach Personengruppen o. Ä.). Die KI unterstützt dich auf diese Weise beispielsweise dabei, zu entscheiden, welche Kriterien gut miteinander kombiniert werden könnten. 
  • Es ist nicht das Ziel einer wissenschaftlichen Arbeit, einfach alles, was du zu einem Thema weißt, aufzuschreiben. Vielmehr wird verlangt, bereits vorhandenes Wissen gezielt auf einen spezifischen Bereich anzuwenden und dabei eine konkrete Fragestellung zu beantworten. Eine präzise Forschungsfrage sorgt für einen klaren Fokus und hilft dir dabei, dich nicht in der Vielzahl an Informationen und Quellen zu einem Thema zu verlieren. Eine KI kann dich bei der Entwicklung einer Forschungsfrage unterstützen: So kannst du dich z. B. zu deinem Schreibprojekt „interviewen“ lassen: Durch gezieltes Nachfragen hilft die KI dir dabei, deine Gedanken zu präzisieren, Annahmen zu hinterfragen und auf diesem Weg zu einer möglichen Forschungsfrage zu gelangen. 
    Behalte im Hinterkopf, dass  – je nach Version und Trainingsdaten, auf denen die KI basiert – sie dich ggf. nur eingeschränkt bei ganz aktuellen Forschungsfragen unterstützen kann.

Die Literaturrecherche ist im Schreibprozess an verschiedenen Punkten relevant, z. B. 

  • zu Beginn für eine grundlegende Orientierung und Schwerpunktsetzung in einem Themenbereich 
  • nach der Eingrenzung des Themas und der Entwicklung einer Forschungsfrage für eine gezielte und sorgfältige Suche nach wissenschaftlichen Quellen.

Hinweise zu spezialisierten KI-Tools für die Literaturrecherche findest du auf der Seite „KI für die Literaturrecherche“.

Ein wichtiger Aspekt vorweg: Urheberrechtlich geschützte Texte (z. B. PDFs mit Forschungsartikeln), werden dir zwar über die UB oder in einem anderen Kontext zur Verfügung gestellt, du darfst sie aber nicht einfach irgendwo hochladen (z. B. in eine KI-Anwendung). Darüber hinaus solltest du auch keine Dokumente hochladen, die vertrauliche und/oder datenschutzrechtlich relevante Informationen enthalten. Mehr dazu erfährst du z. B. im Moodlekurs zur KI-Kompetenz an der Uni Siegen.
Übrig bleiben daher lediglich Texte, die unter einer CC-Lizenz stehen und bei denen ein Einspeisen in eine KI-Anwendung i. d. R. unproblematisch ist. 
 

Beispiele:

