Univ.-Prof. Dr. Hans-Ulrich Weidemann
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Lebenslauf
Curriculum vitae
1988-1990
Zivildienst beim Mobilen Sozialen Dienst des Deutschen Roten Kreuzes in Waiblingen
1990-1996
Studium der Katholischen Theologie an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und an der Pontificia Universitá Gregoriana in Rom
1997-1999
Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1999-2008
Wissenschaftlicher Angestellter und (seit 2003) Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Neues Testament (Prof. Dr. Michael Theobald) an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
2003
Promotion zum Dr. theol. an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Die Promotionsarbeit wurde 2004 unter dem Titel „Der Tod Jesu im Johannesevangelium. Die erste Abschiedsrede als Schlüsseltext für den Passions- und Osterbericht“ (BZNW 122, Berlin-New York: Verlag Walter de Gruyter) publiziert und mit dem Hanns-Lilje-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ausgezeichnet
seit 2007
Dozent für Neues Testament am Bischöflichen Studium Rudolphinum in Regensburg
2008
Habilitation im Fach Katholische Theologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und Verleihung der venia legendi für das Fach Neues Testament. Die Habilitationsschrift wurde 2014 unter dem Titel „Taufe und Mahlgemeinschaft. Studien zur Vorgeschichte der altkirchlichen Taufeucharistie“ (WUNT 338, Tübingen: Verlag Siebeck Mohr) publiziert
seit 2008
Professor für Neues Testament am Seminar für Katholische Theologie der Philosophischen Fakultät der Universität Siegen
seit 2016
Teildenomination „Historische Masculinity Studies“ im Rahmen des Landesprogramms für geschlechtergerechte Hochschulen
Lehre
Lehre im Wintersemester 2025/2026
Die aktuellen Lehrveranstaltungen im laufenden Semester finden Sie über diesen Link.
Forschung
Über meine Forschungs- und Publikationsschwerpunkte gibt das thematische Publikationsverzeichnis Aufschluss. Im Folgenden liste ich aktuelle und abgeschlossene Forschungsprojekte auf, die mit eingeworbenen Drittmitteln und anderen Mitteln gefördert werden
Das 2020 von der DFG bewilligte Sachbeihilfe-Projekt wurde von 2021 bis 2025 durchgeführt.
Das Projekt kombiniert die Exegese und Rezeption des Johannesevangeliums mit der Erforschung des sog. aphthartodoketischen Streites (6. Jh.), der zu einer für die weitere Entwicklung des östlichen Christentums folgenreichen inner-miaphysitischen Kirchenspaltung führte und auch Teile der chalkedonischen Reichskirche erfasste. In dem Konflikt zwischen dem miaphysitischen Bischof Julian von Halikarnass († nach 527) und dem Patriarchen Severos von Antiochia (ca. 465–538) um die natürliche Unverderblichkeit (aphtharsia) und Leidensunfähigkeit des Leibes Christi schon vor der Auferstehung spielt die Auslegung zentraler Passagen des Johannesevangeliums eine entscheidende Rolle und zwar auf beiden Seiten der Kontroverse. Unter dieser Perspektive werden zuerst die Dokumente der Kontroverse um den Aphthartodoketismus analysiert, anschließend am Beispiel des Leontios von Byzanz ihre Auswirkungen über die Grenzen des ‚miaphysite commonwealth‘ hinaus. Grundlegend ist dann die Rekonstruktion der Vorgeschichte des Aphthartodoketismus unter dem Aspekt des Johannesauslegung. Zunächst die der miaphysitischen Vorgängergeneration, nämlich Jakob von Serugh und Philoxenos von Mabbug, dann aber insbesondere die des Cyrill von Alexandrien, der entscheidenden Bezugsperson nicht nur für alle späteren miaphysitischen Autoren, sondern auch für ihre dyophysitischen (neu)chalkedonischen Gegner. Da Cyrill, aber auch Johannes Chrysostomus, im 6. Jh. selbst zu Autoritäten geworden sind, wird auch die Entwicklung von genuiner Exegese hin zur Argumentation mit exegetischen Autoritäten reflektiert. Am Extremfall des Aphthartodoketismus lässt sich ein Kernproblem nicht nur in der miaphysitischen, sondern auch mancher neuchalkedonischen Christologien analysieren, nämlich die Marginalisierung von Jesu konkreter, Schwäche und Verwundbarkeit unterworfener Leiblichkeit. Zu fragen ist, inwiefern dies jeweils durch die kanonischen Texte des Johannesevangeliums selbst (und ihre Auslegung durch Autoritäten wie Cyrill) verstärkt oder durch andere Texte dieses Evangeliums ausbalanciert wird. Exemplarisch widmet sich das Projekt außerdem der weiteren Geschichte des Aphthartodoketismus bis in das 7. Jh., insbesondere in Armenien, aber auch auf der arabischen Halbinsel und damit im Umfeld der Entstehung des Qur’an. In exegetischer Hinsicht soll das Projekt zu einer differenzierten Wahrnehmung der einzelnen Bausteine johanneischer Christologie beitragen, die sich aus traditionsgeschichtlich heterogenen Elementen zusammensetzt und deren interne Konstruktionsprinzipien nach wie vor kontrovers sind.
