Die Fußball-WM 2026 soll ein Symbol kontinentaler Einheit werden. Doch zwischen den Gastgeberländern USA, Kanada und Mexiko wachsen politische Spannungen. US-Präsident Donald Trump nutzte das Turnier schon im Vorfeld für seine Zwecke. Im Interview erklärt US-Experte Prof. Dr. Daniel Stein von der Universität Siegen, warum das Turnier zur Bühne geopolitischer Konflikte, gesellschaftlicher Polarisierung und möglicher „Sportswashing“-Strategien werden könnte.