Das europäische Feld der Literatur
2te Phase: Kulturelle Broker und Grenzpraktiken
Projektbeschreibung
Die zweite Phase des EuroLit Projekts widmet sich der Frage, wie die Grenzen zwischen nationalen, europäischen und globalen Buchmärkten verhandelt werden. Unser Augenmerk liegt auf den Praktiken mittels derer Verlage, Übersetzer und andere literarische Akteure den Austausch von Buchübersetzungen über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg ermöglichen, blockieren und steuern. Wir verfolgen einen Mixed-Methods Ansatz, der qualitative Methoden (Teilnehmende Beobachtung und Interviews) und quantitative Datenauswertungen verbindet, um einen umfassenden Einblick in die Grenzarbeit dieser literarischen Broker zu gewinnen. Damit leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der sozialen Dynamiken des interkulturellen Austauschs.
Schwerpunkte des Projekts
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Dynamiken der Öffnung und Schließung von kulturellen Feldern
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Transnationaler kultureller Austausch
Alles auf einen Blick