2016 erfolgte die Einwerbung einer mit Fördergeldern dotierten Teildenomination „Gender Studies/Masculinity Studies“ im Rahmen des Landesprogramms für geschlechtergerechte Hochschulen (Programmstrang „Förderung von Denominationen in der Genderforschung“) des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Fördersumme betrug € 225.000. Die Teildenomination wurde mir im Anschluss an eine Reihe von Publikationen zur Erforschung frühjüdischer und frühchristlicher Männlichkeiten (Masculinities) zuerkannt, die seither einen meiner Forschungsschwerpunkte bildet (s. Publikationsliste).
Unter dem Oberbegriff Männlichkeiten fassen die historisch arbeitenden Masculinity Studies bestimmte Inhalte aus unterschiedlichen antiken Diskursen – beispielswiese über Ehre, Tugenden (wie die Tapferkeit), Emotionen (wie den Zorn), Staatskunst, Frömmigkeit, Freundschaft usw. – zusammen und versehen sie explizit mit einem geschlechtsspezifischen Vorzeichen. Damit sollen Männer der biblischen wie der antiken Literatur insgesamt als ‚gendered beings‘ sichtbar gemacht werden. Denn obwohl die biblischen wie alle antiken Texte (fast) alle von Männern verfasst und (in erster Linie) an Männer gerichtet sind, waren Männer in ihren geschlechtsspezifischen Profilen oft unsichtbar und die in den antiken Texten formulierten Ideale und Anforderungen wurden als geschlechtslose Norm des Humanen insgesamt generalisiert.
Als Begriff der Wissenschaftssprache bezeichnet Männlichkeit (Mannhaftigkeit, Maskulinität) im Hinblick auf den antiken Mittelmeerraum ein in sich variables Ensemble von Idealen, Erwartungen und Normen, die an jene Männer gerichtet wurden, die in ihren jeweiligen sozialen Bezugsgruppen (Sippe und Stamm, oikos, polis, collegium, imperium usw.) Ehre, Reputation, Autorität sowie Macht und Wohlstand erwerben, mehren oder verteidigen wollten. Der Begriff bezeichnet aber auch die diesen Idealen entsprechenden Praktiken und Verhaltensweisen, die wiederum von der Bezugsgruppe durch Zuschreibung oder Infragestellung von Ehre, Reputation usw. entsprechend bewertet wurden. Damit geraten nicht zuletzt die Eliten, Herrscher, Privilegierten in den Fokus (und zwar gerade auch als Männer), zumal die Ideale der Eliten auch die Ideale von Männern (und Frauen) beeinflusst haben, die nicht zur Elite gehörten.
Männlichkeit umfasst all das, was den Mann vom Knaben (vgl. 1 Kor 13,11), aber auch vom anderen Geschlecht unterscheidet. Dies bezieht sich zwar auch auf die körperliche Entwicklung, in erster Linie aber auf die diese begleitende Ertüchtigung und Disziplinierung des Körpers, die Ausbildung an Waffen und das Training im Sport, aber auch in Erziehung, Bildung und Rhetorik. Die Akteure philosophischer Tugenddiskurse betonen dabei vor allem die ethische Formung der Persönlichkeit. Grundlegend für die historische Erforschung von Männlichkeiten ist die Einsicht in ihre Pluralität und ihre Performativität.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Hoffmann und Dr. Dr. Nestor Kavvadas analysiere ich im Rahmen des internationalen Projekts Novum Testamentum Patristicum (NTP) die Kommentierungen der Johannespassion (Joh 18–19) durch Theodor von Mopsuestia, Johannes Chrysostomus, Cyrill von Alexandrien sowie Augustinus. Diese vollständig erhaltenen Johanneskommentierungen aus dem 4. und 5. Jahrhundert werden exemplarisch ergänzt durch Katenenfragmente weiterer griechischsprachiger Kommentierungen sowie durch die syrische Johannesauslegung, wie sie insbesondere im Diatessaronkommentar und in späteren Kommentierungen aus den verschiedenen syrischen Kirchen erhalten sind.
Das Projekt wurde 2016–2019 mit Mitteln des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert, mit denen eine volle Mitarbeiterstelle finanziert wurde.
Der Band wurde 2024 in der Reihe "Novum Testamentum Patristicum NTP" (Vandenhoek & Ruprecht) publiziert.
