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SWR Aktuell in conversation: How at risk of collapse are bridges in Germany?

After the partial collapse of the Carola Bridge in Dresden, the question arises: What is the state of bridges in the country? Many were built after the Second World War and may not be designed for today's traffic. Bridge researcher Torsten Leutbecher's assumptions also point in this direction. However, the professor of solid construction at the University of Siegen gives the all-clear in an interview with SWR Aktuell: "You can't deduce from this that collapses are regularly associated with them. After all, we also have a parallel system for monitoring buildings". Changes such as cracks are detected at an early stage during regular checks so that a collapse like the one in Dresden can be avoided. SWR Aktuell presenter Gerald Pinkenburg spoke to bridge researcher Leutbecher about what such inspections look like and how safe they are - also with regard to cost-cutting measures from politicians. Listen in the ARD Audiothek

Studierende in der Stadt

Der scheidende Dekan Prof. (rechts) wünscht seinem Nachfolger und dem neuen Dekanatsteam viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.

Campus-Leben neu gedacht: Raum für Begegnungen schaffen

Das Festival, organisiert von der Fakultät für Medien- und Kulturwissenschaften, bot eine Plattform für kreative Köpfe und wissenschaftlichen Austausch. In Vorträgen wie „Medien als Spiegel der Gesellschaft“ wurden die sozialen und kulturellen Einflüsse von Film, Fernsehen und digitalen Formaten beleuchtet. Die interaktiven Workshops ermöglichten es Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden – von Kurzfilmproduktionen bis hin zu kreativer Fotografie. „Unser Ziel ist es, Medien nicht nur als Konsumgut zu betrachten, sondern als Werkzeug, um gesellschaftliche Brücken zu bauen“, betonte Prof. Dr. Katharina Müller, die die Veranstaltung leitete.

Campus-Leben neu gedacht

Neben dem wissenschaftlichen Programm war das Festival ein lebendiger Treffpunkt auf dem Campus. Die Mensa verwandelte sich in einen Markt der Möglichkeiten, auf dem lokale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltigkeit ihre Projekte vorstellten. Musikalische Acts von Studierendenbands und eine Open-Air-Kino-Vorstellung rundeten das Erlebnis ab. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Teilnehmenden, die die Veranstaltung als „eine einzigartige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen“ beschrieben. Die Universität plant, das Festival künftig als festen Bestandteil des Campus-Lebens zu etablieren.

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