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"When the game becomes a side issue..."

Anna Karger-Kroll Presents an Ethical Perspective at a Soccer Symposium 

Gruppenbild

Symposium Participants 

Wenn das Spiel zur Nebensache wird...

Anna Karger-Kroll vertritt ethische Perspektive auf Fußball-Symposium

Die laufende Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den USA zeigt eindrucksvoll, dass die Aufmerksamkeit längst nicht mehr allein dem Geschehen auf dem Platz gilt. Fragen nach Menschenrechten, Migration, Sicherheit, sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Verantwortung des Sports begleiten das Turnier und prägen die öffentliche Debatte.

Diesen Themen widmete sich auch die Veranstaltung „Wenn das Spiel zur Nebensache wird …“, die am 11. Juni an der Universität Graz stattfand. Im Rahmen des Symposiums diskutierten Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis über die gesellschaftlichen, politischen und ethischen Dimensionen der Fußball-Weltmeisterschaft 2026.

Thomas Gremsl, Leiter des Instituts für Ethik und Gesellschaftslehre und StFV-Vorstandsmitglied, moderierte die erste Halbzeit, in der unsere Fachvertreterin für Theologische Ethik, Anna Karger-Kroll, gemeinsam mit dem Völkerrechtler Ralph Janik und dem Friedensforscher Maximilian Lakitsch das große Ganze in den Blick nahm: die politischen Spannungen rund um die Austragung in Nordamerika, aktuelle Debatten über Einreise- und Sicherheitsfragen, die Rolle von Menschenrechten und Nachhaltigkeit sowie die zunehmende Kommerzialisierung des internationalen Fußballs. Das erste Panel lud folglich dazu ein, die WM 2026 als Spiegel gesellschaftlicher Herausforderungen zu betrachten und gemeinsam darüber nachzudenken, welche Verantwortung Sport in einer globalisierten Welt trägt.

Wie die zweite Halbzeit verlief, und was die Nachspielzeit zu bieten hatte, lesen Sie hier:

Ballstafette mit Köpfchen

 

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