Die altkirchlichen Kommentierungen der Johannespassion sind aus exegetischer Perspektive in mehrfacher Hinsicht von Interesse: Mit welchen Fragestellungen und Auslegungsmethoden gehen die antiken Autoren an den biblischen Text heran? Wie gehen sie in ihren Argumentationen ‚technisch‘ bzw. methodisch vor? In wieweit nehmen sie im neutestamentlichen Text vorhandene Impulse auf, in welchem Maß tragen sie textfremde Fragestellungen und Sinndimensionen in den Text ein? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede lassen sich in den Auslegungen verschiedener Autoren erkennen? Wie stark wirken sich aktuelle theologische Streitigkeiten auf die Auslegung aus? Welchen Einfluss haben unterschiedliche Textgattungen (Scholion, Kommentar, Reihenpredigt, Traktat) für die Auslegung?
2015 haben Prof. Dr. Hans-Ulrich Weidemann (Fak. I: Seminar für Kath. Theologie: Biblische Theologie) und Prof. Dr. Matthias Henke (Fak. II: Historische Musikwissenschaft) einen interfakultären Forschungsschwerpunkt der Universität Siegen zum Thema „Theatrum sacrum. Musikalische Andachtsformen des 18. Jahrhunderts als performative Gesamtkunstwerke“ etabliert, der vom Prorektorat für Forschung zwei Jahre lang mit einer halben WiMi-Stelle für unseren Projektmitarbeiter Alexander Sieler gefördert wurde.
Im Zentrum steht die historische, musikalische, exegetische und liturgiegeschichtliche Analyse von Joseph Haydns Orchesterwerk „Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ (Hob. XX). Haydn hatte die neun Sonaten 1786/87 für die Karfreitagsandacht der Tres Horas im spanischen Cádiz komponiert, uraufgeführt wurde es vermutlich am Karfreitag, dem 06.04.1787. Die im 18. Jh. in Lateinamerika, Spanien und Italien weit verbreitete und vielerorts fest in der Volksfrömmigkeit verankerten Tres Horas sind ein Paradebeispiel einer barocken Passionsandacht, die mit ihren mimetischen, affektiv-identifikatorischen und theatralischen Elementen auf die von der klassischen römischen Liturgie und der mittelalterlichen Christologie nicht mehr gedeckten spirituellen Bedürfnisse der Bevölkerung reagierte. Dazu gehören die zeitliche Synchronisierung mit den letzten drei Stunden Jesu durch die exakt terminierte Feier am Karfreitag von 12 bis 15 Uhr, die völlige Verdunklung der Kirche mit Ausnahme des von Kerzen beleuchteten Kruzifixus, die explizite Proklamation des Todes Jesu um Punkt 15 Uhr usw.
Die Textgrundlage der Tres Horas ist das Andachtsbuch des peruanischen Jesuitenpaters Alonso Messía Bedoya aus dem späten 17. Jh., das theologisch in der Tradition mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Septenartraktate steht und vor allem die berühmte Schrift „De septem verbis a Christo in cruce prolatis“ (1618) von Robert Kardinal Bellarmin (1542–1621) voraussetzt. Die Erfolgsgeschichte von Alonso Messía Bedoyas „Devoción de las tres horas de la agonía de Cristo Nuestro Señor…“ zeigt schon die unüberschaubare Anzahl der seit der Erstauflage (Lima 1737) gedruckten Ausgaben und Übersetzungen. Joseph Haydn wiederum hat die „Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ in überraschendem Ausmaß theologisch gedeutet und eine Art „klingender Exegese“ vorgelegt. Um seine bis ins kleinste Detail der Partitur greifbaren theologischen Optionen musikalisch zu formulieren, bedient er sich ausgiebig der musikalischen Rhetorik des Barock. Im Zuge des Projekts wurde die Komposition Haydns in ihrem ursprünglichen liturgischen Kontext der Karfreitagsandacht des Tres Horas und im Zusammenhang der Andachtsbuches Alonso Messia Bedoyas ausführlich analysiert. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse zur Komposition, zu den Tres Horas sowie zum Andachtsbuch wurden 2017 in einer umfangreichen Studie in der Reihe „Bibel und Musik“ publiziert:
M. Henke / H.-U. Weidemann, Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze von Joseph Haydn (Bibel & Musik), Stuttgart 2017.
2011 fand an der Universität Siegen die von der Fritz-Thyssen-Stiftung mit € 20.000 geförderte Tagung „Asceticism and Exegesis in Early Christianity“ statt. Der Tagungsband erschien 2013.
H.-U. Weidemann (Ed.), Asceticism and Exegesis in Early Christianity. The Reception of New Testament Texts in Ancient Ascetic Discourses (NTOA 101), Göttingen 2013.
Zum Thema der frühjüdischen und frühchristlichen Askese, verstanden als körperliche Selbstpraktiken des Verzichts, habe ich seither eine Reihe weiterer Studien veröffentlicht, insbesondere zu Sexualaskese und Nahrungsaskese, aber auch zum Zusammenhang von Askese und Geschlechterrollen (s. Publikationsliste).
