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Announcement: 4th Workshop of DGGT Working Group 2.15 in November

The next workshop of the DGGT Working Group 2.15, titled “Reliability-Based Design in Geotechnical Engineering—From Theory to Practice,” will take place on November 26 and 27 in Essen. 

The workshop will be conducted as a hands-on short course in which participants, under guidance, will independently apply reliability-based methods using appropriate software. The goal is to apply theoretical knowledge directly to practical engineering problems, as well as to understand and contextualize the verification format in comparison to the partial safety factor concept.
Introductory presentations explain the philosophy and theoretical background of reliability-based methods. Using the example of a simply back-anchored, flexibly rigid retaining wall, the application of Monte Carlo simulation (MCS) and the First Order Reliability Method (FORM) as probabilistic methods will be taught, and the connection to design based on the well-known partial safety factor concept will be established.

You can find all the information about the program and registration in the flyer. 

 

 

 

Studierende in der Stadt

Der scheidende Dekan Prof. (rechts) wünscht seinem Nachfolger und dem neuen Dekanatsteam viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.

Campus-Leben neu gedacht: Raum für Begegnungen schaffen

Das Festival, organisiert von der Fakultät für Medien- und Kulturwissenschaften, bot eine Plattform für kreative Köpfe und wissenschaftlichen Austausch. In Vorträgen wie „Medien als Spiegel der Gesellschaft“ wurden die sozialen und kulturellen Einflüsse von Film, Fernsehen und digitalen Formaten beleuchtet. Die interaktiven Workshops ermöglichten es Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden – von Kurzfilmproduktionen bis hin zu kreativer Fotografie. „Unser Ziel ist es, Medien nicht nur als Konsumgut zu betrachten, sondern als Werkzeug, um gesellschaftliche Brücken zu bauen“, betonte Prof. Dr. Katharina Müller, die die Veranstaltung leitete.

Campus-Leben neu gedacht

Neben dem wissenschaftlichen Programm war das Festival ein lebendiger Treffpunkt auf dem Campus. Die Mensa verwandelte sich in einen Markt der Möglichkeiten, auf dem lokale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltigkeit ihre Projekte vorstellten. Musikalische Acts von Studierendenbands und eine Open-Air-Kino-Vorstellung rundeten das Erlebnis ab. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Teilnehmenden, die die Veranstaltung als „eine einzigartige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen“ beschrieben. Die Universität plant, das Festival künftig als festen Bestandteil des Campus-Lebens zu etablieren.

Ansprechpartner

Junger Mann
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Stabsstelle für Presse, Kommunikation und Marketing

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Studierende in der Stadt