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66th BetonTage 2022 - New location, new concept, new opportunities

BetonTage is Europe's largest trade congress for the precast concrete industry. Every year, more than 2,000 participants from 20 nations come to generate knowledge and network in an informal atmosphere. From June 21 to 23, 2022, the BetonTage took place for the first time at the Congress Centrum Ulm. "Sustainable construction with concrete" was the motto of this year's specialist program. Resource-saving techniques in cement and concrete production and the use of innovative concretes and concrete components played a key role in the presentations. There were also reports on the use of innovative construction and production processes as well as outstanding architectural and logistical solutions from the precast concrete and concrete products industry. The plenary presentations and selected panels were streamed live.

On the panel "Concrete in structural design", Professor Torsten Leutbecher reported on the influence of fiber orientation on the mechanical properties of ultra-high-strength steel fiber reinforced concrete.

Studierende in der Stadt

Der scheidende Dekan Prof. (rechts) wünscht seinem Nachfolger und dem neuen Dekanatsteam viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.

Campus-Leben neu gedacht: Raum für Begegnungen schaffen

Das Festival, organisiert von der Fakultät für Medien- und Kulturwissenschaften, bot eine Plattform für kreative Köpfe und wissenschaftlichen Austausch. In Vorträgen wie „Medien als Spiegel der Gesellschaft“ wurden die sozialen und kulturellen Einflüsse von Film, Fernsehen und digitalen Formaten beleuchtet. Die interaktiven Workshops ermöglichten es Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden – von Kurzfilmproduktionen bis hin zu kreativer Fotografie. „Unser Ziel ist es, Medien nicht nur als Konsumgut zu betrachten, sondern als Werkzeug, um gesellschaftliche Brücken zu bauen“, betonte Prof. Dr. Katharina Müller, die die Veranstaltung leitete.

Campus-Leben neu gedacht

Neben dem wissenschaftlichen Programm war das Festival ein lebendiger Treffpunkt auf dem Campus. Die Mensa verwandelte sich in einen Markt der Möglichkeiten, auf dem lokale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltigkeit ihre Projekte vorstellten. Musikalische Acts von Studierendenbands und eine Open-Air-Kino-Vorstellung rundeten das Erlebnis ab. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Teilnehmenden, die die Veranstaltung als „eine einzigartige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen“ beschrieben. Die Universität plant, das Festival künftig als festen Bestandteil des Campus-Lebens zu etablieren.

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