Publikationen
Thematisch geordnete Veröffentlichungen
Hans-Ulrich Weidemann / Andreas Hoffmann / Nestor Kavvadas, Das Johannesevangelium: Johannes 18–19 (Novum Testamentum Patristicum 4,1), Göttingen 2024.
Bild und Erstlingsgabe. Die Lanzenstichszene (Joh 19,31–37) im Johanneskommentar des Cyrill von Alexandrien, in: J. Frey / T. Nicklas (Hg.), Das Johannesevangelium in antik-christlicher Rezeption. The Gospel of John in the Reception of Ancient Christianity (History of Biblical Exegesis 7), Tübingen 2024, 259–290.
Der kommentierte Pilatus. Beobachtungen zur Deutung des Pilatus in altkirchlichen Johannes-kommentierungen, in: V. Burz-Tropper / M. Öhler / M. Tiwald (Hg.), Pontius Pilatus. Historische Person, biblische Figur, geschichtliche Wirkung (FS M. Stowasser), Stuttgart 2024, 199–228.
Der Tod als Exzess. Gottesrede in Epidemien am Beispiel von Cyprian von Karthagos De mortalitate, in: J. Werz (Hg.), Gottesrede in Epidemien. Theologie und Kirche in der Krise, Münster 2021, 38–69.
Jesus als Typos der Mannhaftigkeit. Männlichkeitsideale in Kyrill von Alexandriens Kommentar zur Johannespassion, in: Vigiliae Christianae 74 (2020) 29–75.
Mischung und Segen. Kyrill von Alexandria über Blut und Wasser aus der Seite Jesu, in: Th. Kremer (Hg.), "Dein Antlitz, Herr, will ich suchen!" Selbstoffenbarung Gottes und Antwort des Menschen (FS M. Schneider) (Koinonia–Oriens 55), Münster: Aschendorff 2019, 45–62.
Brüder und Söhne. Die Bergpredigt als Text für Männer, in: Welt und Umwelt der Bibel 1/2025, 46-49.
Ist „der letzte Adam“ ein echter Mann? Jesus Christus, der Mann und sein Körper in der Sicht des Apostels Paulus, in: M. Winkler / M. Lersch / H.-U. Weidemann (Hg.), Wahrer Gott und wahrer Mann. Das Geschlecht Jesu in der Theologiegeschichte, Freiburg 2023, 28–76.
Heiligkeit und fleischliches Begehren. Paulinische Aussagen zum Geschlechtsverkehr und ihre ursprünglichen Kontexte, in: S. Schreiber / K. Huber / K. M. Schmidt (Hg.), Geschlecht, Sexualität, Ehe. Sondierungen im Neuen Testament (QD 327), Freiburg 2023, 70-109.
Art. Syneisakten, in: Reallexikon für Antike und Christentum RAC XXXI (2022) 537–556.
„Athleten der Tugend“ (Philo, Prob 88). Askese, Ehre und Männlichkeiten in Texten des helle-nistischen Judentums, in: A. Müller / H. Velten / R. Weber (Hg.), Zwischen Ehre und Schande. Praktiken und Narrative vormoderner Männlichkeiten, Heidelberg 2021, 59–78.
Männlichkeitengeschichte und neutestamentliche Exegese, in: V. Suchart-Kroll (Hg.), Gender in der Theologie (Münsteraner Beiträge zur Theologie), Münster 2021. 29–38.
„Das Klagen überlassen wir den Frauen“ (Platon, Politeia 3, 387e). Die Tränen Jesu im Neuen Testament, in: IKaZ Communio 50 (2021) 213–225.
Jesus als Typos der Mannhaftigkeit. Männlichkeitsideale in Kyrill von Alexandriens Kommentar zur Johannespassion, in: Vigiliae Christianae 74 (2020) 29–75.
Heilig an Leib und Geist. Sexualparänese und Anthropologie im Corpus Paulinum, in: JBTh 33 (2018) 107-142.
"Embedding the Virgin". Die Jungfrau Maria und die anderen jüdischen asketischen Erzählfiguren im lukanischen Doppelwerk, in: H.-U. Weidemann (Hg.), "Der Name der Jungfrau war Maria" (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Jesu (SBS 238), Stuttgart 2018, 107-171.
Mannsbilder und Männlichkeitsdiskurse. Masculinity Studies in der neutestamentlichen Exegese, in: Herder-Korrespondenz 70/10 (2016) 41-44.
Die andere Wange. Die Thematisierung von männlicher Gewalt in antiken Maskulinitätsdiskursen am Beispiel der Bergpredigt im Matthäusevangelium, in: U. Fenske/G. Schuhen (Hg.), Geschichte(n) von Macht und Ohnmacht. Narrative von Männlichkeit und Gewalt, Bielefeld 2016, 31-50.
"Denn auch wir sind schwach in ihm" (2Kor 13,4) - Paulus und sein Leib im Medium seiner Briefe, in: R. Knieling / A. Ruffing (Hg.), Männerbeziehungen. Männerspezifische Bibelauslegung II, Göttingen 2015, 139-166.