  • Grundsätzlich kann dir die KI helfen, die Kernaussagen eines Textes zu erfassen, gerade auch mit Blick auf deine eigene Fragestellung. Darüber hinaus bietet dir die KI die Möglichkeit, textbezogene Fragen außerhalb einer Lehrveranstaltung zu stellen und dir Begriffe erklären zu lassen (z. B. auch in fremdsprachlichen Texten). Die KI ist damit also eine Art Assistent, der deine eigene kritische Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur unterstützen und so dein Textverständnis verbessern kann. Dies erfordert jedoch, dass du dich aktiv mit dem Text beschäftigst. Nur wenn du dich intensiv mit dem Vorgehen von Forscher*innen in ihren Studien auseinandersetzt, kannst du daraus auch Schlüsse für deine eigene Arbeit ziehen. Außerdem kannst du nur dann KI-generierte Aussagen auf deren Richtigkeit überprüfen, wenn du dich eingehender mit den Inhalten eines Textes sowie mit der Logik von dessen Argumentation beschäftigt hast.
  • Im Sinne einer intensiven Beschäftigung mit der Forschungsliteratur ist es hilfreich, wenn du dir parallel zum Lesen deine eigenen Gedanken zum Gelesenen notierst. So entstehen bereits erste Rohtexte, die gute Vorarbeiten für deinen späteren Text sein können (siehe auch die Beispiele im Abschnitt zum Schreiben einer Rohfassung).
  • Wenn du im Rahmen deines Schreibprojektes selbst Daten erhebst, lohnt es sich, zu überlegen, wie eine KI dich dabei unterstützen kann. Da die KI aber nicht selbstständig forscht, ist es umso wichtiger, dass die Verantwortung für dein Schreibprojekt bei dir bleibt und du dich eingehend mit den grundlegenden Methoden der Datenerhebung und -auswertung in deinem Fach beschäftigst. Auf dieser Grundlage kannst du dich dann gezielt von der KI unterstützen lassen, z. B. um Muster und Zusammenhänge in Daten aufzudecken, Daten zu transkribieren oder zu visualisieren. Insbesondere im Bereich der Datenauswertung empfiehlt es sich, spezifische Tools zu verwenden. Übersichten wie die unter https://www.futurepedia.io oder https://theresanaiforthat.com helfen dir dabei, das für eine konkrete Aufgabe passende KI-Tool auszuwählen. Gerade beim Einsatz von KI im  Rahmen der Datenauswertung ist besondere Vorsicht hinsichtlich des Datenschutzes geboten: Wenn du also beispielsweise Interviews geführt hast und diese von einer KI transkribieren lässt, müssen die Personen, die du interviewt hast, über den Einsatz von KI entsprechend informiert werden und ihr Einverständnis geben. Um deine Interviewpartner*innen ausreichend informieren zu können, musst du in Erfahrung bringen, ob der jeweilige KI-Anbieter die Daten auf seinem Server speichert, wo dieser steht, wie lange die Daten gespeichert werden, ob sie zum Training der KI verwendet werden etc.

Beispiele:

  • Fällt es dir schwer, beim Schreiben deines Textes einen Anfang zu finden? Empfindest du das sprichwörtliche leere Blatt als Herausforderung? Eine KI kann dich dabei unterstützen, ins Schreiben zu kommen. So kannst du dir z. B. einen Vorschlag zur Ausformulierung deiner Lesenotizen machen lassen. Wichtig ist, dass du den von der KI generierten Text dabei nur als Ausgangspunkt für deine weitere Arbeit am Text verstehst. 
  • Viele Gedanken nehmen erst durch das Ausformulieren Gestalt an. Das Schreiben ist ein Denkmedium und ein Werkzeug der Erkenntnis. Auch vor diesem Hintergrund sollte KI immer nur in Kombination mit dem eigenen Schreiben eingesetzt werden: Erst durch das auch mal mühsame Ringen um die passende Formulierung näherst du dich dem, was du eigentlich ausdrücken möchtest, entdeckst du vielleicht Lücken in deiner Argumentation, ordnest du deine Gedanken und wird dein Verständnis des Themas tiefer und strukturierter. 
  • KI kann überzeugend klingende Texte produzieren und lässt die entstehenden Texte oft sehr viel fertiger erscheinen als sie tatsächlich sind. Dann kann es umso schwerer sein, sich vom Vorschlag der KI zu lösen, die eigene Argumentation und einen individuellen wissenschaftlichen Schreibstil zu entwickeln. 
  • Du kannst dir z. B. zu einem selbst geschriebenen Absatz oder Kapitel eine oder mehrere alternative Versionen vorschlagen lassen. Vergleiche im Anschluss die KI-generierten Versionen mit deinem eigenen Text: Was gefällt dir an deinem eigenen Text besser und was vielleicht an den KI-generierten Texten? Achte dabei besonders darauf, welche Formulierungen deine Gedanken/ deine Argumentation präziser ausdrücken. Erstelle auf Basis deiner Überlegungen eine neue Version, in der du deine eigene erste Version mit Teilen der KI-generierten Versionen zusammenbringst und weiter bearbeitest.
  • Noch ein Hinweis für deine Prompts: Nenne der KI immer die konkrete Forschungsfrage deines Textes und die Funktion eines Absatzes oder eines Kapitels im Gesamtkontext deiner Arbeit (z. B. ein Beispiel anführen, eine These aufstellen oder begründen etc.). So ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du passgenaue Ergebnisse erzielst.

