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13th Siegen Building Day on November 7, 2025: Facades - Replay / Remix / Reinvent

The façade of a building is much more than just its outer shell. It is the face of a building. It makes the technical, social and political demands of the building visible and legible. It communicates messages that are - more or less consciously - addressed to the public and significantly shape the experience of urban space.

In the course of the multi-layered discussion of the building turnaround, the façade is also receiving new attention in terms of its function and design. The Building Day brings together different voices and perspectives on the topic. Sociological, ecological and economic, as well as design and technical aspects of the façade will be examined. The discussion will focus on the major issues surrounding the conversion of our cities; the perception of architecture in urban space as the basis for a sensitive approach to existing structures, the significance of the façade in the context of the paradigm shift in architecture from new construction to conversion through resource-saving and energy-efficient solutions in existing buildings and the challenge of developing new façade designs that are both aesthetically and technically convincing.

The Siegen Building Day is an event organized by the Förderverein für Architektur und Bauingenieurwesen (fab e.v.), supported by the University of Siegen.

Further information on Bautag 2025 and registration: eveeno.com/314326868

Studierende in der Stadt

Der scheidende Dekan Prof. (rechts) wünscht seinem Nachfolger und dem neuen Dekanatsteam viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.

Campus-Leben neu gedacht: Raum für Begegnungen schaffen

Das Festival, organisiert von der Fakultät für Medien- und Kulturwissenschaften, bot eine Plattform für kreative Köpfe und wissenschaftlichen Austausch. In Vorträgen wie „Medien als Spiegel der Gesellschaft“ wurden die sozialen und kulturellen Einflüsse von Film, Fernsehen und digitalen Formaten beleuchtet. Die interaktiven Workshops ermöglichten es Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden – von Kurzfilmproduktionen bis hin zu kreativer Fotografie. „Unser Ziel ist es, Medien nicht nur als Konsumgut zu betrachten, sondern als Werkzeug, um gesellschaftliche Brücken zu bauen“, betonte Prof. Dr. Katharina Müller, die die Veranstaltung leitete.

Campus-Leben neu gedacht

Neben dem wissenschaftlichen Programm war das Festival ein lebendiger Treffpunkt auf dem Campus. Die Mensa verwandelte sich in einen Markt der Möglichkeiten, auf dem lokale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltigkeit ihre Projekte vorstellten. Musikalische Acts von Studierendenbands und eine Open-Air-Kino-Vorstellung rundeten das Erlebnis ab. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Teilnehmenden, die die Veranstaltung als „eine einzigartige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen“ beschrieben. Die Universität plant, das Festival künftig als festen Bestandteil des Campus-Lebens zu etablieren.

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