Selbstbeherrschte Hausherren. Beobachtungen zur rhetorischen Funktion des Maskulinitätsideals in den Pastoralbriefen, in: R. Hoppe/M. Reichardt (Hg.), Lukas - Paulus - Pastoralbriefe. Festschrift für Alfons Weiser zum 80. Geburtstag (SBS 230), Stuttgart 2014, 271-301.
Being a Male Disciple of Jesus According to Matthew's Antitheses, in: Ovidiu Creanga / Peter-Ben Smit (Eds.), Biblical Masculinities Foregrounded (Hebrew Bible Monographs 62), Sheffield Phoenix Press, Arizona 2013, 107-155.http://www.sheffieldphoenix.com/showbook.asp?bkid=253
WEIDEMANN, H.-U. (Ed.), Asceticism and Exegesis in Early Christianity. The Reception of New Testament Texts in Ancient Ascetic Discourses (NTOA 101), Göttingen 2013.
Engelsgleiche, Abstinente – und ein moderater Weintrinker. Asketische Sinnproduktion als literarische Technik im Lukasevangelium und im 1. Timotheusbrief, in: H.-U. Weidemann (Ed.), Asceticism and Exegesis in Early Christianity. The Reception of New Testament Texts in Ancient Ascetic Discourses (NTOA 101), Göttingen 2013, 21-68.
„Vergeltet nicht dem bösen Mann!“ Versuch einer konsequent androzentrischen Lektüre der Bergpredigt, in: H.-U. Weidemann (Hg.), „Er stieg auf den Berg… und lehrte sie“ (Mt 5,1f.). Exegetische und rezeptionsgeschichtliche Studien zur Bergpredigt (SBS 226), Stuttgart 2012, 25-70.
Vom Wasser zum Brot. Die Verbindung von Taufe und Mahl in Texten des Neuen Testaments, in: D. Hellholm / D. Sänger (Eds.), The Eucharist – Its Origins and Contexts. Sacred Meal, Communal Meal, Table Fellowship in Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Vol. I: Old Testament, Early Judaism, New Testament, Tübingen 2017, 733-769.
Das Tauffasten. Beobachtungen zu den frühen Formen präbaptismaler Nahrungsaskese, in: T. Khidesheli/N. Kavvadas (Hg.), Bau und Schrift. Studien zur Archäologie und Literatur des antiken Christentums (FS H.R. Seeliger) (JbAC Erg.-Bd. Kleine Reihe 12), Münster 2015, 141-165.
WEIDEMANN, H.-U., Taufe und Mahlgemeinschaft. Studien zur Vorgeschichte der altkirchlichen Taufeucharistie (WUNT 338), Tübingen 2014.
Leben für den Kosmos statt Sterben für Israel. Überlegungen zur Überlieferungsgeschichte des sog. "Einsetzungsberichts" im Johannesevangelium, in: L.D. Chrupcala (Ed.), Rediscovering John (FS F. Manns) (Studium Biblicum Franciscanum Analecta 80), Milano 2013, 233-266.
"Dies ist mein Bundesblut" (Mk 14,24). Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: W. Eisele / C. Schäfer / H.-U. Weidemann (Hg.), Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum (HBS 74), Freiburg etc. 2013, 56-98.
Taufe und Taufeucharistie. Die postbaptismale Mahlgemeinschaft in Quellen des 2. und 3. Jahrhunderts, in: D. Hellholm et al. (Eds.), Ablution, Initiation, and Baptism. Late An-tiquity, Early Judaism, and Ancient Christianity II (BZNW 176), Berlin/New York 2011, 1483-1530.
Einleitung und Exegesen der Zeichen-Erzählungen im Johannesevangelium, in: Svenja Neumann / Fabian Vogt (Hg.), Wenn es Himmel wird. Sieben Zeichen aus dem Johannesevangelium (Texte zur Bibel 40), Arbeitsbuch zur 86. Ökumenische Bibelwoche 2024/2025, Neukirchen-Vluyn 2024.
From Cana to Cana, from Jews to Gentiles? Observations on the Johannine Cana-Cycle (John 2-4), in: T. Nicklas et al. (Eds.), History and Theology in the Gospels (WUNT 447), Tübingen 2020, 391-416.
Die Briefe des Johannes (Kommentar), in: M. Theobald (Hg.), Stuttgarter Neues Testament SNT. Kommentierte Studienausgabe, Bd. 3, Stuttgart 2018, 838–859.
Das Kommen im Fleisch und die Wegnahme der Sünde. Christologie und Hamartologie in den Johannesbriefen,in: J. Frey / U. Poplutz (Eds.), Erzählung und Briefe im johanneischen Kreis (WUNT II/420), Tübingen 2016, 183-226.
Auf der Suche nach den Gegnern der Johannesbriefe,in: M. Ebner / G.Häfner / K. Huber (Eds.), Kontroverse Stimmen im Kanon (QD 279), Freiburg-Basel-Wien 2016, 138-177.