Beispiele:

  • Einen abgabereifen Text schreibt man nicht in einem Rutsch runter. Stattdessen nähert man sich im Schreibprozess dem fertigen Text über mehrere Rohfassungen und Überarbeitungsschritte allmählich an. Durch diese Überarbeitungsschritte kannst du nach und nach herausfinden, was genau du zum Ausdruck bringen möchtest. 
  • Grundsätzlich kann eine KI dich auf verschiedenen Ebenen der Überarbeitung unterstützen:
    • Inhaltlich: Lass die KI z. B. mal in die Rolle deiner betreuenden Lehrperson schlüpfen und aus deren Perspektive potenzielle Schwachstellen im Text aufdecken. Einige Aspekte (z. B. Aufdecken von störenden Redundanzen und logischen Widersprüchen) sind dabei besser geeignet als solche, die ein Verständnis des Textes voraussetzen, das LLMs nicht haben (z. B. Identifizieren von Stellen, an denen Informationen fehlen). 
    • Strukturell: Auf struktureller Ebene kann eine KI dich z. B. dabei unterstützen, zu überprüfen, ob jedes Unterkapitel ein klares Thema, jeder Absatz eine Hauptaussage hat und ob die einzelnen Absätze in einer sinnvollen, für Leser*innen gut nachvollziehbaren Abfolge stehen. 
    • Sprachlich: Bei der sprachlichen Überarbeitung eines Textes geht es nicht nur um Rechtschreibung und Grammatik, sondern z. B. auch um stilistische Konventionen, die sich von Fach zu Fach unterscheiden können. So ist beispielsweise die Verwendung der Ich-Form in manchen Fächern akzeptiert und gängig, in anderen sollte sie vermieden werden. In den Naturwissenschaften findet man häufig einen eher nüchternen Stil mit kürzeren Sätzen, in den Geisteswissenschaften hingegen sind die Satzstrukturen tendenziell komplexer. Ein Bewusstsein für spezifische wissenschaftssprachliche Konventionen in deinem Fach entwickelst du am besten durch aufmerksame Lektüre und Analyse von wissenschaftlichen Texten aus ebendiesem Fach. Eine KI kann dich bei dieser Analyse unterstützen (z. B. indem sie die Wortwahl sowie typische syntaktische Strukturen für bestimmte Abschnitte eines Fachtextes identifiziert), sie kennt aber nicht von sich aus die jeweiligen in deinem Fach geltenden sprachlich-stilistischen Konventionen. 
  • Wichtig ist, dass du im Rahmen des Überarbeitens sicherstellst, dass der Text, den du (mit punktueller KI-Unterstützung) geschrieben hast, auch tatsächlich deinen Absichten entspricht, deine Argumentation treffend wiedergibt etc. Damit dein Text auch wirklich dein eigener wird und du somit auch Verantwortung für den Text übernehmen kannst, ist es unabdingbar, dass du selbst darüber nachdenkst, warum du mit einer Rohfassung an der ein oder anderen Stelle noch unzufrieden bist, wo etwas noch nicht schlüssig ist etc. 

Dein Text – deine Verantwortung

 

Schreiben im Studium ist aktives Umgehen mit Wissen, d. h. eine „Verarbeitung von Informationen, Ideen, Fakten, Meinungen und Erfahrungen zu Fachwissen“ (Kruse 2007, 17), das selbstständiges und kritisches Denken fördert und zu einer tieferen Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen einer Fachcommunity führen soll.
Wie kann man diese zentralen Aspekte des Schreibens im Studium in Einklang mit einer Nutzung von KI im Schreibprozess bringen, ohne dabei gegen die Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis zu verstoßen? Der Schlüssel liegt darin, dir deiner eigenen Rolle und Verantwortung beim Schreiben bewusst zu werden. Die folgenden sechs Reflexionsfragen (nach Buck 2025, 121), können dir dabei helfen: 

1

Welche Rolle(n) kann KI in meinem Schreibprozess übernehmen und wie verändert sich meine Rolle als Autor*in durch den Einsatz von KI?

