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45th Edition of Campbell's Biology Published

The latest edition of “Der Campbell” (12th, updated edition) has been available as an eBook since this spring. Spanning nearly 1,800 pages, this standard reference work brings together all the topics and facts necessary for the study of biology and presents them in text and visualizations in the clearest and most accessible way possible. The editor, Professor Jürgen J. Heinisch, and the subject editors of the German edition of the new *Campbell Biology*—with one exception, Professor H. Mezrendorfer (University of Siegen)—are all from the Department of Biology at the University of Osnabrück. The foundational coursework in the first semesters of the program is particularly modeled after *Campbell*.

Studierende in der Stadt

Der scheidende Dekan Prof. (rechts) wünscht seinem Nachfolger und dem neuen Dekanatsteam viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.

Campus-Leben neu gedacht: Raum für Begegnungen schaffen

Das Festival, organisiert von der Fakultät für Medien- und Kulturwissenschaften, bot eine Plattform für kreative Köpfe und wissenschaftlichen Austausch. In Vorträgen wie „Medien als Spiegel der Gesellschaft“ wurden die sozialen und kulturellen Einflüsse von Film, Fernsehen und digitalen Formaten beleuchtet. Die interaktiven Workshops ermöglichten es Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden – von Kurzfilmproduktionen bis hin zu kreativer Fotografie. „Unser Ziel ist es, Medien nicht nur als Konsumgut zu betrachten, sondern als Werkzeug, um gesellschaftliche Brücken zu bauen“, betonte Prof. Dr. Katharina Müller, die die Veranstaltung leitete.

Campus-Leben neu gedacht

Neben dem wissenschaftlichen Programm war das Festival ein lebendiger Treffpunkt auf dem Campus. Die Mensa verwandelte sich in einen Markt der Möglichkeiten, auf dem lokale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltigkeit ihre Projekte vorstellten. Musikalische Acts von Studierendenbands und eine Open-Air-Kino-Vorstellung rundeten das Erlebnis ab. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Teilnehmenden, die die Veranstaltung als „eine einzigartige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen“ beschrieben. Die Universität plant, das Festival künftig als festen Bestandteil des Campus-Lebens zu etablieren.

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