Leben für den Kosmos statt Sterben für Israel. Überlegungen zur Überlieferungsgeschichte des sog. "Einsetzungsberichts" im Johannesevangelium, in: L.D. Chrupcala (Ed.), Rediscovering John (FS F. Manns) (Studium Biblicum Franciscanum Analecta 80), Milano 2013, 233-266.
„Was von Anfang an war...“. Der Streit um Christus und die Taufe in den Gemeinden der Johannesbriefe, in: Theologische Quartalsschrift 191 (2011) 223-241.
Sieg der Protologie über die Eschatologie? Schöpfung im Johannesevangelium, in: Sacra Scripta 8 (2010) 42-71.
The Victory of Protology over Eschatology? Creation in the Gospel of John, in: T. Nicklas / K. Zamfir (Eds.), Theologies of Creation in Early Judaism and Ancient Christianity (DCLS 6), Berlin/New York 2010, 299-334.
Eschatology as Liturgy. Jesus’ Resurrection and Johannine Eschatology, in: R. BIERINGER / C. KOESTER (Eds.), The Resurrection of Jesus in the Gospel of John (WUNT 222), Tübingen 2008, 277-310.
Der Tod Jesu als Quelle des Geistes, in: G. VAN BELLE (Ed.), The Death of Jesus in the Fourth Gospel (BETL 200), Leuven 2007, 567-579.
„Welches Zeichen tust du?“ Die Wundergeschichten des Johannesevangeliums, in: Bibel und Kirche 61 (2006) 78-82.
„Und er übergab den Geist“ (Joh 19,30). Das Sterben Jesu nach Johannes, in: Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 2004, Göttingen 2005, 165-175.
Heilige Orte – heilige Zeiten. Die christologische Antwort des Johannesevangeliums (zu-sammen mit Michael Theobald), in: Bibel und Kirche 59 (2004) 125-130.
Der Tod Jesu im Johannesevangelium. Die erste Abschiedsrede als Schlüsseltext für den Passions- und Osterbericht (BZNW 122), Berlin-New York 2004.
Die Arbeit wurde 2004 mit dem Hanns-Lilje-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ausgezeichnet.
Nochmals Joh 20,23. Weitere philologische und exegetische Bemerkungen zu einer prob-lematischen Bibelübersetzung, in: Münchener Theologische Zeitschrift 52 (2001) 121-127.
Ist „der letzte Adam“ ein echter Mann? Jesus Christus, der Mann und sein Körper in der Sicht des Apostels Paulus, in: M. Winkler / M. Lersch / H.-U. Weidemann (Hg.), Wahrer Gott und wahrer Mann. Das Geschlecht Jesu in der Theologiegeschichte, Freiburg 2023, 28–76.
Heiligkeit und fleischliches Begehren. Paulinische Aussagen zum Geschlechtsverkehr und ihre ursprünglichen Kontexte, in: S. Schreiber / K. Huber / K. M. Schmidt (Hg.), Geschlecht, Sexualität, Ehe. Sondierungen im Neuen Testament (QD 327), Freiburg 2023, 70-109.
Verkündigung oder Unterweisung? Neutestamentliche Gedanken zum Wortgottesdienst, in: Una Sancta 77 (2022) 161–177.
Gottes Bild und Davids Same. Christologie im Corpus Paulinum, in: Th. Hainthaler u.a. (Hg.), Jesus der Christus im Glauben der einen Kirche. Christologie – Kirchen des Ostens. Ökumenische Dialoge, Freiburg etc. 2019, 54–116.
Heilig an Leib und Geist. Sexualparänese und Anthropologie im Corpus Paulinum, in: JBTh 33 (2018) 107-142.
Die Sexualität der Heiligen. Zur Frage von Universalität oder Partikularität der Moral in paulinischen Gemeinden, in: Ch. Breitsameder/S. Goertz (Hg.), Bibel und Moral. Ethische und exegetische Zugänge (JMTh 2), Freiburg i.Br. u.a. 2018, 85–122.
Auszug unter dem Joch der Sklaverei. Transformationen des Exodus im Galaterbrief, in: C. Neuber (Hg.), Der immer neue Exodus. Aneignungen und Transformationen des Exodusmotivs (Stuttgarter Bibelstudien), Stuttgart 2018, 107–143.
Der Völkerapostel aus Israel. Schlaglichter aus den neueren Paulusdikussionen, in: T. Güzelmansur/T. Specker (Hg.), Paulus von Tarusu, Architekt des Christentums? Islamische Deutungen und christliche Reaktionen (CIBEDO 4), Regensburg 2016, 153-191.
Written to be with Paul. Reading Galatians with Titus, in: R. Zimmermann / D. I. Manomi (Hg.), “Ready for Every Good Work” (Titus 3:1). Implicit Ethics in the Letter to Titus (WUNT / Contexts and Norms of New Testament Ethics 13), Tübingen 2022, 255–282.