Beispiele:

  • Auslagern von kognitiv weniger anspruchsvollen Aufgaben (wie beispielsweise die sprachliche Korrektur von Texten) an eine KI, damit ich meine kognitiven Ressourcen für anspruchsvollere Aufgaben im Schreibprozess einsetzen kann
  • punktuelle Unterstützung bei komplexen Aufgaben im Schreibprozess (beispielsweise beim Eingrenzen eines Themas oder um vom Lesen wissenschaftlicher Texte ins eigene Schreiben zu kommen)
  • kollaboratives Arbeiten mit einer KI, um sukzessive zu neuen Ideen und tieferen Einsichten zu gelangen (beispielsweise hinsichtlich des Identifizierens von möglichen Argumentationslücken im eigenen Text)
  • etc.
2

Welche spezifischen Aspekte meines Schreibprozesses könnten vom Einsatz einer KI profitieren?

3

Gibt es Bereiche, in denen mich KI am eigenen Denken hindert?

4

In welchem Verhältnis stehen Kosten und Nutzen für mich?

Behalte dabei auch im Hinterkopf, dass u. a. das Trainieren von Modellen generativer KI und das Ausführen KI-gestützter Anwendungen sehr energieintensiv sind.

5

Wie kann ich die Stärken von KI optimal mit meinen eigenen Fähigkeiten kombinieren?

6

Welche neuen Kompetenzen muss ich möglicherweise für die Arbeit mit KI entwickeln?

Literaturhinweise

Du möchtest dich weiter einlesen? Dann haben wir hier exemplarisch ein paar Literaturhinweise für dich:

Buck, Isabella (2025): Wissenschaftliches Schreiben mit KI. Tübingen: UVK Verlag. DOI: 10.36198/9783838563657

 

Corvacho del Toro, Irene & Fuhlrott, Mareike (2025, preprint): Generative KI und akademisches Schreiben im Studium – Zum Nutzungsverhalten und Erwerb von akademischen Schreibkompetenzen. Ein AI-Agency-Schreibentwicklungsmodell. Abrufbar unter: https://www.researchgate.net/publication/396473495_Generative_KI_und_akademisches_Schreiben_im_Studium_-_Zum_Nutzungsverhalten_und_Erwerb_von_akademischen_Schreibkompetenzen_Ein_AI-Agency-Schreibentwicklungsmodell 

Hoffmann, Nora & Schmidt, Sarah (2026): Der Wert des Schreibens. Ergebnisse einer Studierendenbefragung zur KI-Nutzung. Forschung und Lehre 1/2026. Abrufbar unter: https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/der-wert-des-schreibens-7450 

Kruse, Otto (2007): Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium. Frankfurt a.M.: Campus Verlag

Steinhoff, Torsten & Lehnen, Katrin (2025): Schreiben mit Künstlicher Intelligenz: Das GPT-Modell (Ghost, Partner, Tutor). In: Leseräume. Zeitschrift für Literalität in Schule und Forschung 11, 1-14. Abrufbar unter: https://xn--leserume-4za.de/?page_id=1255

Beratung und Kontakt

In unseren individuellen Schreibberatungen können wir tiefer in das Thema KI im Schreibprozess einsteigen, du kannst deine ganz konkreten Fragen loswerden und wir gehen gemeinsam auf die Suche nach Antworten. Dabei arbeiten wir in unseren Schreibberatungen sowohl mit Strategien und Techniken, die einen reflektierten Einsatz von KI berücksichtigen, als auch mit solchen, die bewusst auf den Einsatz von KI verzichten. Lass uns gemeinsam herausfinden, was für dich in deiner Schreibsituation am besten passt.