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New Chair in Innovation and Transformation Management

Mareike Heinzen has been a university professor of business administration—with a special focus on innovation and transformation management—at School III (Economics and Business Law) at the University of Siegen since September 1, 2026. In her research, she examines how companies develop innovation and transformation capabilities. She places a particular emphasis on innovation culture and collaboration, entrepreneurial behavior, and cross-disciplinary and cross-industry innovations. Her interdisciplinary perspective is rooted in her education at the intersection of economics and engineering at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) and ETH Zurich, as well as in her practical experience leading teams at the intersection of product development and production. She brings this perspective to her international study programs, bridging the gap between theory and practice across disciplinary boundaries. Previously, she served as a professor at Koblenz University of Applied Sciences for twelve years. There, she established the StartUpLab, the Managing Innovation and Collaboration (MIC) research group, and two innovation degree programs. One of these programs spanned over thirty countries and many disciplines and led to several interdisciplinary and international startups. At the University of Siegen, in addition to establishing her chair, Mareike Heinzen will oversee the “Entrepreneurship & Innovation” master’s program and make her diverse teaching, practical, and research experience available to students and the WIR School.

Studierende in der Stadt

Der scheidende Dekan Prof. (rechts) wünscht seinem Nachfolger und dem neuen Dekanatsteam viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.

Campus-Leben neu gedacht: Raum für Begegnungen schaffen

Das Festival, organisiert von der Fakultät für Medien- und Kulturwissenschaften, bot eine Plattform für kreative Köpfe und wissenschaftlichen Austausch. In Vorträgen wie „Medien als Spiegel der Gesellschaft“ wurden die sozialen und kulturellen Einflüsse von Film, Fernsehen und digitalen Formaten beleuchtet. Die interaktiven Workshops ermöglichten es Teilnehmenden, selbst aktiv zu werden – von Kurzfilmproduktionen bis hin zu kreativer Fotografie. „Unser Ziel ist es, Medien nicht nur als Konsumgut zu betrachten, sondern als Werkzeug, um gesellschaftliche Brücken zu bauen“, betonte Prof. Dr. Katharina Müller, die die Veranstaltung leitete.

Campus-Leben neu gedacht

Neben dem wissenschaftlichen Programm war das Festival ein lebendiger Treffpunkt auf dem Campus. Die Mensa verwandelte sich in einen Markt der Möglichkeiten, auf dem lokale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltigkeit ihre Projekte vorstellten. Musikalische Acts von Studierendenbands und eine Open-Air-Kino-Vorstellung rundeten das Erlebnis ab. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Teilnehmenden, die die Veranstaltung als „eine einzigartige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen“ beschrieben. Die Universität plant, das Festival künftig als festen Bestandteil des Campus-Lebens zu etablieren.

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