Zwei gegen einen. Die "Idee des Mose" im 2. Timotheusbrief, in: M. Sommer et al. (Hg.), Mosebilder. Gedanken zur Rezeption einer literarischen Figur im Frühjudentum, frühen Christentum und der römisch-hellenistischen Literatur (WUNT 390), Tübingen 2017, 253-278.
Die Pastoralbriefe (Forschungsbericht), in: Theologische Rundschau 81 (2016) 353-403.
Selbstbeherrschte Hausherren. Beobachtungen zur rhetorischen Funktion des Maskulinitätsideals in den Pastoralbriefen, in: R. Hoppe/M. Reichardt (Hg.), Lukas - Paulus - Pastoralbriefe. Festschrift für Alfons Weiser zum 80. Geburtstag (SBS 230), Stuttgart 2014, 271-301.
„Jedoch, ich fand Erbarmen…“ (1Tim 1,13). Bekehrung und Indienstnahme des Paulus in den Pastoralbriefen, in: T. Nicklas, A. Merkt, J. Verheyden (Hg.), Ancient Perspectives on Paul (NTOA 102), Göttingen 2013, 59-95.
Engelsgleiche, Abstinente – und ein moderater Weintrinker. Asketische Sinnproduktion als literarische Technik im Lukasevangelium und im 1. Timotheusbrief, in: H.-U. Weidemann (Ed.), Asceticism and Exegesis in Early Christianity. The Reception of New Testament Texts in Ancient Ascetic Discourses (NTOA 101), Göttingen 2013, 21-68.
Der Brief an Titus (in vier Folgen), in: Bibel und Liturgie 85 (2012).
Titus, der getaufte Heide – Beobachtungen zu Tit 3,1-8, in: W. EISELE / H-U. WEIDEMANN (Hg.), Ein Meisterschüler, Titus und sein Brief (SBS 214), Stuttgart 2008, 31-54.
WEIDEMANN, H.-U. / EISELE, W. (Hg.): Ein Meisterschüler. Titus und sein Brief (Schülerfestschrift für Michael Theobald) (SBS 214), Stuttgart 2008.
"Meine Ekklesia" (Mt 16,18) – was ist das? Überlegungen zur jüdischen Verortung der sogenannten matthäischen Gemeinde, in: U. Winkler (Hg.), Religion zwischen Mystik und Politik (Jerusalemer Theologisches Forum 35), Münster 2020, 59-81.
Die andere Wange. Die Thematisierung von männlicher Gewalt in antiken Maskulinitätsdiskursen am Beispiel der Bergpredigt im Matthäusevangelium, in: U. Fenske/G. Schuhen (Hg.), Geschichte(n) von Macht und Ohnmacht. Narrative von Männlichkeit und Gewalt, Bielefeld 2016, 31-50.
Being a Male Disciple of Jesus According to Matthew's Antitheses, in: Ovidiu Creanga / Peter-Ben Smit (Eds.), Biblical Masculinities Foregrounded (Hebrew Bible Monographs 62), Sheffield Phoenix Press, Arizona 2013, 107-155.
WEIDEMANN, H.-U. (Hg.), „Er stieg auf den Berg… und lehrte sie“ (Mt 5,1f.). Exegetische und rezeptionsgeschichtliche Studien zur Bergpredigt (SBS 226), Stuttgart 2012.
„Vergeltet nicht dem bösen Mann!“ Versuch einer konsequent androzentrischen Lektüre der Bergpredigt, in: H.-U. Weidemann (Hg.), „Er stieg auf den Berg… und lehrte sie“ (Mt 5,1f.). Exegetische und rezeptionsgeschichtliche Studien zur Bergpredigt (SBS 226), Stuttgart 2012, 25-70.
"Der in Gottesgestalt war". Zur Theologie des Christuspsalms (Phil 2,6-11), in: Communio 44 (2015) 224-234.
Jesus ist der Herr. Die Christologie der Urkirche, in: Welt und Umwelt der Bibel 2/2013, 18-25.
Jesus ist der Herr. Vorbemerkungen zur Christologie der "Urgemeinde", in: G. Augustin u.a. (Hg.), Mein Herr und mein Gott. Christus bekennen und verkünden (FS Walter Kardinal Kasper), Freiburg etc. 2013, 43-69.
Jesús es el Señor. Observaciones preliminares sobre la cristología de la comunidad primitiva, in: G. Augustin (ed.), Jesús es el Señor. Cristo en el centro (Colección Pre-sencia Teológica 209), Maliaño 2014, 17-57.
Ekklesia, Polis und Synagoge. Überlegungen im Anschluss an Erik Peterson, in: Erik Peterson, Ekklesia. Studien zum altchristlichen Kirchenbegriff (hg. von B. Nichtweiß und H.-U. Weidemann) (Ausgewählte Schriften – Sonderband), Würzburg 2010, 152-195.
