Lunch Talk für Promovierende: Prokrastination, Perfektionismus, Schreibblockaden – Promotionskrisen verstehen und bewältigen
Eine Promotion bringt zahlreiche Entscheidungen, Herausforderungen und Unsicherheiten mit sich – viele Promovierende stellen sich dabei Fragen wie: Warum komme ich beim Schreiben nicht voran? Ist eine kumulative Dissertation die richtige Wahl für mich? Wie gehe ich mit den Möglichkeiten und Risiken von KI um? Und woran erkenne ich, dass meine Arbeit „gut genug“ ist, um sie abzuschließen? Für den Austausch über solche Fragen besteht im Promotionsalltag oft wenig Gelegenheit. Mit unserer Lunch-Talk-Reihe „Was im Promotionsalltag wirklich beschäftigt“ möchten wir deshalb einen Raum schaffen, in dem Erfahrungen geteilt, Herausforderungen offen angesprochen und unterschiedliche Perspektiven kennengelernt werden können.
Contents of the event
Die einstündigen Online-Treffen beginnen jeweils mit einem kurzen Input durch den Referenten und bieten anschließend Gelegenheit für Austausch und Diskussion. In lockerer Atmosphäre können Sie während Ihrer Mittagspause gemeinsam mit anderen Promovierenden Erfahrungen teilen, Fragen diskutieren, voneinander lernen und neue Impulse für den eigenen Promotionsalltag mitnehmen. Der Referent steht dabei auch für Fragen und Denkanstöße rund um die jeweiligen Themen zur Verfügung. Bringen Sie gern Ihr Mittagessen oder einen Kaffee mit – die Lunch Talks sind ausdrücklich als informelles Austauschformat gedacht.
Die Reihe richtet sich an Promovierende aller Fachrichtungen und Promotionsphasen. Dabei steht in jedem Lunch Talk ein anderer Aspekt des Promotionsalltags im Mittelpunkt. Bei diesem ersten Beitrag geht es um das Thema:
Prokrastination, Perfektionismus, Schreibblockaden – Promotionskrisen verstehen und bewältigen
In unserer Lunch-Talk-Reihe folgen drei weitere Beiträge:
Freitag, 06.11.2026: Kumulative Dissertation oder Monographie? – eine strategische Grundsatzentscheidung
Freitag, 08.01.2027: Promovieren im Zeitalter von KI – zwischen Unterstützung und Unsicherheit
Freitag, 22.01.2027: Genug ist genug! – ein Ende finden
Eine Teilnahme an einzelnen Terminen ist ebenso möglich wie der Besuch der gesamten Reihe.