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11th Siegen Construction Day on March 15, 2024: Urban Mining

The construction sector consumes around 50-60% of the world's resources and is a major driver of climate change. This fact is forcing a paradigm shift in architecture and construction.

In future, the entire life cycle of a building, from the production of the material through to dismantling and reinstallation, must be taken into account in projects in order to move from linear resource consumption to a circular construction industry.

In addition to the further development of climate-friendly construction methods, quickly implementable solutions are needed for the minimized and efficient use of resources - an essential basis is the existing building stock. Resources have been used in the past that can be used as a great store of resources for our future. This year's Construction Day takes up the topic and discusses various approaches to urban mining. The aim is to initiate a discourse on how the value and resource quality of existing buildings in the Siegerland region can become the focus of planning and construction activities in the future.

The Siegen Building Day is an event of the University of Siegen, supported by the Förderverein für Architektur und Bauingenieurwesen. Information on the 2023 Building Day can be found at www.foerderverein-bauwesen.org.

Studierende in der Stadt

Der scheidende Dekan Prof. (rechts) wünscht seinem Nachfolger und dem neuen Dekanatsteam viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.

Campus-Leben neu gedacht: Raum für Begegnungen schaffen

Das Festival, organisiert von der Fakultät für Medien- und Kulturwissenschaften, bot eine Plattform für kreative Köpfe und wissenschaftlichen Austausch. In Vorträgen wie „Medien als Spiegel der Gesellschaft“ wurden die sozialen und kulturellen Einflüsse von Film, Fernsehen und digitalen Formaten beleuchtet. Die interaktiven Workshops ermöglichten es Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden – von Kurzfilmproduktionen bis hin zu kreativer Fotografie. „Unser Ziel ist es, Medien nicht nur als Konsumgut zu betrachten, sondern als Werkzeug, um gesellschaftliche Brücken zu bauen“, betonte Prof. Dr. Katharina Müller, die die Veranstaltung leitete.

Campus-Leben neu gedacht

Neben dem wissenschaftlichen Programm war das Festival ein lebendiger Treffpunkt auf dem Campus. Die Mensa verwandelte sich in einen Markt der Möglichkeiten, auf dem lokale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltigkeit ihre Projekte vorstellten. Musikalische Acts von Studierendenbands und eine Open-Air-Kino-Vorstellung rundeten das Erlebnis ab. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Teilnehmenden, die die Veranstaltung als „eine einzigartige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen“ beschrieben. Die Universität plant, das Festival künftig als festen Bestandteil des Campus-Lebens zu etablieren.

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