M. Henke / H.-U. Weidemann, Klingende Exegese, in: Musica sacra 1/2018, 11–13.
M. Henke / H.-U. Weidemann, Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze von Joseph Haydn (Bibel & Musik), Stuttgart 2017.
M. Henke / H.-U. Weidemann, Musikalische Meditation. Joseph Haydns „Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“, in: Herderkorrespondenz 4/2017, 32-35.
Neuedition von ERIK PETERSON: Zur Bedeutungsgeschichte von parrhesia (1929) samt einer Einleitung in den Wiederabdruck (zus. mit L. Lütticke), in: R. Campe / M. Wessels (Hg.), Bella Parrhesia. Begriff und Figur der freien Rede in der Frühen Neuzeit (Reihe Litterae 219), Rombach-Verlag 2018, 331–363.
„Paulus an die Ekklesia Gottes, die in Korinth ist“. Der Kirchenbegriff in Petersons Auslegung des ersten Korintherbriefs, in: G. Caronello (Hg.), Erik Peterson. Die theologische Präsenz eines Outsiders, Berlin 2012, 259-296.
„Paolo alla ekklesia di Dio che è a Corinto“ Il concetto di Chiesa nell’interpretazione petersoniana della prima Lettera ai Corinzi, in: G. Caronello (ed.), Erik Peterson. La presenza teologica di un outsider (Pontificia Academia Theologica Itineraria 7), Città del Vaticano 2012, 252-290.
Die Ekklesia aus Juden und Heiden. Bemerkungen zur Veröffentlichung von Erik Petersons Kirchenmanuskripten, in: Communio 39 „Mysterium Kirche“ (2010) 630-644.
Ekklesia, Polis und Synagoge. Überlegungen im Anschluss an Erik Peterson, in: Erik Peterson, Ekklesia. Studien zum altchristlichen Kirchenbegriff (hg. von B. Nichtweiß und H.-U. Weidemann) (Ausgewählte Schriften – Sonderband), Würzburg 2010, 152-195.
Tra pólis e Gerusalemme celeste, in: L’Osservatore Romano 23.07.2010, 4f.
ERIK PETERSON, Ekklesia. Studien zum altchristlichen Kirchenbegriff (hg. von B. Nichtweiß und H.-U. Weidemann) (Ausgewählte Schriften – Sonderband), Würzburg 2010.
www.bistummainz.de/sonderseiten/epeter/Werkausgabe/Peterson-Ekklesia-Vorstellung-Mainz-2010.html
ERIK PETERSON, Der erste Brief an die Korinther und Paulusstudien (hg. von H.-U. Wei-demann) (Ausgewählte Schriften 7), Würzburg 2006.
Rechtfertigung – „ein ganz realer Vorgang“ (ERIK PETERSON, Der Brief an die Römer), in: Biblische Zeitschrift 43 (1999) 220-226.
[mit Bernd Kollmann] Nach den Quellen des Christentums fragen: Die Bibel und ihre Auslegung, in: B. Schröder / J. Woppowa (Hg.), Handbuch Theologie für den konfessionell-kooperativen Religionsunterricht (UTB), Tübingen 2021, 63–96.
Versuchung und Erprobung im Neuen Testament, in: IKaZ Communio 48 (2019) 15–27.
Der zweite Brief an Timotheus. Das letzte Wort des Paulus, in: E. Ballhorn u.a. (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft, Gütersloh 2018, 598–603.
Der Brief an Titus. Das, was noch aussteht, in: E. Ballhorn u.a. (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft, Gütersloh 2018, 604–609.
Die Sprache des Körpers. Der Körper des Apostels im Medium des Briefes, in: Kirche in Bewegung. Gemeindekolleg der VELKD 24/42 (2015) 12-14.
Historisch-kritische Exegese, in: M. u. R. Zimmermann (Hg.), Handbuch der Bibeldidaktik (UTB), Tübingen 2013 (im Druck), 457–462.
Fischer, Felsen, Frontmann. Simon Petrus in der Urkirche, in: Wo Gott ist, da ist Zukunft. Lernimpulse zum Besuch von Papst Benedikt XVI. 2011 in Deutschland (= Informationen und Material für den kath. Religionsunterricht an GHR, hg. vom Institut für Reli-gionspädagogik der Erzdiözese Freiburg, Heft 1, 2011), 8-14, sowie in: Petrus. Wo Gott ist, da ist Zukunft (= Themen im Religionsunterricht Sekun-darstufe I + II, hg. vom Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg, Heft 3, 2011), 8-15.
Kanon und Christuszeugnis. B.S. CHILDS’ Antwort auf eine alte Frage, in: Bibel und Kirche 55 (2000) 26-32.
„Was die welt vorwirfft, erwelet got“. Aspekte der theologia crucis in Luthers Magnificat-Kommentar von 1521, in: Kerygma und Dogma 43 (1997) 77-96.