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Presentation at ISOPE in Orlando from May 31 to June 5, 2026

The 36th International Ocean and Polar Engineering Conference of the International Society of Offshore and Polar Engineers (ISOPE) took place in Orlando. This is also a major international conference series with an interdisciplinary focus in the fields of, among others, offshore and coastal engineering, deep-sea mining, renewable energy, and underwater technologies. The conference facilitates an intensive scientific exchange between research, industry, and engineering practice. Our research associate, Shervin Samadi, prepared a paper for the conference titled “CFD-DEM Investigation of Early Scour Development Around a Monopile.” Since he was unfortunately unable to travel himself, the presentation was delivered on his behalf by Wenjing Lyu, a staff member of our project partner DST in the CableProtect research project and co-author of the paper. The paper was presented as part of the technical session “SPRU VIII: Subsea System, Soil/Sea Interaction.” It focused on the numerical investigation of early scour development around monopiles using coupled CFD-DEM simulations.

 

Konferenz
Studierende in der Stadt

Der scheidende Dekan Prof. (rechts) wünscht seinem Nachfolger und dem neuen Dekanatsteam viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.

Campus-Leben neu gedacht: Raum für Begegnungen schaffen

Das Festival, organisiert von der Fakultät für Medien- und Kulturwissenschaften, bot eine Plattform für kreative Köpfe und wissenschaftlichen Austausch. In Vorträgen wie „Medien als Spiegel der Gesellschaft“ wurden die sozialen und kulturellen Einflüsse von Film, Fernsehen und digitalen Formaten beleuchtet. Die interaktiven Workshops ermöglichten es Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden – von Kurzfilmproduktionen bis hin zu kreativer Fotografie. „Unser Ziel ist es, Medien nicht nur als Konsumgut zu betrachten, sondern als Werkzeug, um gesellschaftliche Brücken zu bauen“, betonte Prof. Dr. Katharina Müller, die die Veranstaltung leitete.

Campus-Leben neu gedacht

Neben dem wissenschaftlichen Programm war das Festival ein lebendiger Treffpunkt auf dem Campus. Die Mensa verwandelte sich in einen Markt der Möglichkeiten, auf dem lokale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltigkeit ihre Projekte vorstellten. Musikalische Acts von Studierendenbands und eine Open-Air-Kino-Vorstellung rundeten das Erlebnis ab. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Teilnehmenden, die die Veranstaltung als „eine einzigartige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen“ beschrieben. Die Universität plant, das Festival künftig als festen Bestandteil des Campus-Lebens zu etablieren.

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Junger Mann
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